Rose McGowan • Bild: By Philip Ng [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Berlin – Als Sexismus wird die auf das Geschlecht bezogene Diskriminierung bezeichnet. In der „Berliner Zeitung“ kommentierte Christine Dankbar zu Sexismus und der #MeToo-Kampagne:

„Die Machenschaften Weinsteins in Hollywood waren ziemlich vielen Leuten bekannt – ohne Konsequenzen. Es gab viel Geraune, Gerüchte und sogar Scherze bei der Oscar-Verleihung über sein Treiben. Doch er hätte seinen Job heute noch, wenn die Schauspielerin Rose McGowan und ihre Kolleginnen nicht seinen Namen genannt hätten.

Auch in Deutschland gibt es nun immer mehr Frauen, die es preisgeben: #MeToo – ich auch. Das ist mutig! Doch es wird folgenlos bleiben, wenn wir nur abstrakt von Machtstrukturen und Abhängigkeiten sprechen.

Sexuelle Belästigung ist ein Straftatbestand, er wird aber nur auf Antrag verfolgt. Zeigen wir die Täter an, nennen wir ihre Namen. Und dann diskutieren wir weiter über das, was sich ändern muss.“

Nachtrag:

Harvey Weinsteins Schwierigkeiten haben wohl erst begonnen. Von mehr als 30 Frauen wird der gefallene Filmproduzent der sexuellen Belästigung und Vergewaltigung beschuldigt! Er muß sich wohl bald in einem Gerichtssaal verantworten – und das ist gut so!

ots/gw

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Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Trinkoasen am Flughafen Frankfurt:  Kurz nach der Sicherheitskontrolle meldet sich der Durst, doch die mitgebrachte Wasserflasche musste bereits abgegeben oder geleert werden – diese Situation ist fast jedem Flugreisenden bekannt. Denn Flüssigkeitsbehältnisse, die das Maximalvolumen von 100 Milliliter überschreiten, darf man nicht mit in den Sicherheitsbereich nehmen.

Am Flughafen Frankfurt wird aber darauf geachtet, dass Flugreisende trotzdem mit ausreichend Wasser versorgt sind – kostenlos oder zu einem sehr günstigen Preis.

Wasser für einen Euro: Oft sind die Preise für Mineralwasser unterwegs sehr hoch – am Flughafen Frankfurt erhalten Passagiere in Duty-free- und Travel Value-Shops jedoch einen halben Liter stilles Wasser schon für einen Euro. Wer noch eine leere Flasche dabei hat, kann aber auch einen der kostenlosen Services in Anspruch nehmen.

Trinkbrunnen und Flaschenfüllstationen: An insgesamt über 30 Trinkbrunnen in den Terminals 1 und 2 steht Passagieren kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Darüber hinaus werden an zentralen Standorten sogenannte Flaschenfüllstationen eingerichtet, an denen Passagiere leere Flaschen ganz einfach auffüllen können.

Außerdem stehen Warmwasserspender bereit, sodass sich Passagiere kostenfrei warmes Wasser für Babynahrung oder Tee abfüllen können.

Duschen zwischen zwei Flügen oder nach einer langen Anreise

Wer nicht nur Mund und Kehle, sondern auch seinen ganzen Körper erfrischen möchte, kann eine der Duschen am Flughafen Frankfurt aufsuchen – ob zwischen zwei Flügen oder nach einer langen Anreise. Gegen eine Gebühr von sechs Euro werden Handtuch, Fön, Duschgel und Shampoo bereitgestellt.

Mit dem Leitbild „Gute Reise! Wir sorgen dafür“ richtet Flughafenbetreiber Fraport den Fokus konsequent auf den Passagier und seine individuellen Bedürfnisse. Aus diesem Anspruch leitet Fraport immer wieder neue Services und Maßnahmen ab, die kontinuierlich zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt beitragen.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage – im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube

www.fraport.de

gw

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Postmitarbeiterin mit Briefbehältern voll Benachrichtigungen vor der Briefsortieranlage in Wiesbaden • Bild: Deutsche Post

Wiesbaden / Frankfurt am Main Mit der Einführung der fünfstelligen Postleitzahl (PLZ) 1993 schuf die Deutsche Post ein Logistikinstrument, das die Briefbearbeitung in Deutschland revolutionierte.

Der PLZ-Code steuert den gesamten Brieffluss innerhalb der Bundesrepublik. Die fünfstelligen PLZ bildeten die Grundlage für die Errichtung der 82 Briefzentren der Deutschen Post. Eines der ersten: Das Wiesbadener Briefzentrum in der Peter-Sander-Straße 29-31 in Mainz-Kastel. Das Briefzentrum ging vor 20 Jahren an das postalische Briefnetz, seitdem liefen über 6.000.000.000 (sechs Milliarden) Sendungen durch die Hightech-Maschinen. In Spitzenzeiten werden über 1,5 Millionen Briefe täglich gestempelt, codiert, sortiert und auf die Reise in die Welt geschickt.

