Foto: YouTube / mathewmho

Toronto (Kanada)  – Zwei kanadische Jugendliche haben eine Lego-Figur mit einem Ballon ins All geschickt. Ein Online-Video zeigt den kleinen Plastikastronaut in der Stratosphäre.

Das Video, das am vergangenen Mittwoch von den beiden 17-jährigen Mathew Ho und Asad Muhammad auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht wurde, zeigt im Zeitraffer die Reise des Plastik-Astronauten. Berichten zufolge schaffte es das Männchen zumindest bis in die Stratosphäre.

Demnach gelang es den beiden Schülern, mit einem Wetterballon ein selbstgebautes Raumschiff aus Styropor bis in 24 Kilometer Höhe zu bringen. Der Weltraum beginnt in einer Höhe von hundert Kilometern.

Ihr Lehrer Lecourgos Papathanasakis bestätigte die erstaunliche Reise, doch die beiden Schüler aus Toronto waren zunächst selbst nicht erreichbar. Medien berichteten, sie hätten eine Box mit vier Kameras und einem Handy an einen mit Helium gefüllten Ballon gehängt. Demnach hatte das Handy einen GPS-Empfänger zur Ortung der Position. Zudem fügten sie einen Nylon-Fallschirm hinzu, um dem Plastik-Astronauten die sichere Rückkehr auf die Erde zu erlauben.

Den Berichten zufolge verloren die beiden Jugendlichen in sieben Kilometern Höhe den Kontakt zu dem Handy und dem GPS-Empfänger. Kurze Zeit später erhielten die beiden 17-Jährigen jedoch erneut ein Signal: Der Lego-Mann war in die Atmosphäre zurückgekehrt und sicher auf einem Feld 120 Kilometer von seinem Startpunkt entfernt wieder gelandet. Insgesamt dauerte die Reise 97 Minuten, bevor der Ballon in einer Höhe von 24 Kilometern explodierte.

Quelle: Badische Zeitung/-gw

Innovationspreis der deutschen Wirtschaft  -  Erster Innovationspreis der Welt®  -  Am  11. Februar 2012 werden die Preisträger im Rahmen einer festlichen Gala im Palais Thurn und Taxis in Frankfurt von Günther Oettinger, dem EU-Kommissar für Energie, ausgezeichnet.

Sanofi ist Finalist beim Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft – Erster Innovationpreis der Welt®: Das einzigartige Analog-Insulin Lantus „made in Germany“ bringt weltweit Diabetespatienten deutliche Verbesserungen. Beeindruckt von der Qualität der eingereichten Innovationen und somit der – erfreulichen – Qual der Wahl ausgesetzt, hat das hochkarätig besetzte Entscheidungskuratorium des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr 6 Finalisten in der Kategorie Großunternehmen nominiert.

Eines davon ist das Gesundheitsunternehmen Sanofi, das mit seinem Analog-Insulin Lantus einen „Hidden-Champion“ in den Wettbewerb einbringt. Das Diabetes-Präparat ist Weltmarktführer. Es wurde fast ausschließlich in Deutschland erforscht und entwickelt. Am Unternehmensstandort Frankfurt-Höchst wird es produziert und gefertigt, von hier wird der globale Markt bedient.

Lantus ist ein einzigartiges langwirksames Analog-Insulin, das Typ 2-Diabetikern deutliche Behandlungsverbesserungen gegenüber konventionellen Humaninsulinen bringt: Durch die gleichmäßige Wirkstoff-Freisetzung kommen viele Patienten mit einer Injektion am Tag aus und zugleich sinkt deren Risiko gefährlicher Unterzuckerungen.

