Wiesbaden: Die Container mit dem Equipment von Sarrasani kamen direkt von einem Gastspiel im Wüstenstatt Abu Dhabi. Nun steht der prachtvolle Zeltpalast auf dem Dern’schen Gelände in Wiesbaden vor dem Rathaus … und präsentiert ein wunderbares Gastspiel: “Luminesque – die Magie der Farben” – vom 16. bis 28. Mai mit 16 Künstlern, einem weißen Tiger, zwei Hunden und drei Katzen.
Sarrasani hat eine mehr als hundertjährige Geschichte … und mußte gewaltige Schicksalsschläge hinnehmen. Doch heute ist Sarrasani ein über die Grenzen hinaus bekanntes Dinner-Varieté-Theater, das sich ganz der Begeisterung seines Publikums verschrieben hat!
Wer „Sarrasani“ hört, denkt einfach an Circus – und das seit über 100 Jahren! Zu Recht, denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Sarrasani lange Zeit der größte Circus Deutschlands, dann Europas, und später sogar „Argentinischer Nationalzirkus“. Auch heute noch, unter der Regie von André Sarrasani, dem Urenkel des Gründers Hans Stosch-Sarrasani, zählt das Familienunternehmen zu den größten und erfolgreichsten der Branche.
Die „Marke Sarrasani“, einst mit großem Talent vom Urgroßvater ins Leben gerufen und über Generationen mit immer neuem Leben erfüllt, ist heute die Dachmarke eines Wirtschaftsunternehmens, das auf mehreren starken Säulen aufbaut: Das Trocadero Dinner-Variétheater in Dresden ~~~ Sarrasani Circussterne ~~~ Sarrasani Events … André Sarrasani selbst wird seinem Ruf als größter Magier Deutschlands täglich aufs Neue gerecht, als Groß-Illusionist, als Moderator, als Präsentator - und als Leiter eines modernen Entertainment-Unternehmens. - www.sarrasani.de
“Luminesque – die Magie der Farben” gastiert vom 16. bis 28. Mai 2012 auf dem Dern’schen Gelände in Wiesbaden. Die Shows beginnen werktags um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr sowie sonntags und feiertags um 14.00 Uhr und 18.00 Uhr. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 17,- bis 42,- Euro an der Circuskasse auf dem Dern’schen Gelände (Öffnungszeiten täglich 10.00 bis 19.00 Uhr), unter der Ticket-Hotline (0700) 727 727 264 (0,14 Euro/Min.), im Internet auf www.sarrasani.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Zudem hält Sarrasani das Spezialangebot „Family and Friends“ für seine Gäste bereit: Für vier Karten der zweitbesten Kategorie zahlen sie nur 99,- statt 140,- Euro. Kinder, Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende sowie Schwerbehinderte zahlen gegen Vorlage des Ausweises ermäßigte Preise.
Quelle: Kommunikation Sarrasani/BALL : COM Communications Company GmbH/-gw
Der 33-jährige Stürmer-Star will ein Vorbild für seine jüngeren Mitspieler sein
Hamburg – Er ist der Sturm-Star der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, und weil Miroslav Klose mit seinen 33 Jahren zu den ältesten Spielern der Auswahl gehört, möchte er für seine jüngeren Kameraden immer auch ein Vorbild sein. “Es ist mir wichtig, dass ich vorlebe, wie man sich als Fußballprofi zu verhalten hat. Ich war noch nie der Typ für Diskonächte, mein Fokus lag und liegt immer voll auf dem Fußball”, sagt Klose in einem Interview des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” (Ausgabe 6/2012). In Punkto Fitness sieht er sich allerdings nicht gerade als Vorbild für die Jüngeren. “Die körperliche Regeneration nach Belastungen dauert in meinem Alter länger: 3 Spiele in der Woche habe ich mit 23 locker weggesteckt – heute schlaucht mich das doch ganz schön”, räumt der Weltklasse-Stürmer ein.
