Kufstein, Österreich, Urlaub

Bild: © Sportalpen-Marketing

Kufstein (Österreich) – In Kufstein brodelt das urbane Leben … hier ist der Sommer bunt und grün – umgeben von Bergen und viel Natur. Ob Reiten, Golfen, Tennis, Angeln oder Raften, Schwimmen und Badespaß – abwechslungsreiche Urlaubstage sind im Kufsteiner Land garantiert.

Ein Spaziergang durch die Römerhofgasse mit ihren traditionellen Häusern und historischen Gebäuden ist ebenso ein „Muss“ für Kufstein-Besucher wie ein Bummel an der schönen Innpromenade. Vor den Toren der Stadt starten die Wanderer und Radfahrer durch. Fast 1.000 Kilometer Wanderwege und Bergtouren liegen den Naturliebhabern zu Füßen. Auf ‚Genussradler‘ warten über 220 Kilometer Radwege. Die Mountainbiker treten auf einem ebenso umfangreichen Wegenetz in die Pedale. Auf speziellen E-Bike-Routen lernen Radfahrer die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Region kennen. Fahrräder jeder Art können geliehen werden.

Kulturinteressierte schwören auf die zahlreichen Höhepunkte in und um Kufstein – wie zum Beispiel ‚Operettensommer auf der Festung Kufstein‘ (28.07.–13.08.2017) oder die Tiroler Festspiele in Erl‘ (06.–30.07.2017). Von 14. bis 15. Juli 2017 findet das Kufsteiner Weinfest statt – und vom 24. bis 27. August 2017 ein großer Blumenkorso u.v.m.

Die Festung Kufstein thront seit Jahrhunderten über der Stadt und ist das unverwechselbare Wahrzeichen von Kufstein. Mit dem gläsernen Maximilianlift gelangen Besucher am leichtesten zur Burg – mit einem traumhaften Ausblick und abwechslungsreichem Eventprogramm. In der Schauglashütte der Firma Riedel Glas werden Gläser in ursprünglicher Manier mundgeblasen. Interessierte können den Glaskünstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Mitten in der historischen Stadt Kufstein (Tirols zweitgrößte Stadt) präsentiert sich das Hotel Stadt Kufstein als Topadresse für Urlauber und Businessreisende. Zentral in der Fußgängerzone gelegen, modern ausgestattet und komfortabel ist es ein ideales Domizil, um die Schönheiten von Kufstein und seiner Umgebung zu entdecken. 2 Tage „Erlebnis Kufstein“: 2 Übernachtungen in der gewählten Kategorie, Genießer-Frühstücksbuffet, freie Nutzung der Relax-Zone mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen, freie Nutzung des Fitnessraums, Eintritt in die Glasmanufaktur Riedel inkl. Führung und Multimediashow „Sinnfonie erleben“ – Preis pro Person.: ab 135,– Euro

E-Mail: info@hotel-stadt-kufstein.at    www.hotel-stadt-kufstein.at    www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer.html

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Deutsche Post, Tour de Post, Postbote, Fahrrad

Bild: Deutsche Post

Frankfurt am Main – Bei seiner „Tour de Post“ hat der langjährige Postbote und Extremsportler Richard Neugebauer jetzt einen Zwischenstopp am Frankfurter Museumsufer eingelegt.

Gemeinsam mit Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt sowie Dr. Helmut Gold, Direktor Museum für Kommunikation Frankfurt, überreichte er eine Spende in Höhe von 2.300,– Euro an die Sportjugend Frankfurt, die Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreises Frankfurt, entgegennahm. Seit seinem Start in München am 19. Juni erradelt Neugebauer an fünf Tagen auf insgesamt rund 800 Kilometern mit seinem regulären Zustellfahrrad Spendengelder. Das Geld spendet der 65-Jährige entlang der Strecke bei seinen Stopps in Ingolstadt, Nürnberg, Mannheim, Bensheim, Frankfurt, Bonn und dem Zielort Düsseldorf für lokale gute Zwecke.

