Bild: InterWhisky

Frankfurt am Main – Deutschlands älteste Whiskymesse, die in diesem Jahr am ersten Adventswochenende, vom 01.-03. Dezember, im Gesellschaftshaus Palmengarten, Frankfurt am Main, stattfindet, ist inzwischen für über 8.000 Besucher ein fester Bestandteil im Terminkalender.

Whiskybegeisterten Kenner und Genießer dürfen sich auf der 19. InterWhisky erneut auf eine große Auswahl internationaler Aussteller und Marken freuen. Die namhaftesten Größen der Whiskybranche, aber auch immer mehr kleinere, unabhängige Destillerien aus dem In- und Ausland kommen zum ‚alljährlichen Familientreff‘ nach Frankfurt am Main.

Das Programm dieser weltweit bekannten Messe ist so abgestimmt, dass „Einsteiger“ und „-Profis“ gleichermaßen Wissenswertes über das „Wasser des Lebens“ erfahren. Besucher können Whiskys aus Schottland, Irland, Kanada, Japan, Belgien, Deutschland, der Schweiz und den USA verkosten. In kostenlosen Whisky-Seminaren („Whisky Forum“) sowie weiterführenden „Master Classes“ besteht die Möglichkeit, noch tiefer in die Welt des Whiskys einzutauchen. Abgerundet wird das Programm durch schottisches und irisches Food mit passender musikalischer Unterhaltung.

Anlässlich des Branchenevents werden auch der neue „Whisky Guide Deutschland 2018“ vorgestellt und die begehrten „Germany’s Best Whisky Awards“ verliehen. Ein besonderes Highlight der Messe ist dasWhisky Talk & Dinner“, das Whiskybegeisterte zu einem exklusiven Vier-Gänge-Menü einlädt. Dazu werden diverse „Whisky-Raritäten“ verkostet und von internationalen Top-Referenten (Destillerie-Manager, Masterblender, etc.) kenntnisreich vorgestellt.

In den vergangenen zwei Jahren erhielt die neue Location der Messe – das Gesellschaftshaus im Palmengarten – viel Lob, so liegt es nahe, dass die InterWhisky 2017 auch in diesem Jahr wieder dort stattfindet – bieten doch die Räumlichkeiten den Besuchern ein exklusives Ambiente und verschiedene Erlebniswelten in einem einzigen Gebäudekomplex. Einerseits sehr zentral und verkehrsgünstig, andererseits frei zugänglich am Rande des Palmengartens gelegen, vereint das Gesellschaftshaus auf 2.200 m² in perfekter Kombination Tradition und Moderne und nicht zuletzt ein ‚Zwei Sterne Restaurant‘ als gastronomisches Highlight – das „Lafleur“.

Die Idee zur „InterWhisky“ hatte Christian H. Rosenberg, Geschäftsführer der Medienbotschaft Verlag & Events GmbH und Herausgeber des Magazins „Der Whisky-Botschafter“. Nun schon zum 19. Mal stattfindend, hat sich die Messe vom kleinen Fachbesucher-Event zu einer großen internationalen Veranstaltung entwickelt. Auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) die Schirmherrschaft über die InterWhisky.

Gesellschaftshaus Palmengarten, Palmengartenstr. 11 – 60325 Frankfurt am Main – Eintritt: 17,– Euro, inkl. Messe-Guide und Nosingglas – Öffnungszeiten:

Freitag,  01. Dezember 2017 – 14:00-21:00 Uhr
Samstag,  02. Dezember 2017 – 12:00-21:00 Uhr
Sonntag,  03. Dezember 2017 – 12:00-19:00 Uhr

www.interwhisky.com www.facebook.com/InterWhisky

-/gw

Xabier Diaz & Alvarez Brothers (Spanien) • Pressebild

Frankfurt am Main – Der „Kulturfonds Frankfurt RheinMain“ veranstaltet mit Unterstützung der „Stiftung Flughafen Frankfurt am Main für die Region“ vom 26. November 2017 bis 23. Juni 2018  das Projekt „Weltmusik in Hessen“ … Auftakt in Wiesbaden!