Aber eines hat sich im Laufe der langen Fußballer-Jahre bei Klose nicht verändert: seine Rituale vor den Spielen. Die laufen nämlich heute wie früher “nach dem immergleichen Muster ab”, sagt der Torjäger. “Das beruhigt mich. Ich bin abergläubisch, ziehe beispielsweise immer den rechten Schuh zuerst an und betrete auch den Rasen jedes Mal zuerst mit rechts.” Auf die kommende Europameisterschaft blickt Klose im Übrigen optimistisch. Sein Ziel sei der Titel, sagt er und betont: “Ohne Zweifel hat unser Team die Qualität, sehr weit zu kommen!”
Quelle: Men’s Health/ots/wk
C’est la bonnotte - Die angeblich teuerste Kartoffel der Welt kommt von einer kleinen französischen Insel im Atlantik. Es heißt, bis zu 500 Euro koste ein Kilogramm der Bonnotte-Kartoffeln. Das stimmt allerdings nicht so ganz – zumindest heute nicht mehr.
Nichtsdestotrotz ist die Bonnotte-Kartoffel etwas für absolute Feinschmecker; diese seltene Kartoffel gibt es nur in den ersten zwei Wochen im Mai zu kaufen und zu probieren.
Nicht viele Restaurants haben diese kleine Kartoffel, die auf der Atlantikinsel Noirmoutier wächst, zurzeit auf der Speisekarte. Stephane Duchiron, Küchen- und Restaurantchef vom Les Fougeres, bezieht seine Ware frisch vom Gemüsegroßmarkt Rungis: “Sie hat einen unnachahmbaren Geschmack. Sie ist sehr fein in der Textur und schmeckt ein bisschen nussig, das ist alles sehr subtil. Es ist wirklich die Hochkultur der Kartoffel.”
In kleinen Holzschachteln zu jeweils fünf Kilogramm sind die Bonnotte-Kartoffeln verpackt. Groß und klein, ungleichmäßig geformt und mit einer hellen, feinen Schale – so sehen sie aus, die Bonnotte-Kartoffeln. Es gibt sie nur zwei Wochen lang im Jahr zu kaufen. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit von La Bonnotte, vielmehr ist es ihr Geschmack.
Auf der Speisekarte von Stephane Duchiron kommt sie ganz schlicht daher. Ein wenig mit Butter und Fleur de Sel angebraten, als Kartoffelpüree mit knusprigem Speck garniert und in Form von Chips als Salatbeilage. All das zusammen ist ein ganz besonderes Kartoffel-Hauptgericht. Andere Köche experimentieren mit der Bonnotte, servieren sie im Dessert mit Vanillecreme und Erdbeeren.
Ein empfindliches Gewächs: Die Bonnotte ist so empfindlich, dass sie per Hand geerntet wird. Das und die geringe Produktionsmenge erklärt ihren relativ hohen Preis. Im Großhandel kostet sie mittlerweile dreimal so viel wie eine herkömmliche Kartoffel, also rund sieben Euro das Kilo. Als die Bonnotte vor einigen Jahren wieder eingeführt wurde, waren es noch 500 Euro das Kilo.
“La Bonnotte” wächst auf der französischen Atlantikinsel Noirmoutier. Daher rührt auch das Geheimnis ihres leicht salzigen Geschmacks. Die bretonischen Bauern düngen die Kartoffel mit Seetang und tränken den Boden mit Meerwasser. Der Anbau der Kartoffel war 1965 eingestellt worden. Erst viele Jahre später wurde sie wieder eingeführt. “La Bonnotte” ist in jeder Hinsicht eine Seltenheit. Schon der Anbau der Frühkartoffel ist strengen Regeln unterworfen: Zu Mariä Lichtmess am 2. Februar wird sie gepflanzt, 90 Tage später von Hand geerntet. Etwa vierzig Tonnen beträgt die Gesamternte der Bauern auf Noirmoutier.
