Box-Legende Henry Maske eröffnet am 01. August „Hall of Fame“-Ausstellung im ‚Aquis Plaza Aachen‘

29 Jul
2017

Henry Maske • Bild: Henry Maske

Aachen – Wanderausstellung zur „Hall of Fame des deutschen Sports“ zu Gast im ‚Aquis Plaza‘: Henry Maske, früherer Weltmeister im Halbschwergewicht, wird am Dienstag, 01. August, im Aquis Plaza Aachen die Wanderausstellung zur „Hall of Fame des deutschen Sports“ eröffnen.

Der sympathische ‚Gentleman‘, wie Maske aufgrund seines kultivierten Auftretens in der Öffentlichkeit und seines eleganten Boxstils stets genannt wurde, besucht ab 16:00 Uhr das Einkaufscenter sowie die Ausstellung und blickt dabei in einem Talk noch einmal auf seine große Karriere zurück. Zweiter Gast in der Gesprächsrunde ist der Aachener Amateurboxer Max Keller.

Doch egal ob Henry Maske, Fritz Walter, Boris Becker, Steffi Graf oder Michael Schumacher – die deutsche Sportgeschichte ist voll von außergewöhnlichen Athleten und großen Persönlichkeiten. Die Wanderausstellung zur „Hall of Fame des deutschen Sports“ bringt die Geschichten dieser Idole zu den Menschen – und dabei auch ins ‚Aquis Plaza Aachen‘.

Von Dienstag, 01. August, bis Samstag, 05. August, werden Kunden, Besucher und Sportfans dazu eingeladen, an sechs interaktiven Modulen die deutsche Sportgeschichte „live“ zu erleben.

Das Gastspiel der Ausstellung im ‚Aquis Plaza‘ ist die fünfte Station der insgesamt siebenwöchigen Jubiläums-Tour, die die Deutsche Sporthilfe anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens gemeinsam mit der ECE-Projektmanagement GmbH & Co KG ausrichtet. „Sportgeschichte vor Ort“ lautet das Motto der Tour, die in jeweils einem der ECE-Center von Potsdam, Leipzig, Hamburg, Ludwigsburg, Aachen, Dortmund und München Station macht. Mit dabei sind neben Henry Maske unter anderem Heiner Brand, Handball-Weltmeister als Spieler und Bundestrainer, die Turn-Legenden Karin Büttner-Janz und Eberhard Gienger, Ruder-Ikone Peter-Michael Kolbe, Segel-Legende Jochen Schümann, DDR-Sprint-Star Renate Stecher, Ski-„Überflieger“ Sven Hannawald oder Fußball-Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus – allesamt selbst Mitglieder der „Hall of Fame“.

Die im Jahr 2006 von der Deutschen Sporthilfe initiierte „Hall of Fame des deutschen Sports“ ist ein Forum der Erinnerung an Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Dazu gehören Athleten und Trainer ebenso wie Funktionäre und Gestalter. Die „Hall of Fame“ soll dazu beitragen, die mehr als hundertjährige Geschichte des deutschen Sports und seiner Persönlichkeiten im Gedächtnis zu bewahren und Diskussionen darüber anzuregen. Sie hat 109 Mitglieder, deren ausführliche Biografien, geschrieben von herausragenden Journalisten und Wegbegleitern, auch im Internet abrufbar sind: www.hall-of-fame-sport.de

Die „Hall of Fame“ wird begleitet durch adidas. Ideelle Partner sind der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten. Partner der Jubiläums-Tour „50 Jahre Deutsche Sporthilfe“ ist die ECE Projektmanagement GmbH mit sieben Centern.

ots/gw

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