Thorsten Schäfer-Gümpel • Bild: By Gerd Seidel (Rob Irgendwer) (Own work) [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Frankfurt am Main – Prominente „Geschenke-Packengel“ sammeln Spenden für Main Kind e.V.! Am Samstag, 16. Dezember 2017, verpacken prominente Persönlichkeiten IHRE Weihnachtsgeschenke zugunsten „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ in Frankfurt am Main im „Shopping Center MyZeil“.

Initiiert wurde die Aktion seitens der FIA Frankfurt International Alliance eG, des Center Managements des Shopping-Centers MyZeil sowie des Vereins Main Kind e.V. – Der Verein setzt sich – fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung – für das Wohl aller Kinder dieser Stadt ein. Insbesondere die Teilnahme an Bildung und Unterhaltung für JEDES Kind zu ermöglichen, steht im Fokus der Vereinsarbeit.

Nicht nur MyZeil und FIA freuen sich, einen Verein, der so großartige Arbeit für die Kinder und Jugendlichen der Stadt Frankfurt leistet, mit ihrer Stimme und mit der Teilnahme an unserer Aktion zu unterstützen. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Künstlerin Sabrina Setlur, CDU-Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, SPD-Fraktionschef im Hessischen Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel, der Amerikanische Generalkonsul James W. Herman, Generalsekretärin der FDP Nicola Beer, und viele andere Frankfurter Prominente werden höchstpersönlich vor Ort sein und gemeinsam die Geschenke der Besucher verpacken.

Das Verpacken der Geschenke ist selbstverständlich kostenfrei. Jedoch freut sich „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ über jeden noch so kleinen Spendenbetrag.

Das Verpacken der Geschenke ist selbstverständlich kostenfrei. Jedoch freut sich Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut über jeden noch so kleinen Spendenbetrag.
Helfen auch Sie mit, die Kinderarmut in Frankfurt zu besiegen:

Samstag, 16. Dezember 2017, 13:30 Uhr, –  Shopping Center MyZeil, Shop des Himmlischen Service im 2. Obergeschoss, Frankfurt am Main.

-/gw

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MasterChef, Gewinnerin Karen Fritzenschaft • Bild: obs/Sky Deutschland

Unterföhring / Kempten Karen Fritzenschaft ist die beste Hobbyköchin Deutschlands – sie setzte sich gegen hunderte Kandidaten durch! – Mit 100.000 Euro möchte sie sich ihren Traum vom eigenen Food-Truck erfüllen … Das „MasterChef“-Siegerkochbuch mit vielen Rezepten aus der Show ist ab sofort im Handel erhältlich.

Im großen Finale kochte sich Karen Fritzenschaft zum Titel der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow „MasterChef“. Die Tanzlehrerin und zweifache Mutter aus Kempten setzte sich gegen Kandidat Manuel mit ihrem Dreigänge-Menü durch und gewann neben dem begehrten Titel auch ein eigenes Kochbuch und die unglaubliche Gewinnsumme von 100.000 Euro. Die beiden Finalkandidaten mussten ein letztes Mal die „MasterChef“-Jury, bestehend aus Nelson Müller, Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone, kulinarisch verzaubern. Moralische Unterstützung erhielten Karen und Manuel dabei von Familie, Freunden und ehemaligen Kandidaten.

Karens Gewinner-Menü: Vorspeise: Gemüse Confit an Langostinos, karamellisierten Jakobsmuscheln und frittiertem Eidotter – Hauptgang: Rehrücken an Blumenkohlpüree und Pfefferbirnen – und als krönenden Dessertabschluss: Mascarpone-Frischkäsecreme mit Lemon Curt auf Shortbread, die Nelson Müller zum Schwärmen brachte: „Das Dessert war heute mein Highlight. Süße und Säure, gepaart mit dieser luftigen Creme. Das ist absolutes ‚MasterChef‘-Niveau und schmeckt himmlisch.“

Das Sieger-Rezept und viele weitere Rezepte aus der Show sind ab sofort im Kochbuch „MasterChef – Das Siegerkochbuch mit Karen Fritzenschaft“ (Verlag Endemol Shine Germany, 19,95 Euro) nachzulesen und im Onlinehandel erhältlich.

