Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017: Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma?

21 Jan
2017

Nürnberg – Schülerfirmen können sich ab sofort wieder unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de für den Titel der besten Schülerfirma Deutschlands bewerben. Als Anreiz winken Preisgelder im Wert von insgesamt 8.000 Euro sowie eine Reise in die Bundeshauptstadt.

Teilnehmen können Schülerfirmen aller Schularten und Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland. Dazu auf dem Portal www.bundes-schülerfirmen-contest.de ein Profil anlegen, die Geschäftsidee und die Produkte und Dienstleistungen beschreiben. Natürlich können dort auch Bilder, Videos und Verlinkungen zu Social Media Kanälen oder der eigenen Homepage hochgeladen werden.

Danach gilt es, andere auf sich aufmerksam zu machen: Von Januar bis Juli kann jeder Website-Besucher per E-Mail zugunsten seiner Lieblings-Schülerfirma abstimmen. Dieses Voting wird täglich aktualisiert, so dass die Schülerfirmen genau verfolgen können, ob sie gerade die Nase vorn haben oder noch die Werbetrommel rühren sollten. Dazu ist bis Ende Juli 2017 Zeit.

Aus den 20 Schülerfirmen, die bis dahin die meisten Votes gesammelt haben, wählt die BSC-Jury die Top 10 aus, die zur Preisverleihung nach Berlin, ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eingeladen werden.

Über den Bundes-Schülerfirmen-Contest:

Der Bundes-Schülerfirmen-Contest (mit freundlicher Unterstützung des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel) ist ein Onlinewettbewerb für alle reellen Schülerfirmen in Deutschland, ungeachtet, welcher Schulart sie angehören. In Schülerfirmen erfahren junge Menschen wirtschaftliche Grundkenntnisse in Theorie und Praxis, sie erwerben Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Der Bundes-Schülerfirmen-Contest möchte den deutschen Unternehmernachwuchs fördern und Jugendliche darin unterstützen, sich bereits während der Schulzeit unternehmerisch zu betätigen. Das Projekt wurde 2010 von der Unternehmensfamilie Müller Medien ins Leben gerufen.

mynewsdesk/gw

Ihre Meinung ist uns wichtig

oben