Quelle: BR-Bayern 2/-gw
Eine neue Studie beweist: Die Hautkrebsgefahr durch Solariumbesuche ist noch höher als ursprünglich angenommen. Die Hintergründe der Studie und worauf Sie unbedingt achten sollten, erklärt “hr3″:
“Schon bei einem Solariumbesuch pro Monat steigt die Hautkrebsgefahr auf zwei bis drei Jahrzehnte hochgerechnet auf das 2,4-fache. Das belegt eine internationale Meta-Studie, die auf einem Hautkrebs-Expertenforum in Berlin vorgestellt wurde. Demnach sind vor allem junge Frauen stärker gefährdet als Männer. “Das liegt aber nicht so sehr am Hauttyp der Frauen”, erklärtt hr3-Gesundheitsexpertin Dr. Stephanie Grabhorn, “sondern daran, dass sich Frauen viel häufiger auf die Sonnenbank legen.”
Die erlaubte Bestrahlungsstärke in einem Solarium liegt bei 0,3 Watt pro Quadratmeter – das entspricht dem UV-Index 12, also der Sonneneinstrahlung um 12 Uhr Mittags am Äquator. Schon bei einem UV-Index von 8 empfiehlt es sich, in den Schatten zu gehen.
Wie kann man also seine Haut auf den Sommer vorbereiten, wenn man auf das Solarium verzichten möchte? “Gehen Sie die Sache langsam an”, rät Dr. Stephanie Grabhorn. Also sollte man anfangs immer nur kurz in die Sonne gehen: “Es ist absolut schädlich, die nicht an Sonne gewöhnte Haut – wie zum Beispiel am Oberkörper – lange in die pralle Sonne zu legen.”
Dr. Grabhorn schließt das Solarium zur Vorbereitung auf den Sommerurlaub nicht völlig aus, “aber fragen Sie unbedingt danach, mit welcher Bestrahlungsstärke gearbeitet wird und legen Sie sich nur ein paar Minuten und nicht direkt beim ersten Mal eine Viertelstunde auf die Sonnenbank.” Gehen Sie außerdem nur in ein Sonnenstudio, dessen Sonnenbänke TÜV-geprüft sind.
Sollten Sie sehr empfindliche und helle Haut haben, empfiehlt sich außerdem der Besuch beim Hautarzt. Mit ihm können Sie sinnvolle Strategien erarbeiten, wie Sie Ihre Haut auf den Sommerurlaub vorbereiten.”
Quelle: hr-online-Ratgeber/-gw
Haben Sie Michelle Hunziker schon mal mit schlechter Laune gesehen? Schwer vorstellbar. Und weil das so ist, hat sie passenderweise den “Champagne-Preis für Lebensfreude” verliehen bekommen. Ihren neuen Lover hat sie auch gleich mitgebracht und an seiner Seite sooo doll gestrahlt - denn sie ist verliebt bis über beide Ohren!, berichtet “RP-Online”:
“Seit dem (zwischenzeitlichen) Aus von “Wetten, dass..?” bekommt man die schöne Schweizerin nicht mehr so regelmäßig zu Gesicht. Aber wenn, dann strahlt sie wie die Sonne … ja, so kennt man sie!
Bei der Verleihung des “Champagne-Preises für Lebensfreude” hatte sie gleich doppelt Grund, fröhlich zu sein. Zur feierlichen Zeremonie in Hamburg brachte sie nämlich ihren neuen Lover mit: den ItalienerTomaso Trussardi.
Seit einem halben Jahr ist die 35-Jährige mit dem 28-Jährigen zusammen. “Tomaso ist mein Traummann. Ich bin momentan wirklich überglücklich. (…) Ich habe wieder meine Freiheit als Frau, habe das Gefühl, das ganze Leben steht mir noch bevor”, so Hunziker.