Die sechs Konzerte umfassende Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des derzeitigen Schwerpunktthemas des Kulturfonds „Transit“ statt. Der Begriff ist eng mit dem Rhein-Main-Gebiet verknüpft und widmet sich vor allem gesellschaftlichen Themen. Insgesamt sechs Ensembles aus drei Kontinenten werden im Rahmen von „Weltmusik in Hessen“ den Zuhörerinnen und Zuhörern den musikalischen Reichtum der Welt und eine unvergessliche Reise durch Musik, Kultur und Zeit bieten.

„Uns lag besonders am Herzen, den Fokus der Veranstaltungsreihe auf ein Thema zu legen, das die Öffentlichkeit derzeit ganz besonders bewegt: Den Umbruch“, so der Geschäftsführer des Kulturfonds, Dr. Helmut Müller. Durch die aktuellen öffentlichen, politischen und sozialen Veränderungen rücken der Reichtum und die Bandbreite verschiedenster Musikkulturen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf der Suche nach dem Soundtrack unserer Zeit schaffen die Konzerte persönliche Begegnungen zwischen Publikum und Musikern aus der ganzen Welt.

Staatsminister Axel Wintermeyer, Chef der Hessischen Staatskanzlei und Vorstandsmitglied der Stiftung Flughafen, dazu: „Der direkte Kontakt zwischen Künstlern und Konzertgästen macht die Turbulenzen unserer Zeit auf einer persönlichen Ebene greifbar. Krieg, Terrorismus, Exil oder wirtschaftliche Krisen werden in Kontext zur musikalischen Vielfalt gesetzt und dem Zuhörer so künstlerisch nahe gebracht.“ Auch gelebte Werte wie die Achtung der kulturellen Identität oder die Freiheit des Wortes, der Stimme und der Solidarität sollen in den Fokus gestellt und vor allem künstlerisch interpretiert werden.

Den klangvollen Auftakt der rund siebenmonatigen Veranstaltungsreihe liefert am 26. November das Konzert „Neue Heimatklänge: Gipfeltreffen mit Musikern im Exil“. Gleich zwei Musikensembles – „Refugees for Refugees“ sowie „Aramesk“ – werden die „Alte Schmelze“ in Wiesbaden ab 19:30 Uhr mit alten und neuen Stücken aus dem vom Krieg gezeichneten Syrien füllen. Jutta Nothacker, Geschäftsführerin der Stiftung Flughafen, bemerkt: „Die Flucht aus dem Heimatland kostete die Künstler meist alles bis auf ihr Talent – Zuhause, Freunde und Familie, aber oft mussten sie auch ihre uralten Musikinstrumente zurücklassen. Die Musik transportiert die Erinnerungen, die sie mit uns teilen wollen, jedoch weiter.“

Das Quartett Ensemble „Aramesk“ entführt im ersten Teil des Abends in die Welt der aramäischen Gesänge, die bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurückreichen und bereichert zusätzlich durch traditionelle sowie aktuelle Stücke aus dem östlichen Mittelmeerraum. Das Quintett Ensemble „Refugees for Refugees“ vereint in der zweiten Hälfte verborgene, kulturelle Schätze und musikalische Talente und möchte mit seiner mitreißenden musikalischen Reise neue Brücken zwischen den verschiedenen Kulturen bauen.

Interessierte können sich unter kontakt@kulturfonds-frm.de für die Veranstaltung anmelden. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, ab 18:30 Uhr Eintrittskarten an der Abendkasse zu holen. Die Ausgabe erfolgt bis eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Die Kuratorin und stellvertretende Geschäftsführerin des Kulturfonds, Dr. Julia Cloot, freut sich bereits auf ein weiteres Highlight der Veranstaltungsreihe: „Wer den Auftakt der Konzertreihe verpasst, bekommt noch vor Weihnachten die Chance, das zweite Konzert von „Weltmusik in Hessen“ zu besuchen. Am 07. Dezember 2017 erklingt im RegioMuseum Seligenstadt ab 19:30 Uhr schwedischer Folk von Bridget Marsden und Leif Ottosson.“ 2018 komplettieren die folgenden Konzerte die sechsteilige Veranstaltungsreihe:

– 22.03.2018, 19:30 Uhr:  Xabier Diaz & Alvarez Brothers (Spanien) im Stadt – und Industriemuseum Rüsselsheim
– 24.03.2018, 16:00 Uhr:  Xabier Diaz & Alvarez Brothers (Spanien) in der Stadtbibliothek Hanau
– 21.04.2018, 19:30 Uhr:  Ananuri Quartett (Georgien) in der Französisch-Reformierten Kirche in Offenbach
– 23.06.2018, 19:30 Uhr:  Modern Māori Quartet (Neuseeland) im Landratsamt Hofheim

Weitere Informationen unter: www.kulturfonds-frm.de – Detaillierte Einblicke in die Veranstaltungsreihe, Spielzeiten, Veranstaltungsorte und die teilnehmenden Künstler liefert außerdem die zugehörige Broschüre des Kulturfonds. Diese kann unter: kontakt@kulturfonds-frm.de angefordert werden.