Die überglückliche Gewinnerin Karen Fritzenschaft verriet nach dem aufreibenden Finale noch, was sie mit dem Gewinn machen möchte: „Ich kann es noch nicht fassen, dass ich wirklich gewonnen habe und jetzt die Show zu Ende ist. Mit dem Preisgeld möchte ich mir nun den Traum von einem eigenen Food-Truck erfüllen, am liebsten einen Oldtimer.“

Sie war schon bei der letzten „MasterChef“-Staffel dabei, musste aber aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig die Show verlassen. Jury-Mitglied Sybille Schönberger: „Vergangenes Jahr war Karen schon eine starke Kandidatin. Dieses Mal hat sie uns besonders durch ihr Feingefühl und ihre Intensität beim Kochen überzeugt. Sie hat den Titel absolut verdient!“ – Und auch Christian Asanger, Vice President Entertainment Channels bei Sky Deutschland ist begeistert: „MasterChef war auch dieses Jahr wieder ein großer Erfolg für Sky 1. Mit Karen hat die zweite Staffel eine würdige und sympathische Gewinnerin. Wir freuen uns für sie und gratulieren ganz herzlich.“

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow

… mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 52 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 24 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus den besten 40 Hobbyköchen Deutschlands. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 24 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. … Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury bestehend aus TV- und Sterneköchen Nelson Müller, Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone. Produziert wird die Koch-Castingshow von Endemol Shine Germany.

Der Entertainmentsender Sky 1 zeigt in Deutschland und Österreich eine ebenso unterhaltende wie hochwertige Mischung aus exklusiven Showformaten und hochkarätigen Serien. Das Programm besteht sowohl aus eigenproduzierten Shows und Serien als auch aus großartigen internationalen Serienproduktionen. Über Kabel, Satellit und IPTV steht Sky 1 in SD als Teil des Sky Starter Pakets allen Sky Kunden zur Verfügung, in HD ist der Sender im Sky Entertainment Paket erhältlich. Die Sendungen sind zudem über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket zeitlich und räumlich flexibel abrufbar.

ots/wk

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Dr. Stefan Schulte (re.), Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, überreicht den Spendenscheck an Werner D’Inka, einer der Herausgeber der FAZ. Die 10.000 Euro kommen einem Hilfsprojekt der „Arche Frankfurt“ und dem Kinderheim „Our Kids“ in der Ukraine zugute • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Flughafenbetreiber unterstützt zehn wohltätige Initiativen in der Rhein-Main-Region! – Schon seit vielen Jahren verzichtet die Fraport AG auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und spendet das Geld stattdessen an gemeinnützige Organisationen.

Auch mit der diesjährigen Weihnachtsspende in Höhe von insgesamt 70.000 Euro unterstützt der Flughafenbetreiber zehn Projekte und Initiativen in der Region. „Wir wollen die Tradition der jährlichen Weihnachtsspende auch in diesem Jahr bewusst fortsetzen“, erklärte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, bei der symbolischen Scheckübergabe: „Somit erkennen wir den Einsatz all derer an, die sich für Menschen in Not eingesetzt haben. Mit der finanziellen Unterstützung möchten wir ihre wertvolle Arbeit auch im nächsten Jahr ermöglichen.“

Mit 10.000 Euro wird der Spendenaufruf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unterstützt – das Geld kommt dabei einem Hilfsprojekt der „Arche Frankfurt“ und dem Kinderheim „Our Kids“ in Kiew, Ukraine, zugute. Den gleichen Betrag erhält der Verein „Not gemeinsam lindern, Alten- und Weihnachtshilfe“ der Frankfurter Rundschau. Die „Lebrecht-Stiftung“ der Frankfurter Neue Presse sowie die Initiative „Ein Herz für Kinder“ der Bild-Zeitung werden ebenfalls mit jeweils 10.000 Euro unterstützt.

Mit einer Spende von jeweils 5.000 Euro werden das „Zwerg Nase-Haus“ in Wiesbaden, die „Heydenmühle“ im Odenwald, der Verein „Donum Vitae e.V.“ aus Darmstadt, der „Deutsche Kinderschutzbund Westkreis Offenbach e.V.“, die „Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V.“ sowie die „Frankfurter Tafel“ bedacht.

