… von Thomas Alwin Müller, unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer)  –  www.live-zeichnen.de

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Beim Gedränge durch die Fanscharen und auch beim Zuprosten halten Mehrwegbecher einiges mehr aus – von wegen unpraktisch. (© DUH)

Berlin – Schluss mit Plastikmüll bei Borussia Dortmund (BVB): Zehntausende Petenten senden ein starkes Signal an die Geschäftsführung, Umweltschutz im Signal-Iduna-Park ernst zu nehmen!

Fußballfan Nick Heubeck und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) rufen dazu auf, sich an der Petition für Mehrwegbecher beim BVB zu beteiligen – Bioplastikbecher sind nichts als Greenwashing – Tabellenführer Bayern München steigt auf Mehrwegbecher um und hängt Borussia Dortmund beim Umweltschutz ab. Ein Berg aus mehr als 80.000 Einweg-Plastikbechern fällt nach jedem Heimspiel des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund im Signal-Iduna-Park an. Im Jahr sind das mehr als 1,5 Millionen Plastikbecher. Um diese Müllflut zu beenden, hat der Fußballfan Nick Heubeck eine Petition gestartet, die bereits 40.000 Unterstützer hat. Seine Forderung an den BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: „Mehrwegbecher im Signal-Iduna-Park!“

Da sich die Deutsche Umwelthilfe bereits seit Jahren für den Einsatz von Mehrwegbechern in Bundesligastadien stark macht, unterstützt sie Heubecks Petition und fordert alle Fußballfans und Interessierte auf, zu unterschreiben.Borussia Dortmund ist ein riesiges Unternehmen mit Vorbildfunktion für die gesamte Bundesliga. Allein in der Saison 2016/17 erzielte der BVB einen Umsatz von mehr als 400 Millionen Euro. Kleine und mittelständische Unternehmen müssen strenge Umweltauflagen erfüllen – wieso sollte das beim BVB anders sein? Der Verein sollte ökologisch auf Profi-Niveau spielen und Verantwortung für eine saubere Stadt übernehmen. Deswegen fordern wir den BVB auf, den Einwegbecher-Irrsinn schnellstmöglich zu beenden und auf Mehrwegbecher umzusteigen“, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

„Mir vergeht die Laune, wenn ich am Ende eines Spiels die Müllberge im Stadion sehe. Vor allem weil sie vermeidbar sind. Andere Fußballvereine setzen schon auf Mehrweg und gehen mit gutem Beispiel voran“, sagt Nick Heubeck, der die Petition gestartet hat: „Wenn ich 60.000 Unterstützer habe, dann werde ich die Botschaft der Fans der Geschäftsführung von Borussia Dortmund persönlich übergeben und lasse mich nicht mit irgendwelchen Floskeln abspeisen.“ Borussia Dortmund hat bis zur Saison 2015/16 mehr als zehn Jahre lang Mehrwegbecher mit einer hohen Akzeptanz bei den Fans eingesetzt. Warum der Verein vor etwas mehr als zwei Jahren zum Wegwerfbecher gewechselt hat, ist nicht nachvollziehbar. FC Bayern München hat im Dezember 2017 seinen Umstieg auf Mehrwegbecher angekündigt und zeigt, dass hier ein ökologisches Umdenken stattfindet. …

Hintergrund:

Die DUH engagiert sich seit vielen Jahren für den Einsatz von Mehrwegbechern auf Großveranstaltungen und insbesondere im Spielbetrieb der Fußballbundesliga – und führt hierzu jährliche Umfragen unter allen Vereinen der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga durch, um eine Übersicht über die anfallenden Müllmengen zu bekommen. In der Saison 2016/17 fielen mehr als zwölf Millionen Einweg-Plastikbecher als Abfall an.

Die Wiederverwendung von Bechern zum Ausschank von Getränken ist der beste Weg, um Abfälle zu vermeiden, Energie einzusparen und das Klima zu entlasten. Schon nach dem fünften Gebrauch sind Mehrwegbecher umweltfreundlicher als die gängigen Einwegbecher aus Polymilchsäure (PLA), PET oder Polystyrol.

Mehr Informationen zu Mehrwegbechern im Stadion:  www.duh.de/becher

ots/gw

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Bild: Motivation durch Werte

Landshut „Es fehlt einfach eine Säule im BGM in Deutschland“,  (Betriebliches GesundheitsManagement), so die Worte von Claus Moldenhauer, Vorstand Deutsche Rentenversicherung (Bund).

Die Themen gesunde ArbeitnehmerInnen, Gesunderhaltung und Mitarbeiterbindung sind heute entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Prävention wird dabei immer wichtiger. Es stellt sich nun 2018 die entscheidende Frage, warum die von den gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung gestellten Fördertöpfe entweder aufgrund fehlender Fördermöglichkeiten, oder womöglich aufgrund der schlechten Durchdringung in den Unternehmen nicht genutzt werden? – „Beides!“ so Bernhard Schindler, Vorsitzender der Kampagne „Motivation durch Werte“.

