Bild: The Health Industry Summit (tHIS) – EXPO and Congress

Shanghai Hunderttausende Experten der Gesundheitsbranche strömten aus über 150 Ländern und Regionen zur „The Health Industry Summit (tHIS) 2017“ – von China ausgetragen und von Reed Sinopharm organisiert.

Mit dem dritten Jahr in Folge ist die tHIS mittlerweile fest als größte Gesundheitsmesse der Welt etabliert. Auf einer Ausstellungsfläche von 350.000 m² und mit 160 Einzelveranstaltungen und Konferenzen findet sie zu einem wichtigen Zeitpunkt statt, denn im Rahmen der chinesischen Initiative „Healthy China 2030 Plan“ soll u.a. bis 2030 ein Branchenwachstum von 16 Billionen RMB (2,3 Billionen USD) und eine Steigerung der durchschnittlichen Lebenserwartung um drei Jahre, d. h. bis auf 79 Jahre erreicht werden.

Zu den Hauptveranstaltungen auf der tHIS 2017 zählen die drei besten Medizingeräte- und Pharmazie-Ausstellungen Chinas (CMEF, PHARMCHINA und API China) und das führende Gesundheitsinvestmentforum Healthcare China 2017. Das diesjährige Investmentforum wurde von Reed Sinopharm, JP Morgan Asset Management, CICC und Sinopharm Capital organisiert und von mehr als 1000 CEOs, Investoren und Institutionen besucht.

Die Ausstellung umfasste die gesamte Wertschöpfungskette der Branche. Es wurden zehntausende der neusten Technologien und Produkte vorgestellt. Insbesondere aufstrebende Technologien wie VR, AR, Wearables und KI waren auf der Ausstellungsfläche und in den Hauptforen nicht zu übersehen. Während des tHIS 2017 fand zudem der World Medical Robots Innovation and Development Summit statt, wo das zunehmende Interesse an Robotertechnik und KI-Anwendungen aufgriffen wurde.

Zu den über 7.000 Ausstellern aus 30 Ländern zählten führende Unternehmen der Medizintechnik wie GE, United Imaging, Siemens, Philips und Mindray sowie große Pharmakonzerne aus China, darunter Sinopharm, Shanghai Pharma und CR Pharmaceuticals. Der Großteil der innovativsten Unternehmen in der Medizinbranche wählte CMEF als ihre neue Plattform für Produkteinführungen auf globaler Ebene und im Asien-Pazifik-Raum. Während der 4-tägigen Messe wurden mehr als 600 neue Produkte auf den Markt gebracht.

The Health Industry Summit wird von Reed Sinopharm organisiert, einem Joint Venture vom weltweit führenden Messeorganisator Reed Exhibitions und Chinas führendem staatlichen Medizin- & Pharmaziekonzern Sinopharm, der auf Platz 205 der Fortune-500-Liste steht. Der nächste Branchengipfel findet im April 2018 in Shanghai statt.

ots/gw

Deutsche Post, DHL, Briefzentrum

Geburtstagsfreude bei Mitarbeitern und Frank Hahn, Leiter des Offenbacher Briefzentrums (Bildmitte mit roter Krawatte)   •  Bild: Deutsche Post DHL

Frankfurt am Main / Offenbach am Main – Das Briefzentrum der Deutschen Post in Offenbach am Main wurde am 26. Mai 1997 in Betrieb genommen … es ist Knotenpunkt für die Briefpost der Leitregion „63“ und Arbeitsplatz für 260 Mitarbeiter!

Vor 20 Jahren startete das Briefzentrum der Deutschen Post in Offenbach. In der Sprendlinger Landstraße 220 ging damals der wichtigste Briefknotenpunkt im östlichen Rhein-Main-Gebiet „ans Netz“. Seitdem gehört das Zentrum nahe der Autobahn 3 zu den bundesweit 82 Briefzentren der Deutschen Post, die das Rückgrat der Briefpost in Deutschland bilden.

