Frankfurter Bahnhofsviertel „Hotspot für trendige Bars und gute Gastronomie“ – mittendrin: Vietnamesin und super Köchin „Bui“!

4 Apr
2018

Köchin Thi Hai Bui Pham in ‚authentischer Arbeitskleidung‘ (oben) und mit flammenden Woks fast schwebend in coa´s Küche ! – Fotos: Nikita Kulikov (honorar- und rechtefrei)

Frankfurt am Main / Königstein im Taunus – Wie gut, dass es die Kampagne „Kleider machen Leute“ gibt! Denken wir an „den ersten Eindruck, den ein Mensch hinterlässt“! Schon Coco Chanel wusste: „In ihrem schönsten Kleid ist es keiner Frau zu kalt!“

Die Stunden in einem Restaurant sind doppelt so schön und genussreich, wenn man diese Stunden gut gekleidet genießt … an einem erfreulich gedeckten Tisch! – Immer mehr spricht sich herum, dass sich das Frankfurter Bahnhofsviertel zum Hotspot für trendige Bars und hervorragende Gastronomie entwickelt hat. Begeisterte Frankfurter und Besucher nutzen das Szeneviertel tagsüber zum Einkaufen, essen und flanieren. Abends tummeln sie sich in den zahlreichen Restaurants und Kneipen, um anschließend in die Clubs der Stadt einzukehren.

In einer von Frankfurts bekanntesten Straßen, der Kaiserstraße, im Restaurant coa arbeitet die gebürtige Vietnamesin Thi Hai Bui Pham in der Küche. Sie ist zuständig, dass die Gäste die angebotenen asiatischen Köstlichkeiten täglich genießen können. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Zubereitung der Sommerrollen, Salatsoßen, Saté-Spieße oder der Crispy-Garnelen.

Bui, wie ihre Kollegen sie nennen, kam 1988 noch mit einem 5-jährigen Arbeitsvertrag im Austausch von Saigon nach Erfurt, in die ehemalige DDR. Nach dem Mauerfall ging sie 1990 nach Frankfurt und arbeitete zunächst als Sushi-Köchin in der Systemgastronomie. Erst im Januar 2017 fragte eine Freundin die Köchin aus Leidenschaft, ob sie nicht im Restaurant coa, das gerade neu aufgemacht hatte, zusammen mit ihr arbeiten möchte. Heute liebt sie ihren Job und freut sich, dass ihre Kochkünste dazu beitragen, dass es den vielen Gästen so richtig schmeckt und sie dazu kulinarisch beiträgt, einen Hauch Asiens in die Mainmetropole zu bringen.

Beim Fotoshooting für die Kampagne „Kleider machen Leute“ tauschte sie ausnahmsweise ihre schwarze Arbeitskleidung gegen ein schickes Kostüm von Maßschneider Stephan Görner. Dabei handelt es sich um Damen-Tweed des britischen Edelwebers Holland & Sherry in einem lime-pink-Blouclé und einer weißen Bluse im Wert von 1.500 Euro.

Die Kampagne steht für Anerkennung, Wertschätzung und Respekt gegenüber Menschen mit teils außergewöhnlichen Berufen, die üblicherweise nicht im Maßanzug arbeiten, aber ohne die eine pulsierende Stadt wie Frankfurt am Main nicht funktionieren würde.

In ihrer Freizeit geht Bui gern tanzen. „Das kann sie jetzt in ihrem neuen schicken Outfit“, so Stephan Görner, denn das Kostüm darf sie natürlich behalten, sagt der Modemacher für Damen und Herren.

In der Tanzschule lernte die Mutter von vier Kinder Cha-Cha-Cha, Rumba und langsamen Walzer. Die optimale Vorbereitung für die Charity-Gala „Kleider machen Leute“, die am 10. November 2018 erneut als Abschluss der Kampagne von Maßschneider Stephan Görner, Event- und PR-Profi Sven Müller und Fotograf Nikita Kulikov im Gesellschaftshaus Palmengarten stattfindet.

Stephan Görner – Email: goerner@massanzug.biz   –  Sven Müller – Email: info@mueller-livekommunikation.de  –  www.kleider-machen-leute.net

-/gw

Bitte besuchen und liken Sie auch unseren Facebook-account

Ihre Meinung ist uns wichtig

oben