Nicht zuletzt deshalb erreichte Sanofi mit Lantus im Jahr 2010 einen weltweiten Umsatz von 3,5 Milliarden Euro, 95 Prozent davon außerhalb Deutschlands. Damit ist das Präparat das umsatzstärkste biotechnologisch hergestellte Arzneimittel aus Deutschland, ein Exportschlager „made in Germany“. Die damit verbundene volkswirtschaftliche Dimension ist beachtlich: Nicht zuletzt mit Lantus schafft Sanofi hierzulande Einkommen, Wertschöpfung und Beschäftigung – und steht direkt und indirekt für Steuern und Sozialabgaben in beträchtlichem Umfang, die sich auf deutlich mehr als eine Milliarde Euro jährlich addieren.

Ein schönes Beispiel dafür, wie die Innovationsfähigkeit der Pharmaindustrie und die Wertschöpfung am Standort der Versorgung der Patienten ebenso zugute kommen wie der Wirtschaft des Landes. Doch dieses Zusammenspiel zum wechselseitigen Nutzen ist bedroht. Pläne zu einer vermeintlichen Kostensenkung durch Einführung einer sogenannten Festbetragsgruppe sind in Vorbereitung, obwohl durch bereits bestehende direkte Verträge mit den Krankenkassen eine wirtschaftliche Versorgung der deutschen Patienten sichergestellt ist.

Die Folge der Einführung eines Festbetrages wäre ein Steuerausfall für Bund, Länder und Kommunen in beträchtlicher Höhe. Verlierer wäre ein „Hidden-Champion“ und Finalist des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft, mehr aber noch der Wirtschaftsstandort Deutschland mit einer florierenden Gesundheitsindustrie, die auch in Krisenzeiten ihre Exportkraft noch nicht verloren hat.

Mit dem innovativen, langwirksamen Analog-Insulin Lantus wurde Sanofi als einer von sechs Finalisten in der der Kategorie Groß-Unternehmen für den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft – Erster Innovationspreis der Welt® vorgeschlagen.

Dieser traditionsreiche Preis wird seit 1980 alljährlich vom Wirtschaftsclub Rhein-Main, seit 2011 zusammen mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für herausragende technische, wissenschaftliche und geistige Errungenschaften ausgeschrieben.

Quelle: Presse Innovationspreis/-gw

Bildquelle: Royal Academy of Arts

Bildquelle: Royal Academy of Arts

London  – Die Räume der Royal Academy in London sind ein Meer von Farben. David Hockney, der Star der britischen Pop-Art, kehrt in der neuen Blockbuster-Show zu seinen Wurzeln zurück. Die Palmen, Badehütten und Swimmingpools unter kalifornischer Sonne, die den Maler einst definierten, sind riesigen Landschaftsmalereien aus Hockneys nordenglischer Heimat Yorkshire gewichen.

Bäume, Wälder, Häuser und Felder leuchten dem Besucher in grellem stahlblau, orange, knallrot und rosa entgegen. „Das Genre der Landschaftsmalerei mag überholt sein, aber es liegt bei uns, die Natur immer wieder mit neuen Augen zu sehen,“ sagte der 74-jährige Künstler David Hockney der BBC. Die ihm gewidmete Ausstellung „David Hockney: Im großen Rahmen“ ist bis zum 9. April in London zu sehen. Ab dem 29. Oktober 2012 wird sie nach einer Zwischenstation in Bilbao im Museum Ludwig in Köln gezeigt.

Von Öl bis Video  -  Viele der 150 Werke – darunter Ölgemälde, aber auch Kohlezeichnungen, Videoinstallationen sowie Drucke von Zeichnungen –, die Hockney auf dem iPad entwarf, hat der Künstler eigens in den vergangenen fünf Jahren für die Royal Academy geschaffen. Die renommierte Galerie hatte ihm 2007 angeboten, aus Anlass der in London bevorstehenden Olympischen Spiele in ihren Räumen seine Werke zu zeigen. „Das war für mich ein riesiger Ansporn“, sagte Hockney, „wenn man in meinem Alter etwas findet, was aufregend ist, dann muss man dranbleiben.“

Die Arbeiten von David Hockneys sind eine gekonnte Mischung aus Beobachtung, Gedächtnis und Vorstellungskraft. Ihm sei es gelungen, traditionelle und zeitgenössische Arbeitsweisen auf „spektakuläre Art“ zu verbinden, heißt es im Ausstellungskatalog. So habe der Künstler, der oft in einem Atemzug mit den britischen Altmeistern John Constable und William Turner genannt wird, der Tradition französischer Impressionisten folgend tagelang in freier Natur gearbeitet, um den Wandel von Licht, Wetter und Jahreszeiten in seiner nordenglischen Heimat einzufangen.

