Für den guten Zweck: Promis tippen gegen „Elefantendame Nelly“ die Ergebnisse der Fußball-WM

13 Jun
2014
Fußball-Orakel Nelly und Torsten Frings • Bild: obs/Serengeti Park Hodenhagen/Joern Pollex

Fußball-Orakel Nelly und Torsten Frings • Bild: obs/Serengeti Park Hodenhagen/Joern Pollex

Hodenhagen (ots)In wenigen Tagen fällt der Startschuss zum Sportereignis des Jahres: Die Fußball-WM 2014 in Brasilien. Schon heute laufen heiße Debatten darüber, wie sich die deutsche Elf in der Vorrunde schlagen wird. Wird sie den hohen Erwartungen gerecht? …  oder … ?

Das ‚rüsselige Orakel Nelly‘ aus dem Serengeti-Park Hodenhagen hat bereits vergangene Woche vorgelegt und seine Tipps für die Vorrunden-Ergebnisse der deutschen Elf abgegeben . Torwartlegende Sepp Maier und Ex-Nationalspieler Torsten Frings ziehen nach und treten gegen die Elefantendame an – für den guten Zweck.

Nelly ist sich sicher: Deutschland startet mit einer Niederlage gegen Portugal ins Turnier, findet jedoch gegen Ghana und die USA auf die Siegerstraße zurück. Die Belohnung: Der Einzug ins Achtelfinale.

Die Trefferquote  von Nelly liegt bei 32 getippten Spielen bei beachtlichen 87,5 Prozent. Sepp Maier und Torsten Frings wagen es dennoch, Nelly herauszufordern. Pro Tipp geht es um 250,– Euro. Setzt der ehemalige Profi auf die richtige Mannschaft und schießt Nelly ins falsche Tor, darf er entscheiden, an welche Organisation der Serengeti-Park den Betrag spendet. Liegt der Promi falsch und tippt Nelly richtig, entscheidet der Serengeti-Park, wohin die Spende geht. Geben sowohl Nelly als auch der Ex-Nationalspieler einen falschen Tipp ab, steht es unentschieden und das Geld bleibt im Spendentopf.

Sepp Maier ist sich – ausgenommen vom Spiel gegen Portugal – mit Nelly einig. Er glaubt an ein 0:0 Unentschieden. Torsten Frings hingegen setzt ausschließlich auf Sieg und traut der Nationalelf einen glatten Durchmarsch in der Vorrunde zu. Wer am Ende Recht behält, wird sich spätestens am 26. Juni zeigen, wenn Deutschland sein letztes Vorrundenspiel gegen die USA bestreiten wird.

Über den Serengeti-Park

1974 als Familienunternehmen gegründet, wird der Serengeti-Park heute in der zweiten Generation der Familie Sepe geführt. Der Tierpark in Hodenhagen, der als zoologischer Garten anerkannt ist, verfügt über europaweit führende Zuchten von Elefanten und Breitmaulnashörnern. Auf dem zwei Millionen Quadratmeter großen Areal – Kontinentaleuropas größtes Tierreservat – sind über 1.500 freilebende Tiere beheimatet. Der Park bietet seinen Besuchern mehrere verschiedene Erlebniswelten und eine Entdeckungsreise durch eine Tierwelt, die der des afrikanischen Kontinents gleicht.

Quelle: Serengeti-Park Hodenhagen GmbH/ots/wk

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