Jurymitglied an der Seite von Dieter Bohlen - Ein Preis für Lebensfreude, das passt zu Michelle Hunziker wie die berühmte Faust aufs Auge, ist aber nicht die einzige Auszeichnung für die Ex-Frau von Eros Ramazzotti. Vor wenigen Tagen bekam sie den Schweizer Fernsehpreis überreicht. “Ich bin der Schweiz sehr dankbar. Alles was ich bin, habe ich hier gelernt”, sagte sie.
Die in Lugano geborene Hunziker hatte vor ihrer Karriere in Deutschland bereits in Italien sowie im italienisch geprägten Schweizer Kanton Tessin als “La Hunziker” Superstar-Status erlangt.
Derzeit sitzt sie zusammen mit “Deutschland sucht den Superstar”-Chefjuror Dieter Bohlen (58) und Modeunternehmerin Dana Schweiger (44) in der Jury des neuen Kinder-Castingshow “DSDS Kids” von RTL.
Der “Champagne-Preis für Lebensfreude” wurde 1998 in der Absicht geschaffen, einmal im Jahr Persönlichkeiten auszuzeichnen, die sich auf originelle, fröhliche, prickelnd spritzige Weise um Lebensfreude und Lebensart in Deutschland verdient gemacht haben.”
Quelle: RP-ONLINE/-gw
Hamburg – “Ich war eine Zeit lang Sozialhilfeempfängerin. Ohne Job, ohne Geld, ohne Ziel. Obendrein noch alleinerziehend. Da gab’s auch eine Phase der Tütensuppen”, berichtet Sarah Wiener im Interview mit dem Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 06/2012). “Wenn du Hartz-IV-Empfänger bist und eigentlich Zeit hättest zu kochen, machst du es meistens nicht, weil du gedemütigt und unglücklich bist. Ich war voller Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle”, sagt die 49-Jährige. Heute ist Starköchin Chefin von 160 Mitarbeitern und tritt leidenschaftlich für ökologische Ernährung ein.
Dass Bundeskanzlerin Merkel für ihre Aldi-Einkäufe gefeiert wird, kann Wiener trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Erfahrung als Sozialhilfeempfängerin nicht verstehen: “Ich finde das erschreckend. Gefeiert wofür? Dass sie so volksnah ist? Das signalisiert nichts anderes, als dass die Elite des Landes im Discounter einkaufen geht. Das ist genau das falsche Zeichen”, weiß die Bio-Botschafterin des Verbraucherschutzministeriums. “Wenn wir noch nicht einmal wissen wollen, was wir uns in den Mund stecken, dann frage ich mich, was wir jemals in diesem Leben noch beurteilen wollen”, sagt Wiener. Schon im Kindesalter hat falsche Ernährung weitreichende Folgen: “Kleinkindern wird permanent eine Reihe von Produkten in den Mund gestopft, aus falsch verstandener Fürsorge. So werden schon früh Essstörungen unterstützt”, ist die Mutter eines Sohnes überzeugt.
Trotz ihres Einsatzes für eine gesunde und ökologische Ernährung, ist Kochen für die gebürtige Österreicherin immer noch Entspannung. Regeneration à la Wiener geht so: “Ich liege einfach faul vorm Fernseher, lese ein Buch, gehe in meiner Zweitstadt Hamburg an der Elbe spazieren oder koche eben.”
Seit 1990 ist sie als Köchin erfolgreich. Dabei geht es ihr nicht nur um das leibliche Wohl: “Kochen ist doch eine tolle Therapie. Man bekommt viel Lob, wird bewundert, wenn es schmeckt. Wenn man auf Zuneigung angewiesen ist, ist Kochen ein probates Mittel”, sagt Sarah Wiener, die sich selbst als “nicht besonders bescheiden” beschreibt. Vielleicht bringt sie deswegen ihrem Ehemann, dem Schauspieler Peter Lohmeyer, das Kochen nicht bei: “Dann wüsste er ja, wie einfach das ist. Dann ist er ja nicht mehr so beeindruckt, wenn ich ihm was koche!” Lohmeyer scheint zufrieden mit den Kochkünsten seiner Frau – und er scheint ihre Eigenheiten zu kennen. Denn: “Ich bin ganz schlecht im Einstecken von Kritik. Im Austeilen bin manchmal unsensibel, vorschnell und emotional. Man darf mich nie unter Druck setzen oder mit Macht in die Ecke drängen. Da hacke ich mir lieber die Hand ab, als nachzugeben”, offenbart Sarah Wiener im exklusiven EMOTION-Interview.