Ebenso aber schwört Hockney auf den Einsatz neuer Technik. „Der iPad ist ein fantastisches Medium, so schnell, einfach wie ein endloses Stück Papier“, sagte Hockney in einem BBC-Interview. So ist in der Ausstellung auch ein Raum der iPad-Kunst gewidmet. In faszinierendem Detail wurden mehr als 50 von Hockney angefertigte iPad-Zeichnungen zum Thema Frühling auf großformatige Drucke übertragen. „Der iPad ist mein neuer Zeichenblock“, so Hockney. Dominiert wird der größte Raum der Ausstellung von dem monumentalen Ölgemälde „Frühlingsanfang in Woldgate 2011“, das Hockney aus 32 Leinwänden zusammensetzte.

Hockney verwehrt sich Superlative  -  Sein einzigartiges Talent, die Verbindung zwischen Landschaft, Weite und Raum zu vermitteln, wird laut der Royal Academy auch in seinem Monumentalwerk „A Closer Grand Canyon“ (1998) und in dem Gemälde „The Sermon on the Mount“ („Die Bergpredigt“) von 2009 deutlich – ein Werk, zu dem Hockney von dem gleichnamigen Gemälde des französischen Malers Claude Lorrain angeregt wurde.

Hockney, der aus Anlass der Show in den Medien jüngst als der größte lebende britische Künstler gefeiert wurde, weist diesen Titel zurück. Ein solches „Mediengeschwätz“ bedeute ihm nichts, sagte der publikumsscheue Kettenraucher. „Ich lebe an einem entlegenen Ort (in Yorkshire), und da will ich auch bleiben.“

Quelle: news ORF.at/-gw

Foto: © SAT.1/ProSieben/Richard Hübner

Unterföhring – Crowdsurfing mit Max Giesinger!: Wie ein echter Rockstar: 39 auserwählte und begeisterte Fans tragen Max Giesinger beim ersten interaktiven Fotoshooting in Berlin/Adlershof auf Händen und lassen den anfangs sichtlich nervösen Mädchenschwarm hoch über der Menge surfen.

“The Voice of Germany” hatte über Facebook und die offiziellen Homepage zum Shooting eingeladen. Noch viele, vorwiegend weibliche, Fans mehr wollten sich die einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen, persönlich Hand an ihren Liebling zu legen.

Mit so einem Ansturm hatte das Talent aus Xavier Naidoos Team nicht gerechnet. Angesichts so viel Körperkontakts taute Max schnell auf, nahm sich Zeit für die glücklichen Auserwählten, erfüllte alle Autogrammwünsche und ließ sich mit jedem einzeln fotografieren. In der “The Voice of Germany”-Liveshow am Freitag, 27. Januar 2012 um 20.15 Uhr in SAT.1, steht er zum ersten Mal mit den elf weiteren Talenten aus allen vier Teams in einer Sendung auf der Bühne und singt “Vom selben Stern” (Ich & Ich).

Foto: © SAT.1/ProSieben/Richard Hübner.

