Bild: Pixabay


Große Preisunterschiede an Europas Zapfsäulen: In den Niederlanden z.B. kostet Superbenzin je Liter 27 Cent mehr als in Deutschland!

München – Wer auf der Urlaubsfahrt beim Tanken nicht über Gebühr zur Kasse gebeten werden will, sollte sich über die Kraftstoffpreise auf seiner Reiseroute informieren.

Die Preisunterschiede an den Zapfsäulen in Europa sind laut ADAC teils erheblich: Superbenzin ist derzeit in den Niederlanden (1,766 Euro/Liter), Dänemark (1,716 Euro) und Italien (1,634 Euro) am teuersten.

Dieselfahrer müssen in Belgien (1,536 Euro), Italien (1,508 Euro), Dänemark (1,501 Euro) sowie in der Schweiz (1,492 Euro) besonders viel bezahlen.

Weitaus günstiger kommen die Urlauber davon, wenn sie Superbenzin etwa in Polen (1,164 Euro), Luxemburg (1,261 Euro) und Österreich (1,292 Euro) tanken.

Diesel ist in Luxemburg (1,125 Euro), Polen (1,150 Euro) und auch Österreich (1,243 Euro) am billigsten.

Wie in Deutschland kann es auch im Ausland erhebliche regionale Unterschiede geben. So sind – wie hierzulande – die Tankstellen abseits der Autobahnen meist deutlich günstiger. In Deutschland kostet ein Liter Super derzeit im Schnitt 1,492 Euro und Diesel 1,273 Euro.

Der ADAC empfiehlt – je nach Reiseroute – gegebenenfalls noch in Deutschland vollzutanken. Beste Zeiten dafür sind regelmäßig die Nachmittags- und Abendstunden. Die Kraftstoffpreise aller europäischen Länder gibt es unter:  www.adac.de/tanken

ots/wk

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Bild: obs/Xetra-Gold

Frankfurt am Main – Mehr als die Hälfte der Deutschen würde ihr Gold in einem Bankschließfach lagern. Doch fast jeder Zehnte vergräbt es sogar im Garten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Kantar-Emnid im Auftrag der Deutschen Börse Commodities.

Seit Wochen begleiten der handfeste Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die politischen Spannungen in Deutschland und der Europäischen Union die Finanzbranche. 37 Prozent der Deutschen können sich aufgrund der aktuellen Lage vorstellen, in Gold zu investieren – trotz des zuletzt gesunkenen Goldpreises. Denn Gold gilt bei unruhigem Fahrwasser als sicherer Hafen für Anleger. So lässt sich das private Vermögen auch in Krisenzeiten absichern.

„Unsere steigenden Goldbestände in diesem Jahr bestätigen das Interesse der Anleger“, sagt Steffen Orben, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities. Mit Xetra-Gold bietet das Unternehmen Europas führendes Wertpapier, das mit physischem Gold hinterlegt ist: „Aktuell lagern wir 181 Tonnen im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt – das sind sieben Tonnen mehr als noch zu Jahresbeginn“. Auf Wunsch können sich Anleger ihr Gold auch ausliefern lassen.

Gold-Wertpapiere mit physischer Hinterlegung wie Xetra-Gold sind mittlerweile eine beliebte Alternative zu Goldbarren oder -münzen, da sie kostengünstig über die Börse gehandelt werden und Anleger sich nicht um die Lagerung kümmern müssen. „Gerade die sichere Aufbewahrung ist für viele Deutsche ein wichtiges Thema“, sagt Orben mit Blick auf die aktuelle Umfrage*):

53% der Befragten würden Gold in einem Bankschließfach lagern, 22% zu Hause in einem gesicherten Safe oder Tresor. Der Rest zieht auch Schubladen und Schränke in Erwägung – oder eben ein Loch im Garten.

*) Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden vom Marktforschungsinstitut Kantar Emnid (zuvor TNS Emnid) erhoben. Die Stichprobengröße ist 1.002. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 05. bis zum 11. Juli 2018 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Telefonbefragung erhoben und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 25 Jahren.

www.xetra-gold.com  –  www.deutsche-boerse.com

ots/gw

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Ausstellungsansicht „After Rubens – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018“; Foto: Städel Museum

Frankfurt am Main – Unter dem Titel „After Rubens  – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018″ präsentieren insgesamt 31 Künstlerinnen und Künstler der international renommierten Kunsthochschule im Ausstellungshaus des Städel Museums ihre vielfältigen Arbeiten.