„In den ersten 20 Jahren unseres Betriebs, haben wir in Offenbach rund 7,8 Milliarden Briefsendungen bearbeitet. Von hier aus versorgen wir jeden Tag rund 506.000 Haushalte mit Briefpost. Bereits diese wenigen Zahlen zeigen, welch wichtiger Knotenpunkt dieses Zentrum ist“, sagt Werner Braun, Leiter der Postniederlassung Frankfurt, zu der das Offenbacher Briefzentrum organisatorisch gehört.

Jeden Tag bis zu 1,5 Millionen Briefsendungen

Die Frankfurter Postniederlassung in der Gutleutstraße gehört mit Produktionsstandorten in Frankfurt, Offenbach und Rodgau zu den größten Niederlassungen Deutschlands. Insgesamt gibt es in Deutschland 82 Briefzentren, 34 Paketzentren sowie zwei Internationale Postzentren.

Soft- und Hardware ständig verbessert

Selbstverständlich wurde das technische Innenleben des Briefzentrums während des 20-jährigen Bestehens kontinuierlich weiterentwickelt … und bereits im Frühjahr 2005 mit der ersten Generation der sogenannten „Gangfolgesortiermaschinen“ erweitert. Dadurch konnten die Briefe bereits im Briefzentrum auf die spätere Gangfolge der Postboten sortiert werden. Es folgten die teilautomatisierte Briefordnerei, als Weiterentwicklung der bisher üblichen händischen Formattrennung der Briefsendungen nach Größen sowie die Einführung von Integrierten Lese- und Videocodiermaschinen (kurz ILVM). Diese neuartige Sortiertechnik ermöglichte es, dass die Briefe mit einer höheren Zustellqualität und –schnelligkeit noch genauer und zuverlässiger nach den Anschriften der Empfänger sortiert werden können. Außerdem wurde eine neue Generation von Großbriefsortiermaschinen in der Sprendlinger Landstraße aufgebaut.

High Tech-Briefbearbeitung

Eine automatische Abtasteinrichtung erkennt die Briefmarken und dreht und wendet die Briefe so, bis sie in der richtigen Position für den Stempelvorgang sind. Anschließend lesen die Integrierten Lese- und Videocodiermaschinen die Anschriften der Sendungen und versehen sie mit einem Strichcode. Dann werden die Briefe auf alle Orte und Zustellplätze im Bundesgebiet sortiert. Spätestens um 22:30 Uhr verlassen alle Briefe, die nicht für den eigenen Bereich bestimmt sind, das Offenbacher Briefzentrum. … Die bereits codierten Sendungen werden in den Nachtstunden auf die Gangfolge des Briefträgers sortiert und in den frühen Morgenstunden an die Zustellstützpunkte weitergeleitet – und von den Zustellern an die Kunden ausgeliefert.

„Die Schnelligkeit und die Zuverlässigkeit des Brieftransports in Deutschland generell und hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet speziell, sind das Resultat einer ständigen technischen Weiterentwicklung. Rund 94 Prozent aller Inlandsbriefe erreichen ihre Empfänger in Deutschland bereits einen Tag nach der Einlieferung im Briefzentrum. Diese hervorragende Qualität ist nur mit hoch motivierten Mitarbeitern und mit Hilfe modernster Sortiertechnik möglich“, betont Werner Braun.

www.dpdhl.com

gw

Europäisches Patentamt, European Patent Office, ErfinderpreisMünchen – Wählt die Öffentlichkeit einen deutschen Forscher zum Gewinner des Publikumspreises? Erfindungen haben das Potenzial, die Welt zu verändern. Deshalb sind sie als Finalisten für den „Europäischen Erfinderpreis 2017“ des Europäischen Patentamts (EPA) nominiert.