„Im Briefzentrum Wiesbaden bearbeiten über 220 Mitarbeiter täglich 1,3 Millionen Briefe. Würde man alle Briefe aneinanderreihen, die in 20 Jahren im Briefzentrum Wiesbaden sortiert wurden, so könnte man die Erde über 36-mal damit umrunden. Das Briefzentrum Wiesbaden ist das Herzstück der Brieflogistik für alle Orte mit der Postleitzahl 65 am Anfang. Es ist somit für regionale Briefsendungen das postalische Tor zur Welt,“ betont Isolde Kerker-Godec, neue Leiterin der Postniederlassung Wiesbaden und zuständig für alle postalischen Belange der Postleitzahlregionen 64 und 65.

Alle Briefe aus diesem Bereich werden in den späten Nachmittagsstunden dem Briefzentrum Wiesbaden zugeführt. Hightech-Maschinen lesen die Sendungen und codieren sie. Der nächste Schritt sortiert die Briefe nach dem Postleitzahlensystem. Spätestens um 22:10 Uhr verlassen alle Briefe, die nicht für den eigenen Versorgungsbereich bestimmt sind, das Briefzentrum Wiesbaden.

In der Nacht treffen im Briefzentrum Wiesbaden aus allen Briefzentren der Republik Zulieferungsfahrten mit Post für das PLZ-Gebiet 65… ein. Hier erfolgt die Sortierung auf die jeweiligen Zustellbezirke. In den frühen Morgenstunden erreichen die Briefe den Postboten zur Zustellung. „94,5 % aller vor der letzten Briefkastenleerung eingelieferten Sendungen erreichen bereits am nächsten Werktag ihre Empfänger in ganz Deutschland. Dieses hohe Ziel ist nur mit motivierten Mitarbeitern und mit Hilfe des Hightech-Briefzentrums möglich,“ so Isolde Kerker-Godec.

Ergänzend fügt sie hinzu: „Viele innovative Ideen wurden in den 20 Jahren im Briefzentrum weiterentwickelt, z.B. die Gangfolgeverteilung, die Erneuerung der Großbrief- und Standardbriefsortieranlagen und vieles mehr. – Die Deutsche Post ist ein spannendes, innovatives Unternehmen, ob Packstation, Paketkasten, Paket-Drohne, Abendzustellung oder auch jetzt die Einführung des Elektroautos für die Zustellung der Streetscooter. Ich bin stolz, für diese Unternehmen zu arbeiten.“

www.dpdhl.de  –  https://twitter.com/dpdhl_dus

gw

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Am 31. Oktober 1517 soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt haben (Quelle: Kurzurlaub.de; Foto: Shutterstock/dugdax)

Auf den Reformationstag in diesem Jahr dürfen sich alle Bundesbürger freuen.

Zwar gilt der 31. Oktober normalerweise nur in fünf Bundesländern als gesetzlicher Feiertag, doch anlässlich des 500. Reformationsjubiläums (am 31.10.1517 soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt haben) ist alles anders.

In ganz Deutschland ist an diesem Tag frei. Viele Menschen werden diesen Umstand nutzen, um sich einen Kurzurlaub zu gönnen.

Wer den 30. Oktober als Brückentag nutzt, hat vier bis fünf Tage am Stück frei.

Auch ‚Allerheiligen‘ am 01. November ist in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ein gesetzlicher Feiertag.

Deshalb werden zahlreiche Deutsche die Chance nutzen, um auf Luthers Spuren zu wandeln (z.B. in Eisleben, Mansfeld, Erfurt, Leipzig, Eisenach, Wittenberg, Tambach-Dietharz und Halle an der Saale), oder um sich in anderen Regionen zu erholen.

„Besonders die Orte, an denen Martin Luther gelebt und gewirkt hat, sind in diesem Jahr sehr gefragt“, berichtet David Wagner, Geschäftsführer und Reise-Experte bei Kurzurlaub.de. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, den Oktober erholsam abzuschließen. „Ob Städte- oder Wellnessreisen oder ein Romantikurlaub – in ganz Deutschland bieten unsere Hotelpartner für Kurzentschlossene wieder eine Vielzahl von großartigen Arrangements an, die nur darauf warten, entdeckt zu werden,“ so Wagner.