Die Schau, die bis zum 05. August 2018 zu sehen ist, bietet einen spannenden Einblick in das Schaffen der Städelschule und zeigt Werke von Absolventinnen und Absolventen aus den Klassen von Monika Baer, Peter Fischli, Douglas Gordon, Judith Hopf, Michael Krebber, Christa Näher, Laure Prouvost, Tobias Rehberger, Willem de Rooij, Amy Sillman und Haegue Yang.

Nach zehn Jahren kehrt damit die Absolventen-Ausstellung der ‚Hochschule der Bildenden Künste–Städelschule‘ wieder in das Städel Museum zurück. Die historische und räumliche Nähe der Frankfurter Städelschule und des Städel Museums geht bereits auf die Vision ihres Gründers, des Stifters Johann Friedrich Städel, zurück: Museum und Hochschule  – also Präsentation und Lehre von bildender Kunst- sollten eine eng verzahnte Rolle spielen.

Ausstellungsansicht mit Arbeiten von Babette Sommer; Foto: Bernd Heier

Der Titel „After Rubens“ verweist auf die Rubens-Ausstellung, die zuvor im selben Flügel des Städel Museums präsentiert wurde. Dabei ist die Ausstellungsarchitektur geblieben. Wo barocke Meisterwerke hingen, wird nun beeindruckende Gegenwartskunst von Hochschulabsolventen gezeigt, die vor dem Beginn von etwas Neuem stehen. Neben der Architektur klingt auch das Konzept der vorangegangenen Rubens-Ausstellung an, in der thematisiert wurde, welche Einflüsse und Vorbilder das Schaffen des genialen Barockmalers prägten.

„Dieses klassische Referenzsystem findet sich auch in einzelnen künstlerischen Strategien der Absolventen-Ausstellung wieder. Ein Kunstwerk zu sehen, es zu reflektieren und im Anschluss zu zitieren ist ein essentielles Element des Vokabulars der zeitgenössischen Kunst“, erläutern die Ausstellungskoordinatoren Paula Kommoss und Il-Jin Choi.

Und der Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte, ergänzt: „Die Städelschule ist ein Mikrokosmos der Vielfalt, welcher Diversität schafft und gleichzeitig die Subjektivität jedes Einzelnen bewahrt. Im Moment der Loslösung von diesem Mikrokosmos machen die Absolventinnen und Absolventen meist einen Quantensprung. Spannend wird es für mich, wenn die Kunst über das Institutionelle hinausgeht und überraschend herausfordert“.

Dies zeigen die vielfältigen Arbeiten der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler: Viviana Abelson, Rosa Aiello, MoriahAskenaizer, Jonas Brinker, Liesel Burisch, Stefan Cantante, Zoltan AráElahi, Janusch Ertler, Bertrand Flanet, Cecilia Gerson, Simon Glaser, Guy Gormley, Nancy Halt, J. M. Heard, Ryan Karlsson, Vera Karlsson, Nimrod Karmi, Claudia Lemke, Larissa Mazbouh, Curtis McLean, Aileen Murphy, IuliaNistor, JoonYeon Park, Federica Partinico, Laxlan Petras, John Ryaner, Sydney Schrader, Laura Schusinski, Babette Semmer, VMT, Bob van der Wal, Mikhail Wassmer, Seyoung Yoon.

Alljährlich wird im Rahmen der Ausstellung ein Absolventenpreis in Höhe von 2.000 Euro verliehen, den die Städelschule Portikus e.V. stiftet. Mit dem Absolventenpreis 2018 wurde J.M. Heard für seine audiovisuelle Installation „Paintingsforthe blind anddyslexic“ ausgezeichnet. Die Präsentation der Städelschule wird von der weltweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei Allen & Overy unterstützt.