Quelle: ProSiebenSat.1 Media AG/ots/wk

Porto Alegre (Brasilien) -  Alternativtagung zu Davos in Brasilien eröffnet:  Einen Tag vor der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Kurort Davos sind im Süden Brasiliens Tausende Globalisierungskritiker zu einem Weltsozialforum zusammengekommen. Das fünftägige Treffen in Porto Alegre steht unter dem Titel “Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit”, berichtet “tagesschau.de”:

Der Chef der UN-Welternährungsorganisation (FAO), José Graziano, forderte zum Auftakt des Forums verstärkte Bemühungen im Kampf gegen den Hunger. Außerdem mahnte er eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft an. “Der Kampf gegen den Hunger ist nicht ein Kampf einer einzelnen Regierung. Es ist die Gesellschaft, die vereint entscheidet, dass der Hunger aufhört”, sagte der Brasilianer. Der FAO-Etat von etwa einer Milliarde Dollar sei klein für die Herausforderung, einer Milliarde hungernden Menschen zu helfen.

Das Weltsozialforum wurde 2001 in Porto Alegre gegründet. 2012 wird es dezentral in mehreren Ländern organisiert. In Porto Alegre und drei angrenzenden Städten stehen fast 1.000 Aktivitäten auf dem Programm. Geplant sind Workshops, Podiumsdiskussionen, Vorträge und Ausstellungen. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff reist am Donnerstag an. Sie wird deswegen nicht am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnehmen.

Die Forumsteilnehmer wollen ein Alternativprogramm zu dem im Juni in Rio anstehenden UN-Umweltgipfel “Rio+20″ erarbeiten, zu dem über 100 Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Kritiker hatten einen ersten Deklarationsentwurf für den Gipfel als Enttäuschung bezeichnet. Zum Auftakt in Porto Alegre sprach der portugiesische Soziologe Boaventura Sousa Santos. Ein “grüner Kapitalismus” sei keine Lösung für die Probleme der Armen, der Umwelt oder der Menschenrechte, sagte Sousa Santos. Es müssten andere ökologische, postkapitalistische Modelle gefunden werden. Bis Sonntag werden bis zu 30.000 Teilnehmer erwartet.”

Quelle: tagesschau.de/-gw

Glitzernde Schneelandschaften und beeindruckende Huskygespanne – das sind die Zutaten für ein außergewöhnliches Wintersporterlebnis.

 

Foto: Stefan Astner

Wörgl – Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu.

Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihren besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen! “Go! Haw! Gee!”, feuern die Hundeschlittenlenker ihre Vierbeiner an. Die Huskys heulen vor Anspannung und Freude und laufen so schnell die Pfoten sie tragen – das Publikum fiebert am Rande der Strecke mit.

Programm Samstag/Sonntag: // 10 Uhr: Start Schlittenhunderennen // Große Musher Tombola

Samstag, 04.02.2012 Ab 20.00 Uhr Musherparty mit Musik im Fischerstüberl, Angerberg

Für das leibliche Wohl ist das ganze Wochenende bestens gesorgt!

Rückfragehinweis: Husky
Ranch Angerberg Herr Martin Eigentler
Embach 3, A-6320 Angerberg, Tel.: +43 (0)664 9191109, huskyranch@aon.at, http://www.husky.co.at

Ferienregion Hohe Salve, Bahnhofstraße 4a, A-6300 Wörgl, Tel.: +43 (0)5332 76007, info@hohe-salve.com, http://www.hohe-salve.com

Quelle: ots/wk

Bildquelle: www.ars.usda.gov/Aboutus/docs.htm?docid=6310

Der Ur-Apfel stammt aus den Bergen Kasachstans und könnte eine Revolution bringen: Resistent gegen alle Krankheiten könnte dieser Ur-Apfel dutzende Pestizide überflüssig machen, mit denen derzeit die Äpfel in unseren Supermärkten belastet sind.

Doch der Wunder-Apfel aus Zentralasien ist durch die sich ausbreitende Urbanisierung in der kasachischen Region bedroht und deshalb hat die Organisation Alma einen Aufruf zu seiner Rettung gestartet.

Die Geschichte klingt wie ein Märchen: Es war einmal in der Region Alma Ata im Südosten Kasachstans. Dort, in der Nähe der chinesischen Grenze, entstand vor Millionen Jahren am Fuße des Tian-Shan-Massivs der wilde Apfel. Die Kerne des Apfels, eingeschlossen in eine Hülle, taugten nicht als Saat. Doch Bären in der Region, die sich die größten und süßesten Äpfel aussuchten, lösten in ihrem Gedärm die Hülle um die Kerne, und so verbreitete sich der Ur-Apfel, der von Natur aus gegen Krankheiten und Angriffe von Insekten resistent ist.