-/gw

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Johan Christian Clausen Dahl: „Der Vesuv“, gesehen vom Posillipo, Ölskizze, 1847

Frankfurt am Main – Für die Sammlungen des ‚Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethe-Museums‚ konnten zwei spektakuläre Stücke erworben werden, die vor allem im Hinblick auf das derzeit entstehende ‚Deutsche Romantik-Museum‘ eine wichtige Bereicherung darstellen:

Die Ölskizze „Der Vesuv“ von Johan Christian Clausen Dahl sowie ein Briefgedicht von Friedrich von Hardenberg (Novalis) an Gottfried August Bürger.

Für die kleine, jedoch hochwertige Gemäldesammlung des Frankfurter Goethe-Museums stellt Dahls Vesuv-Darstellung eine ideale Ergänzung dar. Die qualitativ herausragende Ölskizze des norwegischen Romantikers aus dem Jahr 1847 erweitert den Bestand an romantischer Landschaftsmalerei um ein ganz besonderes Werk.

Dahls kleinformatige Arbeit zeigt ein typisches Motiv Italien-reisender Künstler im 19. Jahrhundert: Den Blick vom Posillipo über die Bucht von Neapel auf den rauchenden Vesuv. Das Museum besitzt bereits eine Ölskizze von Carl Blechen, dessen Vesuv-Ansicht ein wunderbares Gegenstück zu Dahls Arbeit bildet.

Der Norweger malte das Bild als Geschenk für seine Freundin und Gönnerin Wilhelmine von der Decken. Das Besondere an seiner Vesuv-Ansicht ist: Es ist keine Kopie nach einem bereits bestehenden Gemälde, sondern eine eigene, freie, kleine Komposition. Vor der Auktion befand sich das Bild lange in Privatbesitz eines norddeutschen Sammlers. Erworben wurde es mit Mitteln der Ernst von Siemens Kunststiftung, Hessischen Kulturstiftung und Kulturstiftung der Länder.

Das Briefgedicht von Friedrich von Hardenberg an Gottfried August Bürger vom 18. Mai 1789 wirft ein bemerkenswertes Schlaglicht auf die schriftstellerische Orientierung des 17-jährigen Schülers, der wenige Jahre später mit seinem Pseudonym „Novalis“ zu einem der Begründer der literarischen Romantik wurde. Bevor Hardenberg 1790 nach Jena ging und dort mit Schiller, Tieck, Schelling und den Brüdern Schlegel verkehrte, lebte er bei seinen Eltern in Weißenfels an der Saale (Herzogtum Sachsen-Weißenfels).

Dort kam ihm zu Ohren, dass im nahegelegenen Langendorf der von ihm hochverehrte Gottfried August Bürger zu Gast war. Der junge Hardenberg umwarb diesen mit schwärmerischen Gedichten. Das erste dieser Gedichte, ein Faltbrief mit Anschrift und Siegel, konnte jetzt erworben werden (ein zweites besitzt das Hochstift bereits seit 1956).

In pathetischen Versen benennt Hardenberg seine Vorbilder, die ihn zum Dichter gemacht haben: Horaz, Wieland und eben jenen Bürger, den „Volksdichter“, der Leser in allen Schichten hatte. In dem Briefgedicht beklagt bereits der Jungromantiker die zu seltene „Kunst froh zu seyn“.

Den Ankauf ermöglichten die Kulturstiftung der Länder, Cronstett-Hynspergische Evangelische Stiftung, Rudolf-August Oetker-Stiftung, Hessische Kulturstiftung und FAZIT-Stiftung.

www.goethehaus-frankfurt.de/freies-deutsches-hochstift

Bernd Heier

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St. Nikolaus im Warndt eröffnet in dieser Woche seine jährliche Kinderbriefaktion • Bild: Deutsche Post

St. Nikolaus – Nikolaus beantwortet erste Kinderbriefe – Nikolaus-Sonderstempel im Einsatz – Weihnachtspostamt St. Nikolaus!