„After Rubens – Absolventen-Ausstellung der Städelschule 2018“ – bis zum 05. August 2018 – im Städel Museum Frankfurt am Main. – Weitere Informationen unter: www.staedelmuseum.de

hbh

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Team der IzS-Stiftung mit Stiftungsgründerin und Präsidentin Dr. med. Gräfin Ingrid zu Solms-Wildenfels (6.v.r.), Menschenrechtspreisträgerin 2018 Düzen Tekkal (5.v.r.), Prof. Dr. Elisabeth Koch (3.v.l.), Vorsitzende des Vorstandes der Stftung – Foto: Iris G. Schmidt

Frankfurt am Main – Die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal ist Jesidin und Europäerin. Sie wuchs auf in einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie aus dem nordirakischen Sinschar.

Dort musste sie erleben, wie Menschen von der IS ebenso wie von der türkischen Armee überfallen und jesidische Frauen misshandelt und versklavt wurden. Der monotheistische jesidische Glaube hat seine Wurzeln z.T. in vorislamischer Zeit. Moslems betrachten die Jesiden als Ungläubige oder gar als Teufelsanbeter. Zu osmanischen Zeiten wurden sie vom Genozid bedroht. Nach Jahrhunderten grausamster Verfolgung sind sie seit kurzem in Irak und Armenien als ethnische und religiöse Gruppe anerkannt.

Düzen Tekkal unterstützt Menschen, die auf Grund traumatischer Erfahrungen schwer in ein bewusstes Leben zurückfinden. Dabei hilft sie Frauen, sich aus patriarchalischen Strukturen zu befreien. Sie bringt uns mit ihrem Engagement derartige Schicksale sehr nahe. Traumatische Erfahrungen, die auch uns etwas angehen, hinterlassen bei den Opfern unauslöschliche Spuren. Es dauerte z.B. 10 Jahre, um ein als Kleinkind entführtes, brutal misshandeltes 14-jähriges Mädchen aus der Gewalt des IS zu befreien. Dieses Beispiel zeigt, dass nach derartigen Übergriffen oft nur eine menschliche Hülle bleibt, ohne Gesichtsausdruck, mit erloschenen Augen.

Die Stiftung zu Solms-Wildenfels fördert Frauen in Wissenschaft und Kultur und bei der Durchsetzung von Menschenrechten. Sie wurde vor 25 Jahren als Wissenschaftsstiftung gegründet. Heute vergibt sie u.a. Preise in Medizin und Naturwissenschaften mit dem Ziel, Frauen auf dem Weg in die geistige Elite zu fördern. Gemäß dem Motto der Gründerin: „Wer die werdende geistige Elite effektiv gezielt unterstützt, hilft allen!“ – Die Wahl der diesjährigen Preisträgerin fiel auf eine mutige Frau, die anderen Frauen innerhalb des Islam beisteht, z.B. gegen Zwangsehen, Zwangsislamisierung oder in IS-Gefangenschaft.

Der Menschenrechtspreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die IzS-Stiftung begleitet ein lebhafter, aktiver Freundeskreis. Alle Preisträgerinnen sind in einem Netzwerk zusammengeschlossen. Nähere Information unter:  www.Ingrid-zu-Solms-Stiftung.de

Iris G. Schmidt

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Brô MC’s. Guaraní-Rapper aus Mato Grosso do Sul, Brasilien • Bild: Higor Lobo

Frankfurt am Main – Die Gabe der Poesie – Themenführung im Weltkulturen Museum

Im Rahmen der Ausstellung „Entre Terra e Mar. Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst” lädt das Weltkulturen Museum am Mittwoch, 18. Juli, 18:00 Uhr, zur Themenführung „Die Gabe der Poesie – Meine Sprache ist stark. Rap als Ausdruck indigener Identität” ein. Der Ethnologe Arno Holl wird die Führung fachkundig begleiten.

Während die Afrobrasilianer Hip Hop bereits seit 30 Jahren als Ausdrucksform verwenden, um auf ihr Dasein am Rande der Gesellschaft aufmerksam zu machen, ist der indigene Rap der Guaraní eine recht junge Entwicklung, die bisher kaum internationale Aufmerksamkeit erfährt.

Das kulturelle Erbe der Guaraní – dessen Bedrohung und die spirituelle Bedeutung des Wortes sind die treibenden Kräfte dieser musikalischen Protestform.