Der sowjetische Biologe Nikolai Wawilow entdeckte den Apfel 1929, doch der Wissenschaftler starb im Gefängnis. Ein kasachischer Diplom-Landwirt, Aimak Dschangaljew, nahm die Entdeckung 1945 wieder auf und machte eine umfassende Erhebung dazu. Erst im Jahr 2010, ein Jahr nach seinem Tod, wurde durch die Entschlüsselung des Erbgutes deutlich, dass der Apfel Malus sieversii der Vorfahr all unserer Äpfel ist.  “Ein lebendes Fossil”, soll Dschangaljew die Ur-Äpfel genannt haben.

Die Stämme der Apfelbäume sind bis zu zwei Meter breit, insgesamt werden die Bäume zwischen 20 und 30 Meter hoch. Die Früchte gibt es in allen Farben und mit unterschiedlichem Geschmack. “Nicht ein Baum gleicht dem anderen”, sagt die Regisseurin Catherine Peix, die mit Dschangaljew die Region durchstreift und einen Film über den Ur-Apfel gedreht hat. Es gebe mehr als 6.000 Arten. Anders als andere wilde Äpfel in anderen Ländern, die oft klein und bitter schmecken, sind die kasachischen Äpfel groß und schmackhaft – dank der Bären-Auswahl.

Die genetische Vielfalt macht den Apfel weniger anfällig für Krankheitserreger, die andere Apfelbäume befallen. Ständig muss bei heutigen Äpfeln die Zahl der Pestizide erhöht werden, weil diese eine Mutation der Pilze hervorrufen, die für Flecken auf den Früchten verantwortlich sind. Die Zukunft der Äpfel könnte also bei den aus der Urzeit stammenden Apfelbäumen liegen: Durch Kreuzung der heutigen Apfelsorten mit dem genetischen Material des Malus sieversii könnten Äpfel entstehen, die von Natur aus gegen Krankheiten und Insekten geschützt sind.

Massive Abholzung in der Region  – Abgesehen von mangelndem Interesse der lokalen Verwaltung liegt das Hauptproblem in der massiven Abholzung in der Region, durch die bereits 70 Prozent der Apfelbäume vernichtet worden sein sollen. Derzeit verfügt eine US-Universität aus der Nähe von New York über eine Samen-Sammlung von 900 verschiedenen Bäumen.

Ein Apfelbaum der Sorte Malus sieversii soll nächsten Monat im Wald von Vincennes bei Paris gepflanzt werden. Bis  zum  5. März zeigt das Rathaus in Paris außerdem eine von der Organisation Alma konzipierte Ausstellung über den “Ursprung des Apfels”. Auch der Film von Peix wird dort gezeigt:  “Die Herkunft des Apfel oder der wiedergefundene Garten Eden.”

Quelle: Augsburger Allgemeine-Medizin /-gw

Der Chef der Briefniederlassung Mainz, Jörg Bahls, und Ministerpräsident Kurt Beck nehmen die neue Großbriefverteilmaschine in Betrieb. Bild: Georg / Pressestelle Deutsche Post

Mainz  -  Die Mainzer Briefniederlassung in der Carl-Zeiss-Straße (Gewerbegebiet Mainz-Hechtsheim) gehört mit Produktionsstandorten in Mainz, Saulheim und Ludwigshafen zu den größeren Postniederlassungen Deutschlands. Insgesamt beschäftigt die Niederlassung 3.900 Mitarbeiter, davon 971 im unmittelbaren Umkreis von Mainz. Die 134 neuen ständigen Postmitarbeiter verteilen sich auf die Sortierzentren der Deutschen Post in Mainz, Saulheim und Ludwigshafen (43 Mitarbeiter) sowie auf die Bereiche Brief- und Paketzustellung in den Regionen Mainz, Bad Kreuznach, Worms, Ludwigshafen, Neustadt an der Weinstraße und Kaiserslautern (insgesamt 91 Mitarbeiter).