Soziales Engagement zahlt sich aus

Auf die Sportjugend Frankfurt sind die „Tour de Postler“ gekommen, weil sich die Jugendorganisation im Sportkreis Frankfurt in besonderer Weise für soziale Projekte einsetzt, die Jugendverbandsarbeit aktiv fördert und Jugendeinrichtungen in den Frankfurter Stadtteilen betreibt. „Hier gibt es ganz konkret Anknüpfungspunkte zu unserem Unternehmen, denn auch wir engagieren uns sozial. Ganz besonderes in den drei Bereichen ‚Bildungsgerechtigkeit‘, ‚Umweltschutz‘ und ‚Katastrophenhilfe‘. Darüber hinaus haben wir 2008 unserenGlobal Volunteer Day ins Leben gerufen, an dem sich mittlerweile mehr als 110.000 Mitarbeiter weltweit beteiligen. Dabei geht es, ähnlich wie bei der Sportjugend Frankfurt, um konkrete, ganz praktische Hilfe für lokale und regionale Projekte“, sagte Friedhelm Schlitt, Regionaler Politikbeauftragter der Deutschen Post.

„Dass die Spendengelder von „Tour de Post“ hier in Frankfurt an uns gehen, freut uns sehr“, sagte Sportkreisvorsitzender Roland Frischkorn bei der Übergabe: „Zum einen, weil es zeigt, dass unsere Arbeit Vertrauen genießt. Zum anderen, weil die Deutsche Post mit der Aktion gesellschaftliche Verantwortung beweist und eine Vorbildfunktion einnimmt.“ Die Sportjugend Frankfurt vertritt die Interessen von rund 86.000 Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport. Mit Projekten wie „Nachtsport“, „Aktive Nachbarschaft“ oder den Sportjugendzentren bietet sie Anlaufstellen und Treffpunkte, an denen über den Sport gesellschaftliche Werte wie Toleranz, Fair-Play und Sinn für Gemeinschaft  vermittelt werden.

Sportliche Höchstleistungen und Hilfe für Menschen in Not

„Mich beeindruckt diese außergewöhnliche Initiative von Herrn Neugebauer und sein damit verbundenes soziales Engagement, das ich besonders hervorheben möchte. Stellvertretend weist er damit aber auch auf die sportlichen Höchstleistungen seiner Kolleginnen und Kollegen hin, die anerkennenswert jeden Tag an allen Orten der Republik zuverlässig die Post zustellen. Die Nutzung von Fahrrädern zur Briefzustellung ist zudem besonders in dicht befahrenen Städten eine umweltschonende und klimafreundliche Alternative zur Zustellung mit dem Auto. Ich freue mich, dass ich zusammen mit Herrn Neugebauer und Herrn Dr. Gold die zur Tour erzielte Spende der Deutschen Post in Höhe von 2.300 Euro an die Sportjugend Frankfurt übergeben darf“, erklärte Uwe Becker.

Richard Neugebauer hat seine sportlichen Höchstleistungen schon häufig für gute Zwecke eingesetzt, beispielsweise beim Langzeit-Spinning für Menschen mit Behinderungen. Dreimal schaffte er es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde. „Auch mit dieser Radtour möchte ich diejenigen Menschen in unserer Gesellschaft unterstützen, die Hilfe brauchen. Zudem möchte ich das 200. Jubiläum des Fahrrads nutzen, um auf die enorme sportliche Leistung meiner Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zu machen, die an sechs Tagen in der Woche bei Wind und Wetter den Menschen ihre Post bringen“, sagte Neugebauer. Der 65-Jährige hat sich durch regelmäßiges Joggen und Radtraining auf die anspruchsvolle Strecke mit seinem über 30 Kilogramm schweren Zustellrad vorbereitet: „Aber auch mein Beruf als Postbote hält mich fit, denn seit 40 Jahren lege ich allein im Job an jedem Tag rund 20 Kilometer auf meinem Fahrrad zurück.“