Jeden Tag beantwortet der Nikolaus die vielen Briefe, die Kinder aus aller Welt an ihn schreiben. Dennoch würde die Zeit des Nikolaus allein nicht ausreichen, um alle Briefe zu beantworten. Er wird dankenswerterweise von über 35 Helferinnen und Helfern des Festausschusses St. Nikolaus tatkräftig unterstützt.

Im letzten Jahr erreichten fast 21.000 Kinder und Junggebliebene mit ihren Briefen und Wünschen, Bildern, Gedichten, Sorgen und Nöten den Nikolaus – und alle wollen natürlich eine Antwort bekommen. Es gibt viel zu tun für die 35 Helferinnen und Helfer sowie für den Nikolaus, um eine so große Anzahl von Briefen, gewissenhaft und zeitig zu beantworten. Und dies nicht nur in deutscher, sondern auch in russischer, spanischer, italienischer, französischer, polnischer, englischer und chinesischer Sprache.

Nach dem Kuvertieren der Antwortschreiben wird der Brief zugeklebt, adressiert und mit der aktuellen Weihnachtsmarke und dem neuen Nikolaus-Sonderstempel versehen. Auf Antwort „müssen“ die Kinder aber noch bis zum Nikolaustag, 06. Dezember, warten. Dafür hat der Nikolaus eine ganz besondere Überraschung auf den dekorativen Antwortkuverts parat. Die Antwortkuverts tragen den originellen Nikolaus-Sonderstempel vom 05. oder 06. Dezember, eine echte Rarität, nicht nur für Sammler.

Dieser Stempel wird vom Erlebnisteam Briefmarken der Deutschen Post mit Gummiplatte erstmalig am 05. Dezember in der einzigen und offiziellen Weihnachtspostfiliale im Saarland, dem Weihnachtspostamt St. Nikolaus gestempelt. Eine gewaltige Aufgabe für die zwei Postler. „Über 10.000 Briefe werden an den beiden Tagen wieder zu stempeln sein, und der Stempel muss perfekt sitzen“, so Peter Gerecke, Vorsitzender des Festausschusses St. Nikolaus:

„Denn auch Philatelisten und Gelegenheitssammler besuchen die Weihnachtspostfiliale.“ Aber auch die vielen Familien, Interessenten und viele Prominente nutzen die Möglichkeit, hier ihre Weihnachtsgrüße zu schreiben und wegzuschicken. – Veranstaltungsort für das Weihnachtspostamt vom 05. bis 24. Dezember 2017 ist die „Alte Schule“, Am Nikolausplatz, 66352 St. Nikolaus. – Das Motto des diesjährigen Nikolaus-Sonderstempel lautet: „St. Nikolaus – Mitra, goldenes Buch und Bischofsstab“.

Bis Heiligabend 12:00 Uhr stempeln die Helfer die Briefpost – und natürlich auch mal der Nikolaus persönlich. Die Stempelbilder besitzen einen hohen ideellen Wert und verschönern perfekt die Weihnachtsgrüße.

Besucher haben die Möglichkeit im gemütlichen Weihnachtspostamt in St. Nikolaus – bei leckeren Kaffee- und Teespezialitäten und einem Stück Kuchen – zu verweilen und sich bei dieser Gelegenheit die Briefpost abstempeln zu lassen. Umrahmt wird das Ganze durch den Nikolaus-Bastel- und Geschenkemarkt … mit vielen selbst hergestellten Bastel- und Geschenkideen und den originellen und einzigartigen Nikolausprodukten. – Mit ein bisschen Glück trifft man auch schon mal den Nikolaus persönlich beim Arbeiten.

Kinder, die an den Nikolaus schreiben möchten, können das an folgende Adresse tun:  An den Nikolaus, 66351 St. Nikolaus  –  www.Nikolauspostamt.de

-/gw

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Edle Blüten im kugelrunden LECHUZA-PURO 20 • Bild: Lechuza

Die attraktiven grünen Mitbewohner stehen jedes Jahr am 10. Januar, dem Tag der Zimmerpflanzen, im Mittelpunkt.

Die Orchidee zählt mit über 30.000 Arten weltweit zu den beliebtesten und vielfältigsten Zimmerpflanzen und überrascht immer wieder mit beeindruckenden Farbtönen und außergewöhnlichen Blütenformen.