“Bei der Deutschen Post haben unbefristete Beschäftigungsverhältnisse traditionell einen besonders hohen Stellenwert. Sie bedeuten für unsere Mitarbeiter ein hohes Maß an Sicherheit”, betont Jörg Bahls, Leiter der Niederlassung Mainz. „Erst vor kurzem haben wir mit einem Beschäftigungspakt den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis zum 31.12.2015 verlängert. Auch das ist ein deutliches Signal für unsere Mitarbeiter. Sie sind für uns die wichtigsten Bausteine unseres Erfolges und für unsere Kunden in der Fläche die ersten Ansprechpartner und Aushängeschilder unseres Unternehmens“, so Bahls.

Deutsche Post investiert fünf Millionen Euro in Briefstandort Mainz: • Bundesweites Investitionsprogramm umfasst 420 Millionen Euro    • Drei neue Briefsortiermaschinen für das Briefzentrum Mainz    • Neue Maschinen sind schneller und umweltschonender    • Rheinland-Pfälzischer Ministerpräsident Kurt Beck gab Startschuss für neue Maschinen und begrüßte die 134 neuen Mitarbeiter

Bundesweit investiert die Deutsche Post rund 420 Millionen Euro ins Briefgeschäft. Bis jetzt wurden bundesweit bereits insgesamt 288 neue Sortiermaschinen für Standard- und Kompaktbriefe sowie 97 neue Sortieranlagen für Groß- und Maxibriefe in Betrieb genommen. „Dies ist die größte Investition in neue Briefsortiertechnik seit dem Start unseres Mainzer Briefzentrums im Jahre 1998 und ein klares Bekenntnis sowohl zur Zukunft des Briefes als auch zum Standort Mainz“, so Jörg Bahls, Leiter der Briefniederlassung Mainz: „Wir haben im Rahmen unserer Strategie 2015 deutlich gesagt, dass der Brief eine starke Säule im Konzern Deutsche Post DHL bleiben wird und dass wir unsere starke Marktposition als „Die Post für Deutschland“ weiter ausbauen wollen. Diese Investition ist ein wichtiger Meilenstein, um die Qualität und Zuverlässigkeit unseres Briefservices für unsere Kunden weiter zu verbessern.“

Schnell: 26.000 Sendungen pro Stunde mehr: Die Deutsche Post erhöht mit dieser Modernisierung die Geschwindigkeit ihrer Briefbearbeitung, weil die Zahl der Sortierschritte reduziert und der Automatisierungsgrad deutlich erhöht wird. Gleichzeitig können die Kunden von einer höheren Zustellqualität und -schnelligkeit profitieren. Denn die neuen Maschinen sortieren Briefe noch genauer und zuverlässiger nach den Anschriften der Empfänger. Die Großbriefsortieranlage kann bis zu 38.000 Sendungen in der Stunde bearbeiten (bisher 12.000 Sendungen/Stunde), und die zwei Sortiermaschinen für Standard- und Kompaktbriefe schaffen sogar jeweils bis zu 41.000 Sendungen pro Stunde (bisher 30.000 Sendungen/Stunde).

Umweltfreundlich: 5.000 Tonnen weniger CO2-Ausstoß und 22 Prozent weniger Strom: Die neue Maschinen-Generation ist aufgrund modernster Technologie nicht nur extrem schnell sondern auch umweltschonender als die bisherigen Sortiermaschinen. Die Deutsche Post wird allein durch diese Maßnahme den jährlichen CO2 Ausstoß um fast 5.000 Tonnen reduzieren, darüber hinaus brauchen die neuen Maschinen 22 Prozent weniger Strom. Der Konzern Deutsche Post DHL hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen seines Klimaschutzprogramms „GoGreen“ die CO2 Effizienz bis 2020 um 30 Prozent zu verbessern.