Ab der aktuellen Ausgabe ist EMOTION auch auf dem Tablet (iOS, Android) als eMagazin erhältlich. Die digitale Ausgabe kostet 3,99 Euro im Apple Zeitungskiosk und bei Google Play. Das eMagazin wurde zusammen mit dem technischen Dienstleister PressMatrix (www.pressmatrix.de) entwickelt.
Quelle: ots/EMOTION Verlag GmbH/wk
Schmerzhafter Genuss - Eises-Kälte aktiviert Rezeptoren des Drillingsnervs!
Forscher wissen noch nicht sicher, warum man Kopfschmerzen bekommen kann, wenn man zu schnell Eis ist. Aber es könnte ein kurzer Schock sein. Die Kälte aktiviert die Rezeptoren des Drillingsnervs, die “Schmerz” signalisieren. Einige Wissenschaftler vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen diesem Kopfschmerz und Migräne gibt.
Der Verzehr von Eiscreme führt bei jedem dritten Eiskonsumenten zu Schmerzen im Kopf. Ein “stechender Schmerz” beginnt wenige Sekunden nach dem ersten Kontakt der kalten Leckerei mit dem Gaumen. 30 bis 60 Sekunden später ist der Schmerz am stärksten und lässt dann innerhalb von 20 Sekunden nach. In Einzelfällen könne der Kopfschmerz jedoch auch bis zu fünf Minuten dauern.
“Kinder kennen dieses Phänomen genau”, erklärt Prof. Joseph Hulihan von der Temple University in Philadelphia (US-Staat Pennsylvania). Häufig sei der Schmerz in der Stirn zu spüren, doch je nachdem, wo das Eis den Mund berührt, komme er auch an den Schläfen und hinter den Augen vor.
Der Verzehr von Eiscreme im Winter ist dagegen ohne Risiko: Bei Versuchen in der kalten Jahreszeit hätten Forscher den Kopfschmerz nicht feststellen können. Doch auch im Sommer müssten Eisliebhaber nicht auf den Genuss verzichten: Esskünstler, die den kalten Schmelz am Gaumen vorbeimanövrieren, könnten so den Kopfschmerz vermeiden.
Quelle: 3sat-nano/-gw
Tennisspielerin im Ruhestand: Steffi Graf greift nur noch selten zum Schläger. Sie ist eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen aller Zeiten und schaffte als einzige Frau den Golden Slam. Ihrem Leben auf dem Centre Court trauert Steffi Graf trotzdem nicht hinterher, berichtet “stern.de”:
Ex-Tennis-Star Steffi Graf vermisst es nicht, ständig auf dem Tennisplatz zu stehen. “Ich kann nicht sagen, dass mir das Tennisleben fehlt”, sagte die 42-Jährige der “Welt am Sonntag”. Nur selten greife sie noch zum Schläger. “Ich gehe voll als Mutter, in meiner Stiftung ‘Children for Tomorrow‘ und den geschäftlichen Dingen auf.” Nichts sei wichtiger als ihre Familie und die Zeit, die sie mit ihren zwei Kindern verbringe. Steffi Graf und ihr Mann Andre Agassi haben einen Sohn und eine Tochter und gelten als Traumpaar des internationalen Spitzensports.