„90 % der Arbeitnehmer/-innen werden durch klassische Angebote nicht oder nicht mehr erreicht. Und die restlichen 10% sind Besserverdiener oder betreiben mit Personaltrainer bereits die erforderlichen Entspannungsübungen bzw. Trainingseinheiten,“ so Schindler weiter. Daher muss ein Umdenken geschehen! Die „Persönlichkeitsbildung“ muss künftig in allen Firmen innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung stattfinden: „Ohne gesunde Persönlichkeiten geht es nicht mehr“ so Claus Moldenhauer warnend.

Um die staatlich unterstützenden Maßnahmen der Krankenkassen sowie Möglichkeiten eigenverantwortlicher digitaler Gesundheitsförderung bekannter zu machen, ist jetzt erstmals eine deutschlandweite Kampagne „Motivation durch Werte“ entstanden. Der Startschuss zum Projekt fiel im Februar 2018 in München. Zum Auftakt trafen sich Prof. Dr. Volker Nürnberg, „BGM Papst“ Lehrstuhl an der TU München, Claus Moldenhauer, Vorstand der Deutschen Rentenversicherung (Bund), Dr. Stefan Kottmair, Autor und BGM Fachexperte, Europas Gedächtnistrainer Nr. 1 = Markus Hofmann, Prof. Dr. Thomas Schwartz, Priester, Bestsellerautor und Professor für Wirtschaftsethik an der Universität Eichstätt, Georg Schmid, Staatssekretär a.D. mit dem Initiator und Vorsitzenden der Kampagne, Bernhard Schindler, zum RoundTable.

Prominente Paten sind u.a.: Markus Hofmann, Dr. Marco von Münchhausen, Paul Johannes Baumgartner, Monika Matschnig, Sabine Altena, Ulrike Aichhorn, Christián Gálvez, Dr. Roman Szeliga, Slatco Sterzenbach, Lutz Herkenrath, Thilo Baum, Leif Ahrens, Jörg Löhr, Josua Kohberg, Jon Christoph Berndt, Siegfried Haider, Zach Davis und Michael Rossié. Am 25. April 2018 auf der „Corparate Health Convention CHC in Stuttgart“ erstmals mit dabei der Starkoch Johann Lafer. Für die prominenten Paten hat das Thema Mitarbeitermotivation und Gesundheit gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels einen immer höheren Stellenwert.

„Ziel der großangelegten Kampagne ist, endlich Bewusstsein zur Gesunderhaltung der Arbeitnehmer/-innen bei den Arbeitgebern zu schärfen und konkret täglich kleine Maßnahmen zu implementieren und fortwährend nachhaltig mit allen Arbeitnehmer/-innen zu leben“, sagt der Vorsitzende der Kampagne Bernhard Schindler. …

Marco von Münchhausen stellt klar: „Wir müssen es schaffen, dass 90% der Arbeitnehmer/-innen künftig mit einer nachhaltigen Gesundheitsförderung über ihren inneren Schweinehund springen und durch den Arbeitgeber täglich motiviert für ihre Gesundheit einstehen.“„Unser Bündnis eröffnet Betrieben Spielräume, um in die Gesundheit der Mitarbeiter/-innen effektiv mit Förderung der gesetzlichen Krankenkassen zu investieren“, ergänzt Prof. Nürnberg. „Motivation durch Werte“ macht auf unterstützende, nachhaltige Prävention aufmerksam und zeigt gleichzeitig digitale Möglichkeiten eigenverantwortliche Gesundheitsförderung aufzubauen. Mit Profession Fit, Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1, wird dies eindrucksvoll bewiesen. Der Inhaberfamilie ist es erstklassig gelungen, eine digitale betriebliche Gesundheitsförderung förderfähig für Krankenkassen zu entwickeln, die täglich dort beginnt, wo leere Präventionskursangebote oder vielversprechende Apps enden.