Die Mainzer Briefniederlassung in der Carl-Zeiss-Straße gehört mit Produktionsstandorten in Mainz, Saulheim und Ludwigshafen zu den größeren Postniederlassungen Deutschlands. Insgesamt gibt es in Deutschland 82 Briefzentren, 33 Paketzentren sowie zwei Internationale Postzentren.

www.deutschepost.de -    www.dp-dhl.de

Quelle: Presse Deutsche Post/-gw

Suchen Sie besonders im Winter die Sonne – Foto: Steve 2.0

Suchen Sie besonders in der dunklen Jahreszeit die Sonne – Foto: Steve 2.0

Vitamin D soll gegen Diabetes, Knochenschwund und Krebs helfen. Experten empfehlen eine erhöhte Tagesdosis – vor allem für Ältere und gegen Depressionen. Gerade bei dämmrigem Winterwetter leiden viele Menschen unter mangelnder Sonnenbestrahlung. Und das nicht ohne Grund. Unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hängen direkt mit dem UV-B-Licht der Sonne zusammen. Durch den Einfluss von Sonnenlicht werden bis zu 90 Prozent des vom Organismus benötigten Vitamin D in der Haut gebildet.

Es kann aber auch über Nahrungsmittel aufgenommen werden. Vor allem fetthaltige Fische wie Hering oder Makrele können die Produktion fördern. In deutlich geringerem Maße enthalten auch Leber, Pilze und Eigelb Vitamin D. Das fettlösliche Vitamin stärkt Knochen und Zähne und soll auch als ein Schutzfaktor gegen Diabetes, Krebs und verschiedenste Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirken. Es hat aber auch einen bedeutenden Effekt auf die Psyche des Menschen.

Einer amerikanischen Studie aus dem Journal „Mayo Clinic Proceedings“ zufolge soll Mangel an Vitamin D direkt mit Depressionen zusammenhängen. Forscher des UT Southwestern Medical Center in Dallas (Texas) untersuchten Werte von fast 12.600 Patienten über vier Jahre. Anhand der Befunde kamen E. Sherwood Brown und seine Kollegen vom Cooper-Institut zu dem Schluss: Hohe Vitamin-D-Werte hängen direkt mit einem niedrigeren Risiko für Depressionen zusammen.

Nach Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die Vitamin-D-Zufuhr hierzulande deutlich unter dem Referenzwert. Das betrifft speziell Menschen, die sich viel in geschlossenen Räumen aufhalten, und insbesondere ältere Menschen.

Laut einer Studie der Geriatrischen Rehabilitationsklinik St. Irminen in Trier sind Ältere wegen einer geringeren Vitamin-D-Syntheseleistung der Haut eine Risikogruppe. Laut Studienleiter Stefan Schilling hatten mehr als 90 Prozent der Patienten einen Vitamin-D-Mangel. „Bei älteren Menschen spielt neben der Beeinflussung des Knochenstoffwechsels insbesondere die mögliche Senkung des Sturz- und Frakturrisikos durch eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung eine bedeutende Rolle“, sagt Schilling.

In Deutschland leiden etwa 60 Prozent der Bevölkerung unter unzureichender Vitamin-D-Versorgung. Infolge neuer Forschungsergebnisse empfahl die DGE erhöhte Referenzwerte: Der Wert liegt jetzt bei 20 Mikrogramm pro Tag.

Aufgrund der geografischen Lage in Mitteleuropa ist es während der Wintermonate auch für Jugendliche und Erwachsene schwer, ausreichende Mengen des Sonnenvitamins zu bilden. Über eine ausgewogene Ernährung nehmen wir täglich lediglich zwei bis vier Mikrogramm Vitamin D auf. Bei Kindern sind es sogar nur ein bis zwei Mikrogramm.