Jetzt ist die Meinung der Öffentlichkeit gefragt: Welche Erfindung beeindruckt am meisten? Denn während eine internationale Jury die Gewinner in den fünf Kategorien „Industrie“, „Forschung“, „Nicht-EPO-Staaten“, „Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)“ und „Lebenswerk“ auswählt, entscheidet ein Online-Voting über den Publikumspreis. JEDER ist aufgerufen, seinen Favoriten unter den 15 Finalisten aus 12 Ländern mit seiner Stimme zu unterstützen. Auch die vier deutschen Erfinder Günter W. Hein, Günter Hufschmid, Robert Huber und Axel Ullrich können auf diesem Weg bis zum 11. Juni auf  www.epo.org/vote  und www.facebook.com/europeanpatentoffice  gewählt werden. Wer mitmacht, hat zudem die Chance, bei einer Verlosung ein kleines innovatives Technik-Produkt zu gewinnen.

In der Kategorie „Forschung“ steht der deutsche Signaltechnik-Experte Günter W. Hein zusammen mit Laurent Lestarquit (Frankreich), José Ángel Ávila Rodríguez (Spanien), Jean-Luc Issler (Frankreich) und Lionel Ries (Belgien/Frankreich) für den Publikumspreis zur Wahl. Das Team hat eine neue Signaltechnologie und damit das Herzstück von Galileo – Europas globalem Satellitennavigationssystem (GNSS) – entwickelt. Weitere Anwärter in dieser Kategorie sind der niederländische Molekulargenetiker Hans Clevers mit seinen im Labor gezüchteten menschlichen Organen im Kleinformat, die sichere Medikamententests außerhalb des Körpers ermöglichen, sowie die französische Immunologin Sylviane Muller für die erste zielgerichtete Behandlung der Autoimmunerkrankung Lupus.

Mit einer neuen in Sachsen-Anhalt entwickelten „Zauberwatte“ gegen Öl- und Chemikalienverschmutzungen hat es der deutsche Chemiker Günter Hufschmid unter die Finalisten in der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)“ geschafft. Ebenfalls im Rennen sind der niederländische Chemiker Gert-Jan Gruter für Plastikflaschen aus pflanzlicher Stärke und der britische Erfinder Steve Lindsey mit einem neuen rotierenden Luftkompressor, der Energieeinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglicht.

Für die hochauflösende Optische Kohärenztomografie (OCT), die Ärzten eine frühzeitige Diagnose von grünem Star, Krebs und anderen Krankheiten ohne Strahlenbelastung oder den Einsatz von Kontrastmitteln ermöglicht, hofft der deutsche Physiker Robert Huber gemeinsam mit den US-amerikanischen Elektroingenieuren James G. Fujimoto und Eric A. Swanson als Finalist in der Kategorie „Nicht-EPO-Staaten“ auf Unterstützung der Öffentlichkeit. Weiter steht zur Wahl: Der US-amerikanische Herzchirurg Waleed Hassanein für ein System, welches das Zeitfenster erweitert, in dem Spenderorgane transportiert und transplantiert werden können, sowie der marokkanische Biologieprofessor Adnane Remmal, der ätherische Öle einheimischer Pflanzen nutzt, um die Wirksamkeit von Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen zu verbessern.

Der deutscher Molekularbiologe und Krebsforscher sowie langjährige Direktor der Abteilung für Molekularbiologie am Max-Planck-Institut für Biochemie, Axel Ullrich, ist für sein Lebenswerk nominiert: Er ist ein Pionier in der Erforschung der Signalübertragung in Zellen und hat sein Leben der Therapie von Krankheiten wie Krebs gewidmet. In der Kategorie „Lebenswerk kann zudem für folgende Erfinder abgestimmt werden: Den Schweizer Ingenieur und Unternehmer Elmar Mock mit der Entwicklung eines Ultraschall-Schweißverfahrens für Plastik, welches die Uhrenproduktion revolutionierte und die Swatch-Uhr ermöglichte, sowie den italienische Mikrobiologen Rino Rappuoli mit neuen genbasierten Impfstoffen.