Lesen Sie zu diesem Thema auch den Blogbeitrag auf:  Kurzurlaub.dehttp://bit.ly/2vK2BCT.

mynewsdesk/wk

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In der Jury: Heiner Bremer, Nachrichtenjournalist und TV-Moderator, sowie Twitter Deutschland-Chef Thomas de Buhr. – Bild: ‚obs/Deutscher Exzellenz-Preis/Horst Galuschka/imago‘

Hamburg – Unternehmen und Manager können sich nun bis 01. November 2017 unter  www.deutscherexzellenzpreis.de  einfach und schnell online bewerben … und das sollte jeder, „der jeden Morgen aufsteht, um Dinge besser zu machen und das Maximale zu leisten“, sagt Thomas de Buhr, Managing Director Twitter Deutschland und Jurymitglied.

Die hochkarätige Jury aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft unter Vorsitz von Heiner Bremer, Journalist und Fernsehmoderator, prüft im November 2017 alle eingegangenen Bewerbungen. Die Sieger werden im Januar 2018 in Frankfurt am Main bei einer festlichen Gala geehrt. Teilnehmen können Unternehmen, Agenturen, Start-ups sowie Führungskräfte und Mitarbeiter aller Abteilungen.

Prämiert werden herausragende Produkte, Dienstleistungen, Kampagnen, Projekte und Macher in über 50 Kategorien. Erstmals vergeben das ‚Deutsche Institut für Service-Qualität‘ und das ‚DUB UNTERNEHMER-Magazin‘ den Deutschen Exzellenz-Preis 2018. Schirmherr ist Wirtschafts- und Arbeitsminister a.D. Wolfgang Clement.

Clement ist es ein Anliegen, die Menschen hinter den großartigen Leistungen zu würdigen: „Der Deutsche Exzellenz-Preis rückt Firmen und ihre Mitarbeiter ins Rampenlicht.“ Heiner Bremer ist gespannt darauf, die „Hidden Champions“ der deutschen Wirtschaft kennenzulernen. Damit meint er Menschen und Firmen, deren Leistungen oft im Verborgenen bleiben. Weitere Informationen zum ‚Deutschen Exzellenz-Preis‘ und das Online-Bewerbungsformular finden Sie hier: www.deutscherexzellenzpreis.de

Deutsches Institut für Service-Qualität

Das Marktforschungsinstitut verfolgt das Ziel, den Service in Deutschland zu verbessern. Das DISQ führt seit 2006 im Auftrag von Medien Wettbewerbsanalysen durch.

DUB UNTERNEHMER-Magazin

Das Lead-Magazin für die digitale Transformation erscheint in einer Gesamtauflage von über 280.000 Exemplaren am Kiosk, als Bordexemplar am Flughafen sowie als Supplement in „Handelsblatt“ und „Wirtschaftswoche“ und erreicht so pro Ausgabe rund 900.000 Leser.

ots/gw

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Stare • Bild: NABU/Lutz Klapp

Berlin / Hilpoltstein – Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner LBV, Landesbund für Vogelschutz, haben den STAR (Sturnus vulgaris) zum „Vogel des Jahres 2018“ gewählt. Auf den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, folgt damit ein Singvogel.

„Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

„Eine Million Starenpaare haben wir alleine in Deutschland in nur zwei Jahrzehnten verloren. Jetzt gilt es, den Star durch praktischen Naturschutz und Sicherung des Lebensraums zu unterstützen“, betont Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender.

Der Bestand des Stars in Deutschland schwankt jährlich zwischen 3 und 4,5 Millionen Paaren, je nach Nahrungsangebot und Bruterfolg im Vorjahr. Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen liegt. Trotzdem ist der schillernde Geselle ein typisches Beispiel für den stillen Rückgang der häufigen Vogelarten, denn sein Bestand nimmt stetig ab. In der aktuellen deutschlandweiten Roten Liste ist der Star sogar direkt von „ungefährdet“ (RL 2007) auf „gefährdet“ (RL 2015) hochgestuft worden, ohne auf der Vorwarnliste zu stehen.

Die Nahrung des Stars ist abhängig von den Jahreszeiten. Im Frühjahr stehen Kleintiere aus dem Boden auf dem Speiseplan. Im Sommer und Herbst schätzen Stare zusätzlich Früchte und Beeren. Gründe für seinen Rückgang sind der Verlust und die intensive Nutzung von Weiden, Wiesen und Feldern, auf denen der Star nicht mehr genug Würmer und Insekten zum Fressen findet. Werden Nutztiere nur im Stall gehalten, fehlt der Mist, der Insekten anlockt. Biozide und Agrochemikalien vernichten zudem weitere Nahrungstiere. Beerentragende Hecken zwischen den Feldern sucht man vielerorts ebenfalls vergebens. Geeignete Nistplätze fehlen dort, wo alte Bäume mit Bruthöhlen entfernt werden.

Angepasst hat sich der Star an die Stadt: Der urbane Geselle nutzt Nistkästen oder Hohlräume an Dächern und Fassaden zum Nestbau. Parkanlagen, Friedhöfe und Kleingärten liefern ihm Nahrung. Doch auch dort droht ihm Lebensraumverlust durch Bauvorhaben, Sanierungen oder Verkehrssicherungsmaßnahmen.