Die fehlende körpereigene Bildung des Vitamins muss also durch UV-B-Licht – maßvoll auch im Sonnenstudio – oder über die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten erfolgen. Laut DGE sind speziell bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Personen zusätzliche Vitamin-D-Gaben wichtig. Mediziner empfehlen, sich auch im Winter regelmäßig in der Mittagszeit im Freien zu bewegen und mit einem Präparat nach vorheriger Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels den Bedarf abzudecken. So bleibt man gesund und glücklich.

Quelle: Welt Online/-gw

Foto: Hochschule Fresenius

Idstein (Taunus)  – Mit ihrem Tag der offenen Tür startet die Hochschule Fresenius in Idstein  am  Samstag, 28. Januar 2012 in das neue Kalenderjahr.  Von  10 bis 15 Uhr bietet die private Hochschule der interessierten Öffentlichkeit ein umfangreiches Programm.

Neben Informationsvorträgen über alle Bildungsangebote in den drei Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit sowie Wirtschaft & Medien erwartet die Besucher mit Hausführungen, informativen Präsentationen, spannenden Versuchsvorführungen und nützlichen Analysen eine bunte Palette unterschiedlicher Aktionen.

Studien- und Ausbildungsinteressierte können sich zudem individuell über ihre Perspektiven beraten lassen. Vorab besteht die Möglichkeit, für den Tag der offenen Tür einen persönlichen Beratungstermin per E-Mail an  tdot@hs-fresenius.de zu reservieren. Der Tag der offenen Tür wird auf dem Gelände der Hochschule Fresenius in der Limburger Straße 2 veranstaltet.

Die Mitarbeiter, Schüler und Studierenden haben sich ein vielfältiges Programm einfallen lassen: Im Hauptgebäude sowie im Neubau finden ab 10 Uhr unterschiedliche Informationsvorträge über alle Bildungsangebote der Hochschule statt.

In persönlichen Gesprächen kann man sich über den berufsbegleitenden Master-Studiengang Gebärdensprachdolmetschen informieren oder gleich bei einem kurzen Einführungsworkshop in Gebärdensprache mitmachen.

Ausbildungsinteressierte können sich über schulische Berufsausbildungen im Fachbereich Chemie und Biologie wie Biologisch-Technische Assistenten, Chemisch-Technische Assistenten, Pharmazeutisch-Technische Assistenten sowie die Fortbildungen Chemietechniker und Biotechniker (neu ab September 2012) informieren. Der Fachbereich Gesundheit bietet für Schulabgänger mit Mittlerer Reife Vorträge über die dreijährigen Ausbildungen zu Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten und für Hauptschulabsolventen Infos zur Ausbildung „Masseur und staatlich geprüfter Bademeister“ an.

Durchgängig gibt es Hausführungen und Besichtigungen der Labore, Behandlungsräume und Werkstätten. Kostenlose Massagen sowie Gleichgewichtstraining und Elektrotherapie in vivo bieten die Physiotherapeuten an. Das Forschungslabor Gesundheit ist „von Kopf bis Fuß auf Messungen eingestellt“. Die Dunkelbar lädt zu Wahrnehmungserlebnissen ein und man kann sich bei den Logopäden einer Stimmprüfung unterziehen. …

Die Herstellung von Salben, Kapseln und Zäpfchen demonstrieren die Pharmazeutisch-technischen Assistenten. „Was ist drin in Lebensmitteln?“ fragt die chemische Analytik und „Mikrobio – Megastark!“ bietet Einblicke in die Laborarbeit. Bei den Medienprojekten zum Mitmachen im Fachbereich Wirtschaft und Medien können Besucher bei der Filmbearbeitung über die Schulter schauen oder bei „Was ist Markenpolitik? – Mach den Cola-Test!“ teilnehmen. Stärkung finden die Gäste am Snack Point, der Herzhaftes und Getränke anbietet.

Der Besuch des Tages der offenen Tür an der Hochschule Fresenius ist kostenfrei. -   www.hs-fresenius.de

Quelle: Hochschule Fresenius/-gw

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