Auch in der kalten Jahreszeit schmückt sie Fensterbänke und bringt Farbe in die eigenen vier Wände. Um lange Freude an den Pflanzen und Blüten zu haben, müssen Orchideen richtig gepflegt werden. Mit den Pflanzgefäßen von LECHUZA ist die Pflege dank integriertem Erd-Bewässerungssystem besonders unkompliziert und gelingt wie von selbst.

Der ursprüngliche Lebensraum von Orchideen befindet sich auf Bäumen des Regenwaldes, wodurch sich ganz einfach auf die Ansprüche der Orchideen schließen lässt: Sie mögen weder Erde noch Staunässe noch zu viel Dünger. Denn auch auf einem Baum sind die Nährstoffe nur begrenzt vorhanden.

In LECHUZA-PON, das aus Bims, Zeolithe, Lava und Dünger besteht, werden Wasser und Nährstoffe gespeichert, die vom Wasserresevoir über den Docht mittels einer Kapillarwirkung hinauf zu den Wurzeln transportiert werden. Gleichzeitig fördert PON die Luftzirkulation um die Wurzeln und spiegelt den natürlichen Lebensraum der Orchideen wider.

Die Tropengewächse versorgen sich in diesen Gefäßen nach dem Vorbild der Natur, ohne im Wasser zu stehen. Damit sich die Orchideen besonders wohlfühlen, ist es empfehlenswert, die Pflanzen gelegentlich mit Wasser zu besprühen. Das imitiert den natürlichen Lebensraum und sorgt für wohligen Wasserdampf rund um die Orchideen.

Mit diesen Tipps bleiben die Tropenbewohner lange frisch und zaubern Farbe ins gemütliche Zuhause.

mynewsdesk/wk

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Frankfurt am Main – Der Ticketvorverkauf zum „Grüne Soße Festival 2018″ vom 12. bis 19. Mai 2018 auf dem Frankfurter Roßmarkt startet bereits am 18. November 2017.

Mit oder ohne Glühwein – Tickets für das „Grüne Soße Festival 2018“ sollten sich alle ‚Grie Soß-Fans‘ lieber sofort sichern, denn im Mai 2018 dreht sich auf dem Frankfurter Roßmarkt wieder alles um das Kultgericht der Hessen: 5.000 Gäste, 49 Gastronomen und zahlreiche Künstler fiebern mit, wenn die beste Grüne Soße der Stadt gesucht wird.

Titelverteidiger ist das Tourismus-Trio der Stadt Frankfurt mit dem Grandhotel Hessischer Hof. Wie immer treten insgesamt 49 Köchinnen und Köche mit ihrer Grünen Soße im Festivalzelt gegeneinander an. Interessierte Gastronomiebetriebe können sich noch bis 15. Januar 2018 um eine Teilnahme am Festival bewerben.

Die begehrten Tickets für die Abendveranstaltungen können bereits ab 18. November 2017 gebucht werden. Alle weiteren Informationen unter: www.gruene-sosse-festival.de

Künstler der Abendshows: Gastgeber: Anton Le Goff und Band, Timo Becker, Hilde aus Bornheim
Samstag, 12. Mai 2018  –  Gayle Tufts
Sonntag, 13. Mai 2018  –  Bodo Bach
Montag, 14. Mai 2018  –  Bäppi La Belle
Dienstag, 15. Mai 2018  –  Chin Meyer
Mittwoch, 16. Mai 2018  –  Alfons
Donnerstag, 17. Mai 2018  –  Woody Feldmann
Freitag, 18. Mai 2018  –  U-Bahn Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern
Samstag, 19. Mai 2018  –  Finale

Ticketpreise – Vorentscheide:
3. Kategorie: 46 € / 48 € | 2. Kategorie: 54 € / 56 € | 1. Kategorie: 64 € / 66 €
Finale: 3. Kategorie: 56 € / 58 € | 2. Kategorie: 66 € / 68 € | 1. Kategorie: 76 € / 78 €
(hinterer Tisch / vorderer Tisch) – (jeweils zzgl. VVK-Gebühren)
Im Ticketpreis sind alle Speisen und Getränke enthalten! – Tickets unter: kontakt@gruene-­sosse-­festival.de www.gruene-sosse-festival.de

-/gw

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Mannheim Blutdruckmessung im Alltag – aber richtig! In Deutschland leidet nach Schätzungen jeder Dritte an Bluthochdruck. Um dieser Volkskrankheit entgegenzuwirken, fördert die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®-Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention die Forschung zu neuen Therapien und Diagnoseverfahren mit Wissenschaftspreisen im Gesamtvolumen von 21 Tausend Euro.