Aktuell ist die Kampagne „Motivation durch Werte“ bis zum Jahr 2020 angelegt. Alle Kampagnenteilnehmer und mittlerweile auch Institutionen wie z.B. der „HäRa Verband“ mit Präsident Hans-Peter Häberle und seinen über 650 Mitgliedsunternehmen der Transport- und Logistikbranche, sind sich einig, dass eine längerfristige Partnerschaft sinnvoll ist … dazu werden auch noch weitere prominente Persönlichkeiten begrüßt. Darüber hinaus präsentiert die Kampagne erstmals am 15. Mai 2018 die „Munich Health Conference 2018“ im Kloster Fürstenfeldbruck, zu der 600 geladene Ehrengäste, Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer ein gemeinsames Positionspapier verabschieden werden.

www.motivation-durch-werte.de

ots/gw

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Öhling (Österreich) – Auch 2018 veranstalten die Leader-Regionen Moststraße, Eisenstraße, Mostviertel Mitte, Kamptal, Südliches Waldviertel Nibelungengau und der Verein Genussregion Waldviertler Kriecherl insgesamt 17 Obstbaumschnittkurse:

12 Winter- und 5 Sommerschnittkurse, 4 Baumveredelungskurse sowie zur Vertiefung zusätzlich 3 Praxistage. Diese Fortbildungsmöglichkeiten sind als Teil des Kulturlandschaftsprojektes der Moststraße zu sehen, bei dem es um die Erhaltung und Verbesserung der Qualität der Mostviertler Streuobstwiesen geht.

Wie sehr den Menschen die Pflege der Kulturlandschaft in unserem Heimatland Niederösterreich ein Anliegen ist, zeigt die große Teilnehmerzahl der letzten Jahre. Jede Veranstaltung ist eine Tagesveranstaltung und wird vom Land Niederösterreich in Zusammenarbeit mit den LEADER-Regionen, Gemeinden und Vereinen organisiert. Am Vormittag wird theoretisches Wissen vermittelt und am Nachmittag setzen die Teilnehmer/-innen dieses Wissen im Obstgarten in die Praxis um.

Auch Moststraße-Obfrau LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer ist sich der Einzigartigkeit dieser Landschaft bewusst und betont, dass wir stolz auf unsere Region sein können: „Die Pflege gehört einfach zu einer gesunden und intakten Kulturlandschaft, hat Jahrhunderttradition und ist natürlich auch heute noch von enorm großer Bedeutung. Denn durch richtigen Baumschnitt und Pflege, regelmäßige Düngung sowie durch Ausdünnen eines überreichen Fruchtansatzes kann dem Baum zu neuer Vitalität verholfen werden und ihn für eine schöne und gesunde Region erhalten.“

Weitere Informationen unter: www.gockl.at/projekte/obstbaumschnitt-und-veredelungskurse – Anmeldung bei: stephanie.prueller@moststrasse.atTel. 07475/ 533 40 500

www.moststrasse.at

ots/gw

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Papst Benedikt XVI. • Bild: By Manfredo Ferrari (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Hamburg – Vor dem Alter ist niemand sicher: Auch wenn der Geist des emeritierten Papsts Benedikt XVI. (90) und seines Bruders Georg (94) noch hellwach ist, werden die Körper immer müder.

In der aktuellen „Neue Post“ verrät der Domkapellmeister, wie es ihm mit dieser Situation ergeht. „Wir telefonieren jeden Tag, sprechen über alles und tauschen uns aus. Das ist ein großes Geschenk. So ist keiner einsam“, beteuert Georg Ratzinger im Interview.

„Und so Gott will, sehen wir uns am 08. April wieder. Ich hoffe sehr, dass ich dann noch einmal nach Rom reisen kann, um am 16. April meines Bruders 91. Geburtstag zu feiern. Aber das ist noch eine lange Zeit. Wer weiß, was bis dahin alles passiert.“ – Und so beschreibt der Ex-Papst selbst seinen Zustand: „Ich bin innerlich auf der Pilgerschaft nach Hause.“

Papst-Bruder Georg berichtet in „Neue Post“ von der Nervenkrankheit seines Bruders, die ihn sehr belastet. „Inzwischen muss er immer wieder auf den Rollstuhl zurückgreifen. Die größte Sorge ist, dass die Lähmung irgendwann aufs Herz gehen könnte. Und dann kann es schnell vorbei sein.“ Ergänzend fügt er hinzu: „Ich bete jeden Tag für eine gute Sterbestunde für mich und meinen Bruder. Für uns beide. Das ist ein großer Wunsch, den wir haben.“

Der vollständige Beitrag steht in Neue Post Nr. 8 – ab sofort im Handel erhältlich.

www.bauermedia.com https://twitter.com/bauermediagroup

ots/gw

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„Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir zu meinem vermeintlichen Glück noch fehlten“, so Autor Fumio Sasaki. Eigentlich ist er ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren … bis er eines Tages beschließt, sein Leben radikal zu ändern:

Er reduziert seinen Besitz auf ein Minimum – und fühlt sich plötzlich frei. Er hat mehr Zeit, mehr Geld und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für jede einzelne Sache, die er jetzt besitzt. Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch.

Mit seinem beeindruckenden Buch öffnet er allen Lesern die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann. Es macht glücklich, weniger zu besitzen. Der Autor möchte zeigen, wie herrlich es sein kann, weniger zu besitzen, auch wenn uns von Kindesbeinen an genau das Gegenteil eingetrichtert wird. Wir glauben, das Glück liege in materiellen Dingen. Wir wissen nicht, was morgen kommt, deswegen horten und sparen wir so viel wie nur irgend möglich.