Doch nicht nur an Weihnachten engagiert sich die Fraport AG für wohltätige Zwecke. Bereits seit über 20 Jahren unterstützt der Flughafenbetreiber regionale Projekte und ist damit einer der größten Förderer in den Bereichen Sport, Soziales, Kultur, Bildung und Umwelt in der Region Rhein-Main. Allein in diesem Jahr wurden so mehr als 500 Einrichtungen und Initiativen durch Geldspenden unterstützt. Zusätzlich förderte die Fraport AG über 620 Sponsoring-Maßnahmen und stattete insgesamt 390 Mannschaften mit Trikots aus.

Auch das gesellschaftliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert der Flughafenbetreiber nun schon seit vier Jahren. Im Rahmen des sogenannten Patenprojekts werden Patenschaften für soziale Projekte im eigenen Heimatverein finanziell unterstützt. Seit dem Start im November 2013 wurden so bereits über 565.000 Euro für das soziale Engagement der Beschäftigten zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zur Beantragung von Spenden- und Sponsoringgeldern finden Sie hier.

www.fraport.de

-/gw

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Bild: Kinothek Asta Nielsen

Frankfurt am Main – Filmfestival mit Live-Musik, Vorträgen und Diskussion vom 14. bis 17. Dezember 2017 in Frankfurt am Main: Musikalische Weltpremieren, seltene Kopien und Originalfassungen versprechen einzigartige Kinoerlebnisse. Darunter die von ZDF/ARTE in Auftrag gegebene Komposition von Michael Riessler mit der italienischen Sängerin Lucilla Galeazzi … außerdem Live-Performances!

Nicht nur ‚weibliche Filmarbeit‘ wird angemessen gewürdigt, auch kommen Musikliebhaber bei exklusiven Stummfilmkonzerten auf ihre Kosten. Die Filme der italienischen Regisseurin Elvira Notari wurden, so wie es vielen Arbeiten von Frauen ging, von Archiven und Geschichtsschreibung lange Zeit vernachlässigt. Darüber hinaus hatte Notari unter dem Mussolini-Regime zunehmend Arbeitsschwierigkeiten, da ihre zu realistische Darstellung des Lebens des Subproletariats unter die Zensur fiel.

Ihre heute noch erhaltenen Filme basieren auf dem neapolitanischen Volkslied und sind tief verbunden mit der neapolitanischen Liedkultur. Die Gattung der Sceneggiata, zu der diese Arbeiten gehören, ermöglicht Gesangsauftritte: Die Aufführung wird von Sänger*innen begleitet. Notaris Langfilme ‚A Santanotte, E’ Picerella und Fantasia ‚e Surdato werden im Rahmen des Festivals von prominenten Musiker*innen live präsentiert:

Die italienische Sängerin Lucilla Galeazzi wird ‚A Santanotte ihre kraftvolle Stimme leihen, Sängerin und Akkordeonspielerin Dolores Melodia wird zusammen mit dem italienischem Musiker Michele Signore am Cello Napoli che Canta und Fantasia ‚e Surdato begleiten. Federico Odling am Cello und die niederländische Stummfilm-Musikerin Maud Nelissen am Klavier interpretieren gemeinsam Vedi Napoli e po’mori. Enrico Melozzi wird zusammen mit Lorenzo Riessler E’ Picerella live aufführen. – Das 15 Filme umfassende Begleitprogramm steht unter dem Zeichen von Migration – Migration als entscheidende Kraft der Veränderung in Gesellschaften und Kulturen, die sich in Transito, in einem Übergang, befinden.

Das Festival ist eine einzigartige Annäherung an das fragmentarische Erbe der neapolitanischen Film-Pionierin Elvira Notari (1875-1946), gewährt Einblicke in die süditalienische Film- und Musikkultur der Stummfilmzeit sowie deren Wirkung in Übersee. Die Uraufführungen der neu komponierten Musik zu den Filmen (Auftragswerke der ZDF/ARTE Filmredaktion und der Kinothek Asta Nielsen) werden mit prominenten italienischen Musiker*innen live präsentiert. Eingebettet in ein vielfältiges Film- und Vortragsprogramm mit internationalen Filmhistoriker*innen, werden die Arbeiten Notaris sowohl geschichtlich verortet als auch aktualisiert. Das Filmfestival will das Kino Elvira Notaris würdigen, soweit es durch erhaltene Filme und filmarchäologische Arbeit zugänglich ist, und seine Aktualität sichtbar machen.