Die Deutsche Post unterstützt die Radtour mit einer Spende von zehn Euro je gefahrenen Kilometer. Außerdem bringt die Post zur Radtour Sonderstempel für jede Etappe heraus. Der nächste Halt von Richard Neugebauer findet in Bonn statt. Dort wird er eine Spende an die Diakonie Bonn übergeben.

www.dpdhl.com

gw

DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann beim Jubiläum der DBU-Promotionsförderung • Foto: © Ertel/ Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Osnabrück – Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), zog  jetzt ein Fazit des stiftungseigenen Stipendienprogramms, das seit 25 Jahren Hochschulabsolventen verschiedener Fachrichtungen bei ihren Promotionsvorhaben unterstützt:

„Der wissenschaftliche Nachwuchs von heute wird morgen unsere Welt gestalten und mit den Konsequenzen unseres Handelns oder Nicht-Handelns umgehen müssen. Qualifizierter, interdisziplinär geprägter und engagierter wissenschaftlicher Nachwuchs bleibt deshalb das Rückgrat für zukünftige Umweltforschung und das Umsetzen der Erkenntnisse in die Praxis im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.“

Große umwelt- und gesellschaftspolitische Herausforderungen im Blick

Bottermann betonte, die Stiftung wolle schon heute die Fachkompetenz, Ideen und Sichtweisen junger Leute in ihre Arbeit einbeziehen. Die Stipendienprogramme neben dem Promotions-Stipendienprogramm gibt es auch ein Austausch-Stipendienprogramm für junge Leute aus Mittel- und Osteuropa – seien hierfür „unser wichtigster Zugang. Sie sind und bleiben auch weiterhin ein ganz wichtiger Bestandteil der Förderarbeit der DBU.“ Dazu sollten die thematische Breite des Programms und sein interdisziplinärer Ansatz beibehalten werden.

Vor dem Hintergrund der großen umwelt- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen – wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust sowie dem nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und schädlichen Emissionen – wähle die DBU die Stipendiaten aus und gestalte ihre Förderung, um ihre Qualifizierung zu unterstützen. Bottermann: „Hier werden wir weiterhin die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen und Forschungsinstitutionen genau beobachten und insbesondere unsere ideelle Förderung optimieren.“

Interdisziplinäre Forschungsarbeiten für Umwelt- und Naturschutz

Jährlich unterstützt die DBU mit 55 Promotionsstipendien den wissenschaftlichen Nachwuchs, um innovative und praxisorientierte Lösungsansätze für Umweltherausforderungen zu fördern. 1.285 Promotionsvorhaben wurden dabei innerhalb der vergangenen 25 Jahre bewilligt, die sich aus verschiedenen Fachgebieten der Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Agrar- und Forstwissenschaften sowie Sprach- und Kommunikationswissenschaften zusammensetzen. Den im vergangenen Jahr erfolgreich promovierten Absolventen wurden Urkunden überreicht.

„Wir fördern engagierte junge Leute, die mit Leidenschaft für ihre Forschungsanliegen brennen und etwas für den Umwelt- und Naturschutz bewegen wollen“, bekräftigt Bottermann den Ansatz des Programms. Das Promotions-Stipendienprogramm diene außerdem zum Aufbau eines interdisziplinären- und länderübergreifenden Netzwerkes von Umweltexperten.

Verbundenheit mit ehemaligen Stipendiaten im Alumni-Netzwerk

Regelmäßig finden Stipendiaten- und Alumni-Treffen statt, die sowohl dem aktiven Austausch zu neuen Forschungsthemen und Ergebnisse dienen als auch den Umgang mit persönlichen Erfahrungen thematisieren. 35 der ehemaligen Absolventen sind inzwischen etablierte Professoren und arbeiten an Themen der Umweltforschung. Andere arbeiten nach erfolgreicher Promotion innerhalb der Wirtschaft, Verwaltung, Politik oder Medien und bereichern das Netzwerk mit ihren Impulsen. „Die DBU hält durch ihre aktive Alumni-Arbeit weiterhin Kontakt zu 1.000 Ehemaligen und begleitet diese ein Stück weit auf ihrem Werdegang. Dies ist spannend und wichtig für unser aller Zukunft“, betonte Bottermann.

www.dbu.de

ots/gw

Feuerwehr Sonnenberg, Sommersonnenwende, Feuer

Bild: Feuerwehr Sonnenberg

Wiesbaden (Hessen) – Das wohl schönste Sonnenwendfeuer weit und breit wird am Samstag, 24. Juni, in Sonnnenberg an der Kloppenheimer Steige entzündet.