In der Kategorie „Industrie“ haben Chancen auf den Publikumspreis: Der schwedische Tontechniker Lars Liljeryd für ein Audiokompressionsverfahren, das heute unter dem Namen Spektralbandreplikation (SBR) in den meisten Computern, Fernsehern und Telefonen verwendet wird; das italienische Team von Giuseppe Remuzzi, Ariela Benigni und Carlamaria Zoja für die wirksame Behandlung chronischer Nierenerkrankungen sowie das niederländisch-österreichische Team von Jan van den Boogaart und Oliver Hayden für die Entwicklung eines schnellen, präzisen, computergestützten Bluttests für Malaria.

Der Gewinner des Publikumspreises wird am 15. Juni in Venedig bei der Verleihung des diesjährigen Europäischen Erfinderpreises bekannt gegeben, die sich auf Innovation TV und der EPA Facebook Seite live mitverfolgen lässt.

Der Europäische Erfinderpreis ist einer der wichtigsten Preise für Innovation in Europa.

Er wird seit 2006 jährlich vom Europäischen Patentamt (EPA) verliehen. Mit dem Preis werden einzelne Erfinder und Teams von Erfindern ausgezeichnet, die mit ihren Entwicklungen dazu beitragen, technische Antworten auf die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Eine internationale hochkarätig besetzte unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Lehre und Forschung prüft dabei, inwieweit diese Erfinder mit ihrer Arbeit zu technischem sowie gesellschaftlichem Fortschritt, zum Wohlstand in Europa und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beigetragen haben. Die Öffentlichkeit wählt den Gewinner des Publikumspreises. 2017 findet die Preisverleihung am 15. Juni in Venedig statt.  –  www.epo.org

ots/gw

olio award, Olivenöl, Der Feinschmecker

Bild: obs/Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER

Hamburg – Grüne Mandeln, frisch gemähtes Gras, Rauke und Tomaten – das sind nur einige der wunderbaren Aromen frisch gepresster Olivenöle der Spitzenklasse.

Die weltbesten des neuen Jahrgangs 2016/17 präsentiert die Zeitschrift FEINSCHMECKER im Hamburger Jahreszeiten-Verlag nun in ihrer aktuellen Ausgabe.

Der Olivenöl-Test der Redaktion mit einer internationalen Expertenjury hat Tradition: Seit 2003 organisiert DER FEINSCHMECKER eine der weltgrößten Ölverkostungen, die vom Handel in Deutschland sehr stark beachtet wird.

Für diese 15. Ausgabe des Öl-Rankings hat die Redaktion 610 Olivenöle aus elf Ländern eine Woche lang im Blindtest probiert. Die jeweils drei besten Olivenöle in den Kategorien leicht fruchtig, mittelfruchtig und intensiv fruchtig gewinnen dabei den OLIO-Award. Sensation in diesem Jahr: Der Italiener Americo Quattrociocchi (Latium) gewinnt gleich dreimal einen OLIO-Award: Mit „Classico“ und „Olivastro BIO“ in der Kategorie mittelfruchtige, mit „Superbo Bio“ für intensiv fruchtige Öle.

Der neue Jahrgang war für die Olivenbauern ungewöhnlich schwierig. Ein milder Winter, feuchtes Frühjahr und anhaltende Trockenheit 2016 machte den Olivenbäumen zu schaffen, vor allem in Griechenland und auf Sizilien. Die Ölproduzenten schätzen ihre Ernteeinbußen auf 50 bis 70 Prozent. Sehr gut schnitten dagegen die Öle aus Mittelitalien (Toskana, Umbrien), Südspanien (Andalusien) und auch Portugal ab.