Mitgeben möchte Graf ihren Kindern Jaden Gil und Jaz Elle “Sensibilität und Respekt für andere, ein Verständnis für die Umwelt und das Bewusstsein, dass sie mir unheimlich wichtig sind”, wie sie der “WamS” weiter sagte. Obwohl sie viel unterwegs sei, versuche sie auch immer, mit ihrem Mann im Gespräch zu sein. Das falle ihr nicht leicht: “Ich bin jemand, dem es nicht leicht fällt, sich zu öffnen und über bestimmte Dinge, die mich bewegen, zu sprechen.” Ihr Mann habe ihr geholfen, “etwas, das mir am Herzen liegt, auch auszusprechen”.
Quelle: stern.de/-gw
Hamburg – Der neue Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) stößt insbesondere in Ostdeutschland auf eine starke Resonanz. Das hat das Männer-Lifestylemagazin “Men’s Health” (Ausgabe 6/2012, EVT 16.05.2012) bei einer Auswertung von Daten des Familienministeriums festgestellt. So sind etwa in Rostock mehr als 112 Menschen pro 100.000 Einwohner in dem freiwilligen Hilfsdienst engagiert – ein Spitzenwert unter allen deutschen Großstädten. Unter den ersten fünf des Rankings finden sich mit Chemnitz, Erfurt und Dresden sogar noch drei weitere Städte aus den neuen Bundesländern. Schlusslicht ist dagegen das westdeutsche Wiesbaden mit gerade mal knapp 17 so genannten Bufdis pro 100.000 Einwohner.
Dr. Jens Kreuter, der im Familienministerium für den Aufbau des Freiwilligendienstes zuständig ist, kann in “Men’s Health” nur vermuten, warum das Engagement im Osten so vergleichsweise hoch ist: “Die höhere Arbeitslosigkeit trägt wohl ihren Teil bei – schließlich sind bei uns auch Hartz-IV-Empfänger willkommen“, sagt Kreuter. “Doch auch Menschen, bei denen dies keine Rolle spielt, sind zahlreicher vertreten.” Möglicherweise liegt es nach Einschätzung des Experten auch daran, dass soziales Engagement im Osten traditionell “einen hohen Stellenwert” hat.
1. Rostock 112,2*
2. Chemnitz 98,7
3. Bielefeld 84,5
4. Erfurt 84,4
5. Dresden 83,0
6. Leipzig 81,3
7. Hannover 80,2
8. Solingen 75,8
9. Freiburg (Breisgau) 75,3
10. Saarbrücken 74,0
11. Aachen 70,8
12. Karlsruhe 66,4
13. Münster (Westfalen) 66,1
14. Magdeburg 60,3
15. Krefeld 54,4
16. Bonn 52,5
17. Essen 51,7
18. Hagen 51,0
19. Braunschweig 49,3
20. Lübeck 49,1
21. Leverkusen 48,6
22. Mönchengladbach 48,4
23. Herne 48,3
24. Osnabrück 48,0
25. Gelsenkirchen 45,4
26. Oldenburg (Oldenburg) 45,2
27. Stuttgart 43,9
28. Augsburg 43,6
29. Ludwigshafen (Rhein) 43,5
30. Hamburg 43,0
31. Dortmund 42,8
32. Wuppertal 42,7
33. Halle (Saale) 41,8
34. Oberhausen 41,1
35. Bochum 40,1
36. Düsseldorf 38,9
37. Kiel 37,8
38. Mainz 35,9
39. München 31,9
40. Frankfurt (Main) 30,2
41. Mülheim (Ruhr) 29,3
42. Hamm (Westfalen) 29,2
42. Köln 29,2
42. Nürnberg 29,2
45. Berlin 28,5
46. Kassel 26,2
47. Duisburg 25,6
48. Mannheim 24,4
49. Bremen 21,6
50. Wiesbaden 16,9
*Anzahl der Bundesfreiwilligen pro 100.000 Einwohner im März 2012. Die Daten stammen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In der Rangliste sind die 50 größten Städte Deutschlands vertreten.
Quelle: Men’s Health/ots/wk