Seit über vier Jahrzehnten wird das Feuer vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Sonnenberg aus Anlass der Sommersonnenwende auf der Segelfliegerwiese in der Wiesbadener Bestlage „Am Birnbaum“ organisiert.

Ein vier Meter hoher Holzstoß, den die Feuerwehrleute in mühevoller Handarbeit setzen, wird gegen 21:00 Uhr entzündet. Das Feuer brennt dann auch wegen der über Jahre hinweg entwickelten Setztechnik – bis zum nächsten Morgen. Seit Jahren erfreut sich das ehemals als Geheimtipp gehandelte Fest großer Beliebtheit, in den letzten zehn Jahren zieht es zunehmend Familien mit Kindern an.

Los geht es schon vier Stunden vor dem Entzünden des Feuers. Ab 17:00 Uhr sind die Helfer der Feuerwehr Sonnenberg auf der Segelfliegerwiese über den Dächern Sonnenbergs im Einsatz für das leibliche Wohl: Gegrilltes vom Holzkohle-Rost steht genauso bereit wie gekühlte Getränke. Ausreichend sonnige sowie schattige Sitzplätze laden dazu ein, die fantastische Aussicht über Sonnenberg, die Landeshauptstadt und die Ausläufer des Taunus zu genießen.

Abwechslung für Kinder ist garantiert: Nicht nur, dass die große Wiese genügend Platz zum Spielen und Toben bietet. Die Jugendfeuerwehr Sonnenberg assistiert den Kindern beim Spritzen mit echten Feuerwehrschläuchen, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Sonnenberg kann erkundet werden und gegen 18:30 Uhr wird die Kindergruppe der Sonnenberger Feuerwehr eine Löschübung vorführen.

Höhepunkt des Festes ist das Entzünden des rund vier Meter hohen Holzstoßes gegen 21:00 Uhr. Anschließend brennt das Feuer die ganze Nacht hindurch bis zum nächsten Morgen und macht so die kürzeste Nacht des Jahres quasi zum Tag. Das wunderschöne Flammenspiel, das die ganze Wiese in ein romantisches rot-orange taucht, zieht die Besucher oft bis weit nach Mitternacht in ihren Bann.

Die Segelfliegerwiese befindet sich im Bereich ‚Am Birnbaum/Kloppenheimer Steige‘. Damit jeder die etwas versteckt gelegene Wiese findet, ist der Weg ab dem Hofgartenplatz (Ecke „Am Schlossberg“) und ab dem Friedhof Sonnenberg (Ecke „Flandernstraße“) ausgeschildert. Weitere Informationen unter: www.feuerwehr-sonnenberg.de

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gw

Fraport, Lufthansa,Flughafen Frankfurt

Fraport gratuliert Lufthansa zur Auszeichnung als beste Airline Europas – Bild: Fraport AG

Frankfurt am MainDie Fraport AG freut sich mit ihrem Hauptkunden Lufthansa über die Auszeichnung als „Best Airline in Europe“, die der führenden deutschen Airline jetzt auf der ‚Paris Air Show‘ in Le Bourget verliehen wurde.

Die Auszeichnung basiert auf der Befragung von weltweit rund 18 Millionen Passagieren durch das auf Luftfahrt spezialisierte Marktforschungsinstitut Skytrax.

