ACHTUNG! – ‚Verdauungsschnaps‘ kann Völlegefühl sogar noch verstärken!

3 Okt
2017

Bild: Pixabay

BaierbrunnAlkohol bremst die Magenentleerung und verstärkt Beschwerden: Deshalb sollte man nach einer üppigen Mahlzeit – wenn der Bauch drückt oder Sodbrennen eintritt – auf einen Verdauungsschnaps verzichten.

Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin … in der aktuellen Ausgabe erfahren Sie, wie man Verdauungsbeschwerden am besten vorbeugt und welche Wirkstoffe gegen stärkere Krämpfe helfen.

Besonders tückisch sind Hefeweizenbiere, die zusätzlich blähend wirken. Und auch die Zigarette nach dem Essen ist nicht viel besser: „Nikotin kann schmerzhaftes Sodbrennen fördern“, betont Dr. Tobias Böttler, Gastroenterologe an der Universitätsklinik Freiburg.

Dagegen ist BEWEGUNG in jedem Fall hilfreich: „Ein Spaziergang nach einer reichhaltigen Mahlzeit fördert die Bewegung von Magen und Darm und bringt so oft schnelle Abhilfe“, sagt Apothekerin Franziska Utzinger aus dem bayerischen Nersingen.

Notfalls können auch mal leichte Bauchmassagen die Beschwerden lindern. Entblähende Pflanzenpräparate – zum Beispiel mit Anis, Fenchel, Kümmel oder auch Pfefferminze – wirken entspannend und krampflösend. Es gibt sie als Arzneitees oder in Form von Tropfen und Tabletten.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 10/2017 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

ots/wk

Bitte besuchen Sie auch unseren  Facebook-account

Ihre Meinung ist uns wichtig

oben