Bluthochdruck führt häufig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Rund 50 Prozent der Schlaganfälle und Herzinfarkte gehen darauf zurück. Eine rechtzeitige und effektive Behandlung des Bluthochdrucks mit einer Senkung um nur wenige Millimeter Hg kann das Risiko für diese Folgeerkrankungen wesentlich verringern. Daher ist es wichtig, die tatsächliche Höhe des Blutdrucks so genau wie möglich zu erfassen.

„Gerade bei Messungen in der Arztpraxis gelingt es nur unzureichend, möglichst genaue Blutdruckwerte zu erheben“, sagt Professor Dr. med. Bernd Sanner, Vorstandsmitglied der Deutschen Hochdruckliga: „Es handelt sich dabei ja um eine Gelegenheitsblutdruckmessung, die nur zu wenigen Zeitpunkten durchgeführt wird.“ Zudem sei zu bedenken, dass Patienten in der Arztpraxis andere Blutdruckwerte haben können als im häuslichen Umfeld: „Fallen sie beim Arzt höher aus, spricht man von einer ‚Weißkittelhypertonie‘; fallen sie niedriger aus, liegt eine ,maskierte‘ Hypertonie vor“, erläutert der Experte.

„Betroffene sowie prinzipiell alle Menschen über 50 Jahre sollten ihren Blutdruck daher regelmäßig zu Hause messen“, rät Sanner. Zum Einsatz kommen dabei vor allem automatische Blutdruckmesssysteme, wie sie zunehmend auch in Krankenhäusern, Arztpraxen, Rehakliniken und Altenheimen verwendet werden. „Falsches Messen stellt hierbei aber ein großes Problem dar“, warnt der Experte: „Anstatt die Behandlung zu unterstützen, könnten falsch erhobene Werte einer Selbstmessung eine erfolgreiche Therapie verhindern.“

Auf korrekte Messbedingungen müsse deshalb unbedingt geachtet werden. Beachten die Betroffenen einige Regeln, ist die Blutdruckselbstmessung aber nicht schwer. Während bei der Gelegenheitsblutdruckmessung beim Arzt ein Blutdruckwert von kleiner als 140/90 mmHg als normal gilt, liegt der Grenzwert bei der Blutdruckselbstmessung bei 135/85 mmHg.

Richtig Blutdruck messen – so geht’s: 

  •  Immer zur gleichen Zeit morgens und abends messen.
  •  Die Messung sollte erst nach fünf Minuten ruhigen Sitzens im entspannten Zustand stattfinden. – Die Umgebung sollte ruhig sein, Beine nicht  überkreuzen.
  •  Den zu messenden Arm auf den Tisch legen. – Der Unterrand der Blutdruckmanschette eines Oberarmmessgeräts sollte 2,5 cm über der Ellenbeuge enden (Manschette in Herzhöhe).
  •  Auf die richtige Größe der Blutdruckmanschette ist dabei zu achten: Ist sie zu klein, wird ein zu hoher Blutdruckwert ermittelt.
  •  Sind die Blutdruckwerte an beiden Armen unterschiedlich, gilt der höhere Blutdruckwert.
  •  Wiederholungsmessungen sollten frühestens nach einer halben Minute stattfinden. Empfohlen werden zwei Messungen hintereinander, wobei der zweite, in der Regel niedrigere Wert, zählt.
  •  Bei Herzrhythmusstörungen ist zu prüfen, ob das eingesetzte Gerät verlässliche Werte liefert und daher verwendet werden kann.
  •  Empfohlen werden validierte Blutdruckmessgeräte, die das Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga tragen.

„Je genauere Werte dem Arzt vorliegen, umso effektiver kann er die Therapie gestalten“, betont Professor Sanner: „Zudem kann bislang unentdeckter Bluthochdruck rechtzeitig erkannt werden, wodurch sich das Risiko für Folgeerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verringern lässt.“

Weitere Informationen unter: https://www.hochdruckliga.de/patientenleitfaden.html

hbh

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