Herzlichen Glückwunsch an die Lufthansa für diese tolle Auszeichnung, die eine sehr hohe Kundenzufriedenheit und Servicequalität belegt. Wir freuen uns für Lufthansa und werden als Flughafenbetreiber des größten Hubs der Lufthansa im Rahmen unserer Partnerschaft auch weiterhin unseren Teil dazu beitragen, dass unser Hauptkunde seinen Passagieren ein Top-Angebot bereitstellen kann. Schließlich beginnt und endet jede Flugreise am Boden,“ betont Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Rund 60 Prozent der Verkehre am Frankfurter Flughafen (FRA), der Rhein-Main mit 300 Zielen weltweit verbindet, gehen auf die Airlines der Lufthansa Group zurück. Der aktuelle Bericht des Airports Council International (ACI) über Airport Hub Connectivity 2016 sieht FRA auf Platz eins.

Das heißt: Kein Flughafen weltweit bietet eine bessere Hub-Konnektivität als FRA. Bei der Passagierzufriedenheit liegt FRA an zehnter Stelle weltweit gemäß Skytrax-Ranking. Bei der Pünktlichkeit erreicht FRA gemäß der OAG Punctuality League den dritten Platz der Großflughäfen in Europa.

www.fraport.de

gw

Frankfurt am Main – Das Jubiläum „150 Jahre Polizeipräsidium Frankfurt“ unterstützt die DEUTSCHE POST sowohl mit einem Sonderstempel als auch mit einer Briefmarke individuell.

Bild: Deutsche Post

„Das Polizeipräsidium Frankfurt leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung und zur Sicherheit bei uns in Hessen. Daher ist es uns eine besondere Freude, die langjährige Zusammenarbeit auf diese Weise zu würdigen“, betont Jens Kittel, Vertriebsmanager Deutsche Post:

„Die Möglichkeit eine eigene Briefmarke mitsamt Sonderstempel zum 150-jährigen Bestehen unseres Polizeipräsidiums präsentieren zu können, ist ein zusätzliches Highlight für unseren Tag der offenen Tür, den wir am 24. Juni feiern. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Deutsche Post beim Jubiläum mitwirkt“, sagt Swen Friedrich, Polizeikommissar und Mitarbeiter im Organisationsteam des Polizeipräsidiums.

Das „Erlebnis: Briefmarken“-Team der Deutschen Post wird mit einem Stand am Tag der offenen Tür des Polizeipräsidiums am Samstag, 24. Juni, teilnehmen. Von 13:00 bis 19:00 Uhr wird der Sonderstempel vor Ort in der Adickesallee 70 eingesetzt und eine limitierte Auflage von insgesamt 2.500 Briefmarkenbögen „150 Jahre Polizeipräsidium Frankfurt“ angeboten.

Zusätzlich haben die Philatelie-Experten ein umfangreiches Angebot an Briefmarkenmotiven und Sammlerstücken im Angebot. Philatelie-Liebhaber erhalten den Sonderstempel außerdem ab 24. Juni einen Monat lang bei: Deutsche Post AG, Niederlassung Privatkunden/Filialen, Sonderstempelstelle Brief, 92637 Weiden.

www.dpdhl.com

Deutsche Post – Die Post für Deutschland

Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot verbindet Gegenwart und Zukunft … von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel.

gw

Bad Homburg vor der Höhe – Der Kulturausschuss des ‚Kulturfonds Frankfurt RheinMain‚ hat die Förderung von zwölf Kunst- und Kulturprojekten in der kommenden Saison bewilligt. Die Projekte werden mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro unterstützt.

„Es liegt uns besonders am Herzen, Projekte unterschiedlichster Kunst- und Kulturrichtungen in unsere Förderung einzubeziehen. Dadurch soll die künstlerische Vielfalt in der Rhein-Main-Region weiter gestärkt und ausgebaut werden. Über Fotografie, Tanz, bildende Kunst, Musik und vieles mehr stellen die Projekte der aktuellen Förderrunde einen wichtigen Bezug zu Themen her, die die Bürger heute bewegen“, betont Staatssekretär Ingmar Jung, Vorsitzender des Kulturausschusses.