Die besten 50 Olivenöle mit Küchentipps und Bezugsquellen in Deutschland werden in einem Special auf zehn Seiten in der aktuellen Juni-Ausgabe vorgestellt, weitere 150 sehr gute Olivenöle ab Juni im Internet unter www.olivenoeltest.de

ots/wk

Kronberg im Taunus – Heute machen wir Sie nun auf weitere wunderbare Veranstaltungen im beliebten „Schlosshotel Kronberg“ (www.schlosshotel-kronberg.de) aufmerksam:

Pfingstbrunch, Schlosshotel Kronberg, Pfingsten

© Fotolia | © Anna Subbotina

„Pfingstbrunch“  –  Sonntag, 04. Juni, 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr  und  Montag, 05. Juni, 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr

An den Pfingstfeiertagen bietet das Schlosshotel ein warmes und kaltes Brunch-Buffet mit frühsommerlichen Köstlichkeiten. Danach lädt der Schlosspark mit seinen traumhaft schönen ‚Rhododendren‘ zu einem Spaziergang ein.

Preis: 75,- Euro pro Person (Kinder bis 12 Jahre zahlen 2,- Euro pro Lebensjahr, Kinder von 13 bis 16 Jahren zahlen 37,50 Euro). Inklusive einem Glas Sekt zum Empfang, Brunch-Buffet, alkoholfreie Getränke und Kaffee

Bild: Schlosshotel Kronberg

„Pfingstarrangement“  –  04./05. Juni

Eine besonders schöne Zeit, um ein Wochenende im Schlosshotel zu verbringen und das Pfingstarrangement zu genießen: Übernachtung im Doppelzimmer oder einer Suite mit Amuse-Bouche-Treatment bei Anreise … Fünf-Gang-Menü zum Dinner im Schlossrestaurant (exklusive Getränke), Champagner-Frühstück (07:30 Uhr bis 10:30 Uhr) oder Pfingstbrunch (11:30 Uhr bis 14:00 Uhr) … Kostenlose Nutzung der Minibar, kostenfreie Parkplätze und freie WLAN Nutzung im gesamten Haus.

Der Arrangement-Preis pro Nacht: Einzelzimmer ab 335,- Euro*)  –  Zwei Personen im Doppelzimmer ab 535,- Euro*)  –  Zwei Personen in einer Suite ab 930,- Euro*)

*) Gesamtpaket inklusive der oben genannten Leistungen, nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Buchbar für den Zeitraum vom 03. bis 05. Juni 2017. Für Verlängerungen gilt der jeweils gültige Tagespreis, je nach Verfügbarkeit. Änderungen vorbehalten.

Schlosskonzert, Geige, Schlosshotel Kronberg, positiv-magazin

©Fotolia | © Natalia Merzlyakowa

„41. Schlosskonzert“  –  Sonntag, 18. Juni, 18:.00 Uhr

Das jährliche Konzert im Schlosshotel Kronberg ist eine liebgewonnene Tradition. Junge Solisten der „Kronberg Academy“ präsentieren an diesem Abend Stücke aus ihrem Repertoire. Anschließend können die Gäste bei einem Vier-Gang-Menü im Schlossrestaurant den Abend ausklingen lassen.

Sektempfang und Konzert: 40,- Euro pro Person … Sektempfang, Konzert und Vier-Gang-Dinner: 119,- Euro pro Person (Getränke sind nicht im Preis enthalten)

Reservierungen für alle Veranstaltungen werden gern telefonisch unter:  0049(0)6173-701551  oder per E-Mail an:  reservations@schlosshotel-kronberg.de  entgegengenommen.

http://www.schlosshotel-kronberg.de

Leipzig, Bierbörse, Völkerschlachtdenkmal

Leipziger Bierbörse vor dem Völkerschlachtdenkmal (Straße des 18. Oktober) • Bild: Region Leipzig

Leipzig – Die 19. ‚Leipziger Bierbörse‘ startet am 25. Mai vor dem Völkerschlachtdenkmal … los geht`s um 12:00 Uhr mit dem Fassanstich. Beim viertägigen Bierfestival stellen über 90 Aussteller bis zu 800 verschiedene Biersorten vor.