Obwohl als „Allerweltsvogel“ betitelt, ist der Vogel des Jahres 2018 doch eher der „Star“ unter den Vögeln. Bewundert werden seine Schwarmflüge im Herbst, die als einzigartiges Naturschauspiel gelten. Im Frühjahr sticht das Starenmännchen durch sein metallisch glänzendes Gefieder heraus. Helle Punkte verzieren vor allem das Prachtkleid des Weibchens. Im Spätsommer, nach der Mauser, enden die dunkelbraunen Federn der Jungtiere in einer weißen Spitze, einem Perlmuster ähnlich. Zum Gesamtpaket dazu kommt sein Talent der Imitation: Der Star kann andere Vögel und Umgebungsgeräusche perfekt nachahmen und in seinen Gesang einbauen. Zu hören sind dann auch Handyklingeltöne, Hundebellen oder Alarmanlagen.

Abhängig von seinem Lebensort ist der Jahresvogel Kurzstreckenzieher, Teilzieher oder Standvogel. Mitteleuropäische Stare ziehen zum Großteil bis in den südlichen Mittelmeerraum und nach Nordafrika. Die maximale Zugstrecke liegt bei 2.000 Kilometern. Manche Stare verzichten vermehrt auf lange Reisen und überwintern vor allem im Südwesten Deutschlands. Im Herbst sind die imposanten Schwarmwolken aus vielen tausend Staren am Himmel zu sehen, wenn sie während des Zuges an einem Schlafplatz Rast machen.

Weitere Infos unter:  www.Vogel-des-Jahres.de  –  oder:  www.LBV.de  –  Ein Video zum Star unter: www.NABU.de/star

Die Farbbroschüre „Vogel des Jahres 2018 – Der Star“ (Art. Nr.: 2520), DIN A5, 32 Seiten gibt es im NABU-Shop unt:  www.NABU-shop.de  –  sowie unter:  www.lbv-shop.de

ots/gw

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Dr. Julia Boss, Gründerin und Geschäftsführerin von BYKE, freut sich über den gelungenen Start von BYKE in Frankfurt • Foto: Byke Mobility

Frankfurt am Main – BYKE ist ein modernes Mobilitätskonzept, das den öffentlichen Personennahverkehr zeitgemäß ergänzt, bereits ab 50 Cent für 30 Minuten. – Zeit also, auf BYKE umzusteigen: Per Smartphone-App sind die modernen Räder einfach, schnell und kostengünstig verfügbar, zum Auf- und Abschließen genügt ein QR-Code.

Ob quer durch die City, ins Büro oder von der S-Bahn nach Hause – ab sofot geht BYKE mit seinen blau-gelben City-Rädern in Frankfurt an den Start. BYKE tritt an, um die Mobilität in der Stadt entscheidend zu verbessern.

Per Smartphone-App lassen sich die stationslosen Räder auf einer interaktiven Stadtkarte orten und buchen. Zum Auf- und Abschließen genügt es, den QR-Code am Rahmen der Räder per App zu scannen. Nach der Fahrt wird das BYKE einfach am Zielort abgestellt, mit dem Abschließen endet die Miete automatisch. Eine halbe Stunde kostet 50 Cent.

„Meine Vision ist es, mich schnell, flexibel und unabhängig in einer Stadt fortbewegen zu können“, so Dr. Julia Boss, Geschäftsführerin der BYKE Mobility GmbH. Mithilfe von Freunden und Experten hat die gebürtige Hessin ihren Traum wahr werden lassen. Technologie- und Mobilitäts-Know-how kommen vom amerikanischen Mitgründer Eric Wang.

Das Frankfurter BYKE-Service-Team wartet die Räder regelmäßig, damit alle Räder stets gut in Schuss sind. Alle BYKES sind mit höhenverstellbarem, gefedertem Sitz ausgestattet sowie mit Vollgummireifen und einer Drei-Gang-Schaltung.

Anfang Oktober startete BYKE bereits in Dreieich und Langen – dort befinden sich auch Lager und Werkstatt von BYKE. Frankfurt ist somit das nächste attraktive Ziel, weil es die Pendler-Stadt schlechthin ist. Außerdem hat Frankfurt als internationales und innovatives Zentrum eine klare Haltung, wenn es um öffentlichen Nahverkehr geht“, so Dr. Julia Boss.

Weitere Orte rund um die Mainmetropole sind bereits in Planung. Die BYKE-Macher sehen ein enormes Potenzial für ihr Angebot. Julia Boss ist sich sicher: „BYKE und das Rhein-Main-Gebiet passen hervorragend zusammen.“

www.byke-mobility.com

gw

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