Gefördert wird das Festival u.a. durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain, HessenFilm und Medien, Frankfurter Stiftung: Maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst, die Marian Steegmann Foundation, die Hessische Film- und Medienakademie, die Brauerei Binding sowie das Italienische Generalkonsulat in Frankfurt am Main. Partner sind ZDF/ARTE, Pupille – Kino in der Uni und das Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Die Kinothek Asta Nielsen e.V. wurde 1999 in Frankfurt am Main gegründet. Sie widmet sich insbesondere der Filmarbeit von Frauen in Geschichte und Gegenwart und deren Sichtbarmachung im Kino sowie der Aufführung von Filmen in ihren Originalformaten. – Dieses Jahr wurde der Verein mit dem Binding-Kulturpreis 2017 ausgezeichnet. Seine Mitbegründerinnen Karola Gramann und Heide Schlüpmann erhalten einen der höchstdotierten Kunstpreise Deutschlands. Verliehen wurde der mit 50.000 Euro dotierte Binding-Kulturpreis am 02. September 2017 im Frankfurter Römer. – Der Verein wird gefördert vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main und finanziert sich durch Zuwendungen weiterer Institutionen und Sponsorenmittel.

www.kinothek-asta-nielsen.de

-/gw

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Klaus Bramkamp – Foto: InterContinental Frankfurt

Frankfurt am Main – Mitzuerleben und live dabei zu sein, wenn Köche ihre vielseitigen Gaumenfreuden präsentieren, wird immer beliebter!

Klaus Bramkamp, langjähriger Chefkoch imHotel InterContinental Frankfurt – auch „Officier Maître Rôtisseur Commandeur“ der „Chaîne des Rôtisseurs“ – und als ‚HR-Fernsehkoch‘ bekannt, ist ein großer Verfechter der ‚ehrlichen Küche‘. Mit Vorliebe verwendet er saisonale Produkte mit regionalem Touch – und modernisiert mit Leidenschaft beliebte Rezeptklassiker.

Doch spiegeln sich in seinen Rezepten auch die indische Küche, authentische Küche Asiens, die mediterrane und die arabische Küche wider. Für den Hessischen Rundfunk (HR) „service: trends“ testet er regelmäßig in der Rubrik „Chef-Check“ Lebensmittel und Küchengeräte.

Während der stimmungsvollen „Advents-Küchenparty“ wurden die Gäste auf das Allerfeinste verwöhnt – zum Beispiel mit ‚Marokkanischer Linsensuppe mit Merquez‘, leichtem Knoblauchgeschmack und Lammwürstchen – oder ‚aus dem US Beefer Striplpoin (Wagyu), Sauce Foyot mit Tripple Pfeffer‘. Die kulinarische Vielfalt wurde an allen Ständen geboten; raffiniert zubereitet auch „Die Papilotte vom vergessenen Gemüse“ – ein Hochgenuss.

Als gelernter Konditor überrascht Küchenmeister Klaus Bramkamp mit seinem kreativen Team seine Gäste auch immer wieder mit süßen Verlockungen aus der hauseigenen Patisserie – wie ofenfrischen Kuchen oder besonderen Eisspezialitäten. Am Dessert-Stand wartete „karamellisierter Apfelkuchen mit Sauerrahmeis“ darauf, verkostet zu werden … einfach himmlisch!

So wundert es nicht, dass auch General-Direktor Martin Driskell mit recht und voller Respekt  ‚die Küche seines Hauses‘  mit Lobeshymnen bedachte.

