‚Diabetes‘ bei Kindern und Jugendlichen … so wird der Alltag mit Diabetes einfacher!

31 Jul
2014
Bild: Accu Check

Bild: Accu-Chek

‚Diabetes‘ ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen … meist handelt es sich um den Typ-1-Diabetes … jedoch auch Fälle von Typ-2-Diabetes sind inzwischen keine Seltenheit. Weltweit wird beobachtet, dass die Zahl der Fälle von Typ-1-Diabetes zunimmt … besonders Kleinkinder sind betroffen. 

Bei ‚Diabetes‘ handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen bleibenden Mangel des lebensnotwendigen körpereigenen Hormons Insulin gekennzeichnet ist. Der Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel ist gestört. ‚Diabetes Typ-1‘ tritt in der Regel im Kindesalter auf. Bei gesunden Kindern produziert der Körper passend zu den eingenommenen Mahlzeiten die richtige Menge an Insulin. Bei Kindern mit ‚Diabetes‘ müssen Insulin und Nahrung in Abhängigkeit zum aktuellen Blutzuckerwert aufeinander abgestimmt werden. Zur Stoffwechselnormalisierung ist eine dauerhafte Behandlung unbedingt erforderlich.

Wenn sich erste Anzeichen von ‚Unterzucker‘ bemerkbar machen, sollte sofort etwas gegessen werden – auch wenn es mitten im Unterricht ist. Ratsam ist es, die Lehrerin/den Lehrer zu informieren! Vor wichtigen Prüfungen kann man leicht ins Schwitzen kommen. Bei Unsicherheit gleich den Blutzucker messen und – wenn erforderlich –  sofort wirkende Kohlenhydrate essen.

Im Eifer des Gefechts kann leicht das Blutzuckermessen und Insulinspritzen vergessen werden, dann rasch vom Handy, Blutzuckermessgerät oder durch den Alarm der Armbanduhr daran erinnern lassen!  Also: Bei Unterzucker sofort aktiv werden!  Übrigens: Blutzuckermessgeräte mit Lieblingsmotiv sind für Kinder etwas ganz Besonderes – wie z.B. der Accu-Chek Aviva … weitere Informationen auf: http://www.accu-chek.de/

Kürzlich lud ‚Novo Nordisk‘ 411 jugendliche Diabetiker und 126 Betreuer erneut zum „Camp D“ ein … unter dem Motto „Die Zukunft gehört mir!“ Gemeinsam verbrachten jugendliche Typ-1-Diabetiker und zahlreiche Betreuer vier Tage auf dem Landesturnierplatz in Bad Segeberg. ‚Roche‘ unterstützte das Zeltlager nicht nur als Platinsponsor, sondern schickte auch Mitarbeiter als Betreuer in den Norden. Michael Kulling stellte sich auch als „Accu-Cheker“ vor:

“ … das war eine tolle Erfahrung. Ich habe viel von den Jugendlichen gelernt. ‚Camp D‘ ist supercool und ein Muss für jeden Diabetiker unter 25″, fasst er seine Eindrücke zusammen. Für die meisten Teilnehmer zwischen 16 und 25 Jahren war es die erste Begegnung mit Gleichgesinnten; vor Ort kamen sie als eine große „Diabetes-Familie“ zusammen.

Wer sinkende Blutzuckerwerte zu spät bemerkt, läuft Gefahr, in eine schwere Unterzuckerung zu geraten, die handlungsunfähig macht und bis zur Bewusstlosigkeit führen kann. Besonders Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten darüber, dass sowohl die Risiken schwerer Hypoglykämien als auch die Angst davor große Stressfaktoren im Alltag sind.

Welche Auswirkungen das Risiko für Unterzuckerungen auf die Lebensqualität von Menschen mit Typ-1-Diabetes hat, zeigt nun eine australische Studie, die an drei Diabeteskliniken durchgeführt wurde und die Zusammenhänge zwischen schweren Hypoglykämien und Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörungen, sowie deren Auswirkungen auf Stressbelastung und Wohlbefinden untersuchte. Die Studie mit rund 420 Teilnehmern bestätigte, dass schwere Hypoglykämien weitreichende psychische Folgen haben können, über die Erwachsene mit Typ-1-Diabetes mit längerer Diabetesdauer berichten.

Somit ist es für Menschen mit Diabetes wichtig, Informationen über den Umgang mit dem Unterzuckerungsrisiko zu bekomm

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