Die Besucher können sich auf ein Biererlebnis der neuen Art freuen. Die Craft Beer-Bewegung“ erobert mehr und mehr den deutschen Markt und macht auch um Leipzig keinen Bogen. Waren im Jahr 2015 noch keine zehn Craftbiere vertreten – im letzten Jahr immerhin schon über dreißig – so wird es in diesem Jahr ein noch größeres und vielfältigeres Angebot geben.

Nach dem Prinzip nicht Masse sondern Klasse präsentieren die Hersteller völlig neue Geschmacksrichtungen. Das kommt dem Konzept der Bierbörse entgegen, da dadurch neue Entwicklungen und daraus resultierende Angebote das Bild der Bierbörse erweitern.

Insgesamt gibt es wieder eine breite Palette nationaler und internationaler Brauereien zu entdecken. Hier ein kleiner Auszug der Herkunftsländer der Anbieter 2017: Deutschland, Barbados, Mauritius, Argentinien, Nepal, USA, Israel, Ghana, Palästina, Irland, Südafrika, Polen, Tschechien, Australien, Tansania, Venezuela, Türkei, Schottland, Frankreich, Belgien, Portugal, China …

Auch das Angebot aus der Region wird noch reichhaltiger gestaltet: Einheimische Gastronomen und Kleinbrauer werden vom Veranstalter unterstützt. Sollte kein Verkaufsstand zur Verfügung stehen, können diese auch bereitgestellt werden.

Insgesamt wartet die Bierbörse mit einer Vielzahl an Biergärten und über 4.000 überdachten Sitzplätzen auf. Ein zur Biergartenatmosphäre passendes Musikprogramm wird ebenfalls dargeboten.

Weitere Informationen unter: http://bit.ly/2pNJ3Pd

mynewsdesk/wk

Essen / Neukirchen-Vluyn – So macht man Kinder glücklich!: „2. Wellnesstag für Kuscheltiere“ bei ZiC ’nZaC am Dienstag, 06. Juni 2017!

Alle Kinder (in Begleitung ihrer Mama oder auch Papa) aus Essen und Umgebung haben am Dienstag nach Pfingsten (06. Juni) wieder Gelegenheit, ihre „kranken“ Kuscheltiere bei ZiC ’nZaC  „ärztlich“ versorgen zu lassen. 

Zum 2. Mal gibt es den „Wellnesstag für Kuscheltiere“ im Näh-Szene-Store im Zentrum von Essen. Kuscheltier-Ärztin Elena näht Ärmchen an, setzt verloren gegangene Äuglein wieder ein, strafft Beinchen mit Füllwatte, flickt lädierte Näschen … und vieles mehr!

Der Besuch in der „Praxis“ ist kostenlos. Denn glückliche Kinderaugen sind  dem beliebten Näh-Szene-Store an diesem Tag Lohn genug. Von morgens 10:00 Uhr bis abends 19:00 Uhr ist  Deutschlands erste “Kuscheltier-Praxis“  durchgehend geöffnet.

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, über den die BILD-Zeitung einen Videoclip gedreht hat, fiel die Entscheidung leicht, den beliebten und hochgeschätzten „Wellnesstag für Kuscheltiere bei ZiC ’nZaC“ fortan einmal jährlich zu wiederholen:

Voranmeldung ist nicht erforderlich. Während der Wartezeit bei „ambulanter Behandlung“ gibt es für die kleinen Kuscheltier-Besitzer heiße Schokolade im angeschlossenen „Café Nahtlos“ …  und  jede Menge Spielzeug liegt dort bereit, um die Wartezeit zu überbrücken. „Schwere Fälle“ werden  sogar stationär aufgenommen.

Weitere Informationen unter: www.zicnzac.com   

gw

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