Zur Information: Im ‚Signatures Veranda Restaurant‘ gibt es jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr ein besonders attraktives Angebot:

Die ‚Steakbörse‘: Hier kann man das Fleisch selbst wählen und von den Köchen zubereiten lassen. Salatstation, Saucen, herzhafte Beilagen, verschiedene Brotsorten – und hauseigene Dessert sind inklusive. Das alles zum Preis von 38,– Euro … soviel man essen kann! Getränke extra. – Viel Freude und guten Appetit!  

www.frankfurt.intercontinental.com

Gertrud E. Warnecke

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Singende Engel am Flughafen Frankfurt – Foto: Gertrud E. Warnecke

Frankfurt am Main – Auch in den Abflughallen ist Weihnachten schon greifbar nahe … sie sind festlich geschmückt und erstrahlen im Glanz Millionen kleiner Lichter … es duftet nach Lebkuchen und Winter-Chai-Tee – und singende Engel verteilen kleine Weihnachtsüberraschungen!

Die mehr als 300 Shops, Restaurants und zahlreichen Weihnachtsspecials machen einen Besuch in der Vorweihnachtszeit zu einem einzigartigen Erlebnis. Nach Herzenslust shoppen kann man in der Adventszeit besonders günstig – dank Rabattcoupons, die  hier  online erhältlich sind und auch in den internationalen Marktplätzen an Passagiere verteilt werden.

Wie auch in den letzten Jahren verbreiten singende Engel noch bis zum 23. Dezember 2017 täglich vorweihnachtliche Stimmung, Besucher dürfen sich außerdem über Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen und andere Überraschungen freuen. Feine Weihnachtsspezialitäten stehen außerdem in vielen Restaurants und Cafés auf der Speisekarte.

Geöffnet haben die Shops und Restaurants auch an den Feiertagen. Während die Geschäfte in der Stadt an Heiligabend und Silvester geschlossen sind, kann am Flughafen noch Last Minute eingekauft werden: An Heiligabend bis 17:00 Uhr und an Silvester bis 18:00 Uhr. Auch an den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr haben die Geschäfte geöffnet: Am 1. Weihnachtsfeiertag ab 08:00 Uhr, an Neujahr ab 09:00 Uhr. Am 2. Weihnachtsfeiertag gelten die regulären Öffnungszeiten.

Zum „Winterzauber“ lädt die  Besucherterrasse  am Terminal 2 Daheimgebliebene und Flughafenfans am 13. Dezember 2017 ein. Von 10:00 bis 22:00 Uhr können Besucher bei Glühwein, Kinderpunsch und weihnachtlichen Köstlichkeiten und Klängen dem Flughafentreiben auf dem Vorfeld zuschauen. Weitere Informationen zum Event gibt es unter www.events.frankfurt-airport.com

Passagiere, die die Winter-Weihnachtswelt am Flughafen spielerisch entdecken möchten, sind beim „Schneeballwerfen“ in den internationalen Shopping-Marktplätzen genau richtig. Auch kulturell werden in den Wochen vor Weihnachten ganz besondere Highlights geboten. So zeigt ein Bilderparcours in den Abflugbereichen B, Z und D/E deutsche Weihnachtstraditionen und bietet vor allen Dingen internationalen Fluggästen spannende Einblicke in diese besondere Zeit des Jahres.

Mit dem Leitbild „Gute Reise! Wir sorgen dafür“ richtet Flughafenbetreiber Fraport den Fokus konsequent auf den Passagier und seine individuellen Bedürfnisse. Aus diesem Anspruch leitet Fraport immer wieder neue Services und Maßnahmen ab, die kontinuierlich zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt beitragen.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage, im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube.

www.fraport.de

-/gw

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Kosmetik ist reine Mädchensache? – Von wegen … !  •  Bild: IKW Frankfurt am Main

Frankfurt am Main –  Verbraucher in Deutschland legen auch 2017 viel Wert auf Gesichtspflege, Reiniger & Co. „Produkte der Schönheits- und Haushaltspflege sind weiterhin eine wichtige Stütze der Binnennachfrage und tragen zum positiven konjunkturellen Gesamtbild bei,“ betont Georg Held, Vorsitzender des IKW und Geschäftsführer L’Oréal Deutschland. 