In der Führung veranschaulicht Arno Holl den Zusammenhang zwischen Traditionen der Guaraní und dem Medium Hip Hop anhand von Exponaten und Installationen in der aktuellen Ausstellung „Entre Terra e Mar … ” – mit den Künstlern Ayrson Heráclito (Salvador da Bahia, Brasilien) und Rigo 23 (Madeira, Portugal und Los Angeles, USA)

Ausstellungsdauer: Bis 26. August 2018 Di-So: 11:00-18:00 Uhr und Mi: 11:00-20:00 Uhr – Der Eintritt beträgt 7,– Euro, ermäßigt 3,50 Euro – Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei! – Die Führung im Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main, ist kostenlos.

www.weltkulturenmuseum.de

ffm/gw

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Jürgen Wingenroth, Postzusteller in Hofheim am Taunus • Foto: Deutsche Post DHL Group

Frankfurt am Main – In der Ferienzeit ist der ein oder andere Briefkasten oft übervoll. Meist ein Indiz, dass der Besitzer nicht zu Hause oder im Urlaub ist.

Jürgen Wingenroth (55), seit 1980 Postzusteller in Hofheim am Taunus, erlebt dies täglich und gibt nützliche Tipps, wie der Kunde dies verhindern kann … wir fragten nach:

Herr Wingenroth, sehen Sie auf Ihrer Tour derzeit viele überfüllte Briefkästen? „Ja, jetzt in der Urlaubszeit sehe ich den einen oder anderen vollen Briefkasten, das ist nicht gut“.

Was kann der Kunde tun, um dies zu verhindern? „Wir als Deutsche Post bieten einen Lagerservice an, Kostenpunkt für einen Monat: 9,90 Euro. Unter www.deutschepost.de kann jeder einen Lagerauftrag stellen„.

Was machen Sie, wenn Sie einen vollen Briefkasten sehen und der Kunde hat den Lagerservice nicht in Anspruch genommen?

„Bei einem überfüllten Briefkasten benachrichtige ich den Kunden, dass seine Sendungen bei der Postfiliale abzuholen sind. Ist auch eine Benachrichtigung nicht mehr möglich, dann können die Sendungen mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ zurückgeschickt werden, da die nicht vorgenommene Leerung eine Form der Annahmeverweigerung ist. – Volle Briefkästen versuche ich zu vermeiden, eher frage ich bei den Nachbarn nach“.

Deutsche Post – Die Post für Deutschland

www.deutschepost.dewww.dpdhl.comhttps://twitter.com/dpdhl_fra

-/gw

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Bild: obs/sportspaß e.V.

Hamburg – Sommerfit 2018: Bereits zum 3. Mal finden vom 21. Juli bis 10. August 2018 über 20 Open Air Fitness-Kurse an den beliebtesten Plätzen Hamburgs statt.

Dazu lädt „sportspaß e.V.“ – mit über 65.000 Mitgliedern größter Freizeitsportverein Deutschlands – alle Hamburgerinnen und Hamburger ein, kostenlos an mehr als 20 Fitness-Events teilzunehmen.

Im Angebot sind dabei beliebte Kurse, wie Pilates, Zumba, Yoga, Functional Training, Fitnessboxen, Salsa-Fitness und viele weitere Gruppen-Highlights.

Die Angebote finden alle unter freiem Himmel statt, unter anderem am Altonaer Balkon, in ‚Planten un Blomen‘, im Stadtpark, am Elbstrand oder an der Alster.

Eine Übersicht aller Termine, Kurs-Inhalte und Veranstaltungsorte steht unter summerfit.de bereit. Die Teilnahme ist für alle sportspaß-Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Summerfit 2018 startet am 21. Juli 2018, 19:00 Uhr, mit der „Welcome to SUMMER Paradise! Caribbean Night“ im Beachbereich vom Landhaus Walter im Stadtpark. Es warten top Fitnessdance-Highlights wie Zumba und Salsation.

Im Anschluss wird der Sommer gefeiert – mit einer Samba-Show, einer Karibik-Party und wunderbarem Italo-Pop von Armando Quattrone (live).

ots/gw

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