„Die Leidenschaft, die anfangs noch in mir gebrannt hatte, kühlte ab, und schließlich übernahm auch ich resignierend die Einstellung, dass am Ende nur das Geld zählt. Ich befreite mich vom Großteil meines materiellen Besitzes – und erkannte, dass genau das Gegenteil zutrifft. Minimalismus ist ein Lebensstil, bei dem man seinen Besitz auf das absolut notwendiges Minimum zurückfährt. Das hat ganz praktische Vorteile – bei mir ist es nun immer aufgeräumt, das Putzen geht sehr flott –, eröffnet aber auch eine völlig neue
Perspektive auf das Leben. Ich trennte mich von zahllosen Dingen, von denen ich viele Jahre lang besessen war. Und trotzdem lebe ich jetzt glücklicher“, so der Autor.

Fumio Sasaki, geboren 1979, arbeitete als Cheflektor des japanischen Verlags Wani Books, bevor er freier Autor wurde. Derzeit lebt er in einer 20 Quadratmeter großen Wohnung in Tokio, die nur mit einer kleinen Holzkiste, einem Schreibtisch und einer Rollfuton-Matratze ausgestattet ist. – (Martin Bauer ist Sachbuchautor und Übersetzer in München.)

Fumio Sasaki: „Das kann doch weg! – Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. – 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil“, Originaltitel: Bokutachi ni mou mono wa Hitsuyou Nai – Originalverlag: Wani Books – Aus dem Japanischen von Martin Bauer, Deutsche Erstausgabe, Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 38 farbige Abbildungen, 16 Seiten Farbteil – ISBN: 978-3-7787-9285-8, € 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,50* (* empf. VK-Preis), Verlag: Integral – www.randomhouse.de

-/gw

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Berlin – Mobiles Lernen für Mathematik in der Sekundarstufe I: Cornelsen erweitert mit dem „Mathe Trainer“ sein App-Angebot für Jugendliche!

Einfach Mathematik auf dem Smartphone oder Tablet üben? Mit der App ‚Mathe Trainer‚ für die Sekundarstufe I baut der Cornelsen Verlag sein Programm für Jugendliche aus. Bis zum 30. April 2018 läuft der Aktionszeitraum, in dem alle In-App-Käufe in den Stores 2,29 Euro kosten. Viele Schülerinnen und Schüler kennen die Situation: Um auch in höheren Klassenstufen grundlegende Rechenoperationen der Bruch- oder Prozentrechnung immer abrufen zu können, braucht es regelmäßige Übungen. Kopftraining und tägliche Übungen sind ein willkommenes Rezept und halten wichtige mathematische Basiskompetenzen wach.

Mit der App „Mathe Trainer“ von Cornelsen können Aufgaben der Klassen 5 bis 10 geübt werden.

Alle Inhalte sind mit der Applikation schnell zur Hand, Schülerinnen und Schüler können jederzeit unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet üben. – Das Karteikarten-System ist praktisch, macht Spaß und umfasst alle mathematischen Themengebiete – vom Kleinen Einmaleins, Dreisatz, Prozentrechnung bis hin zu binomischen Formeln. Jede App hält 900 Aufgaben der Klassen 5 bis 10 parat. Ob zur Wiederholung oder zur Auffrischung: Im Bereich „Langzeittraining“ können die Mathematikkenntnisse erweitert werden.

Durch Wiederholung und regelmäßige Übung wird das Mathewissen trainiert. Wenn es eine kleine Übungseinheit für Zwischendurch sein soll, werden Jugendliche im Bereich „Prüfungstraining“ fündig … sie bestimmen selbst, welches Thema für sie interessant ist. Mit dem ‚Mathe Trainer‘ lassen sich individuelle Trainingspakete nach Klassenstufe und Thema schnüren und gezielt individuell üben. Zu jeder Aufgabe erhalten Schülerinnen und Schüler durch einen Klick die Lösung und oft auch den Rechenweg.

Wo steht man genau? Wie fit ist man schon? Dank der Statistik-Anzeige kann man sich den individuellen Lernstand anschauen. Die Nutzer wissen jederzeit, welche Lernkarten schon bearbeitet wurden und sehen sofort, wo noch Übungsbedarf besteht. Der „Mathe Trainer“ eignet sich auch für die Nutzung im Klassenunterricht, oder für den systematischen Wissensaufbau im Förderunterricht. Zum Testen steht ein Demopaket gratis in den Stores zur Verfügung. Die App kostet einmalig 3,49 Euro.

Weitere Informationen unter:  cornelsen.de/mathe-trainer    www.cornelsen.de

mynewsdesk/gw

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