Die Konsumausgaben für Produkte aus den Bereichen Schönheitspflege und Haushaltspflege bleiben 2017 insgesamt stabil und weisen nach Angaben des Industrieverbandes Körperpflege‐ und Waschmittel (IKW) mit 18,2 Milliarden Euro ein leichtes Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aus.

Kosmetika dienen dem Ausdruck der Persönlichkeit und tragen zu Wohlbefinden, Selbstsicherheit und Gesundheit bei. Entsprechend hoch stehen die Produkte in der Gunst der Konsumenten: Über alle Produktgruppen hinweg gaben Verbraucher hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2017 für Schönheitspflegemittel 13,6 Milliarden Euro aus. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber 2016. Dabei zeigte die mit 3,1 Milliarden Euro umsatzstärkste Einzelkategorie der Haut‐ und Gesichtspflegemittel mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent auch das kräftigste Wachstum.

Duschen tut gut … Baden entspannt … gut gepflegt ist gut geschützt! – Ebenfalls deutlich zur Wertsteigerung beitragen konnten die Mund- und Zahnpflegemittel mit einem Anstieg um 2,7 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro und die Bade- und Duschzusätze mit plus 2,5 Prozent auf 900 Millionen Euro. Rückläufig um 5,3 Prozent waren hingegen Pre‐ und Aftershaves.

Auch Putzen ist heute viel mehr als nur „Saubermachen“ und erfüllt das Bedürfnis nach Übersichtlichkeit und Sicherheit. Die Ausgaben für die Haushaltspflege bleiben mit 4,6 Milliarden Euro annähernd auf Vorjahresniveau (minus 0,3 Prozent). Zulegen konnten hingegen die Reinigungsmittel um 0,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro und die Geschirrspülmittel, für die Konsumenten 750 Millionen Euro und damit 0,4 Prozent mehr als im Vorjahr ausgaben. Die Kategorie, die sich am schwächsten entwickelte, war mit einem Rückgang um 4,8 Prozent Fein‐ und Spezialwaschmittel.

Schönheits‐ und Haushaltspflegeprodukte bleiben für den Verbraucher ein Garant für das gute Gefühl: Die Umsätze im stationären Handel halten sich auf dem hohen Niveau der Vorjahre“, so Christoph Knoke, Managing Director vom Marketing‐Beratungsunternehmen IRI Information Resources. Als besonders aussichtsreich bewertet Knoke den Online‐Handel: „Hier wachsen die Umsätze laut IRI E‐Commerce Panel zweistellig – hier liegt riesiges Potenzial für die Branche.“

Wachstumschancen ergeben sich nach Einschätzung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) auch durch die Tendenz der Verbraucher, ihr Leben zunehmend durchzukomponieren: „Der Markt bleibt in Bewegung und die Ausbreitung des pointillistischen Lebensstils bietet große Möglichkeiten“, so Dr. Robert Kecskes, Senior Insights Director bei der GfK, und ergänzt: „Die junge Generation setzt die Trends“.

So blicken IKW‐Mitgliedsunternehmen optimistisch in die Zukunft: Im Rahmen einer Mitgliederbefragung beurteilten 68 Prozent die zukünftige Marktentwicklung mit „gut“ oder „sehr gut“. „Wenn es um die Nutzung von Wertpotenzialen geht, spielt Innovation eine herausragende Rolle – ein Bereich, in dem die im IKW vertretenen Unternehmen besonders stark sind“, so Georg Held, Vorsitzender des IKW und Geschäftsführer von L’Oréal Deutschland. 62 Prozent der Befragten planen größere Investitionen oder haben sie bereits durchgeführt. Deutlich spürbar sind auch die positiven Aussichten bei der Beschäftigung.

Fast die Hälfte der Unternehmen sucht neue Mitarbeiter oder hat vor Kurzem bereits das Team verstärkt. „Unsere Industrie bleibt mit ihrer Innovationskraft und ihrem Gespür für Verbraucherwünsche ein Motor des privaten Konsums,“ betont IKW‐Geschäftsführer Thomas Keiser. Insgesamt erwartet der IKW für 2018 in den Bereichen Schönheitspflegemittel und Haushaltspflegemittel eine weitere positive Entwicklung um zwei Prozent.

www.ikw.org

-/gw

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