Noch bis 2018 liegt der Schwerpunkt dabei auf dem Thema „Transit“, einem Begriff, der eng mit der Rhein-Main-Region verknüpft ist und sich vor allem gesellschaftlichen Themen widmet. Neuinszenierungen bekannter Klassiker, moderne Fotografie und szenische Aufarbeitungen laden die Besucher ein, sich mit der künstlerischen Aufnahme von Umbrüchen auseinanderzusetzen.

Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des ‚Kulturfonds Frankfurt RheinMain‘, zog im Anschluss an die Kulturausschusssitzung ein positives Resümee: Die geförderten Projekte werden das kulturelle Angebot der Rhein-Main-Region bereichern, in ihrer thematischen wie künstlerischen Vielfalt werden sie in den kommenden Monaten für viele Highlights sorgen. Wir dürfen uns auf die Umsetzung der kleinen und großen Projekte freuen!“

Mit der Förderung von Projekten zum Thema „Transit“ macht der Kulturfonds auf den Wandel, den Wechsel und den Übergang aufmerksam, in dem sich unsere Gesellschaft befindet. Gefördert werden Projekte der Alten Oper Frankfurt, der  Hochschule für Gestaltung Offenbach, die 49. Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, das Projekt „Frankfurt Pieces“ des Frankfurter LAB, die Realisierung der Uraufführung von Arnulf Herrmanns „Der Mieter“ in der Oper Frankfurt, die Ausstellung PEACE in der Schirn Kunsthalle Frankfurt und die 10. Darmstädter Tage der Fotografie.

In der Kategorie „Wissenschaft und Bildung“ fördert der Kulturfonds fünf Projekte, die die historischen Kontexte von Kunst beleuchten und damit umfangreiches Wissen zu den verschiedenen Epochen und ihren Besonderheiten vermitteln, wie beispielsweise die große Schau im Historischen Museum Frankfurt „1918/1919 Frauen in die Politik!“ oder die Ausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes, Zeichnungen und Druckgrafiken vom 15. bis zum 18. Jahrhundert“, die anlässlich des 300. Todestages der großen Frankfurter Malerin, Kupferstecherin und Forscherin im Städel-Museum zu sehen ist.

Die Sonderausstellung „Gold und Wein – Georgiens älteste Schätze“ im Archäologischen Museum Frankfurt beschäftigt sich im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2018, deren Ehrengast Georgien sein wird, mit der ‚Jungsteinzeit und Bronzezeit Georgiens‘. Anlässlich der abgeschlossenen Restaurierung des Schächer-Fragments des „Meisters von Flémalle“ präsentiert die Liebieghaus Skulpturensammlung das kostbare Werk der Öffentlichkeit unter dem Titel „Im neuen Glanz: Das Schächer-Fragment des Meisters von Flémalle im Kontext“.

Schließlich sei noch das Projekt „Umbrüche – Dokumentation und Deutung der Deutschbaltischen Studienstiftung“ genannt, das sich mit gesellschaftlichen und privaten Umbrüchen und deren Aufnahme in Kunst und Kultur beschäftigt. Der besondere Aspekt des Projektes liegt hierbei im Brückenschlag zwischen der Metropolregion Frankfurt RheinMain und dem Baltikum.

Insgesamt hat der Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der 2007 auf Initiative der Hessischen Landesregierung als gGmbH mit Sitz in Bad Homburg gegründet wurde, bereits rund 47 Millionen Euro an Fördergeldern für kulturelle Projekte zur Verfügung gestellt. Staatssekretär Ingmar Jung und Geschäftsführer Dr. Helmut Müller erklären zu den jetzt vereinbarten neuen Förderungen:

„Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder aussagekräftige Projekte aus den Bereichen Kunst und Kultur unterstützen zu können. Wir sind überzeugt davon, so einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Weiterentwicklung der Rhein-Main-Region zu leisten und den Bürgerinnen und Bürgern abwechslungsreiche Impulse zu liefern, um sich nicht nur mit Kunst und Kultur, sondern auch mit bedeutenden Themen der Gegenwart auseinanderzusetzen.“

www.kulturfonds-frm.de

hbh

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