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Ausladen der Lebensmittelspenden, Bergedorfer Tafel • Foto: Dagmar Schwelle

10. Deutscher Tafel-Tag 2016: Tafeln schaffen Begegnung … Ein ganz besonderes Jubiläum, zu dem alle Tafeln herzlich aufrufen möchten, den gemeinsamen Aktionstag nach Kräften zu unterstützen.

Am kommenden Wochenende findet der „10. Deutsche Tafel-Tag“ mit Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet statt. Unter dem Motto „Tafeln sind Orte der Begegnung“ laden in diesem Jahr zahlreiche lokale Tafeln zu besonderen Veranstaltungen ein.

Die ersten Veranstaltungen laufen bereits an. Bis zum 02.10. haben alle Interessierten die Möglichkeit, Veranstaltungen im Rahmen des Tafel-Tages zu besuchen. Vom Tag der offenen Tür, über Lange Tafeln in den Innenstädten bis zu interkulturellen Festen mit Kochaktionen und gemeinsam eingenommener Mahlzeit, bietet der Tafel-Tag viele Möglichkeiten zur Information und zum Austausch über die Arbeit der Tafeln und der aktuellen Situation vor Ort.

Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. betont: „Tafeln sind oftmals die erste Anlaufstelle für Menschen, die in Not geraten sind. Unsere über 2.000 Lebensmittelausgabestellen in ganz Deutschland sind Orte der Begegnung, des Austauschs und der Integration. Ich bin begeistert von den zahlreichen unterschiedlichen Aktionen, die zum Tafel-Tag bundesweit stattfinden.“

Mit dem Tafel-Tag setzen die Tafeln seit 2007 alljährlich ein sichtbares Zeichen gegen soziale Ausgrenzung und rufen zu mehr Solidarität innerhalb der Gesellschaft auf. Gleichzeitig machen sie durch ihre Aktionen auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam.

Der 10. Tafel-Tag wird unterstützt von REWE Group und Mercedes Benz.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die mehr als 100 Veranstaltungen finden Sie unter: www.tafel.de/aktuelles/tafel-tag-2016/veranstaltungen.html

gw

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Bild: Pixabay

Frankfurt am Main – Sind Sie gerade glücklich – oder sind Sie bedrückt – und wünschen sich das Glück der Jugend zurück? Dann haben Sie scheinbar Ihre besten Jahre noch nicht erreicht und sollten sich keine besonderen Gedanken darüber machen.

Erwiesenermaßen bewegt sich die Glückkurve im mittleren Alter wieder steil bergauf!

Laut einer Studie der University of California ist unser Wohlbefinden entlang einer U-Kurve darstellbar. Demnach ist man für gewöhnlich im Alter von etwa 20 Jahren am glücklichsten, und wird im Laufe des jungen Erwachsenenalters stetig unzufriedener.

Im Alter zwischen 45 und 55 hat man irgendwann den tiefsten Punkt erreicht – und das Glückempfinden steigt wieder rapide an. Auch eine weitere Studie des National Bureau of Economic Research (NBER) kommt zu diesem Ergebnis.

Wie glücklich sind Sie?

Darüber erfahren Sie mehr unter: www.worksiteNews.de

gw

Bild: Fraport AG

Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Büro International: Services für Geschäftsreisende am Flughafen Frankfurt! Die Zeit zwischen zwei Terminen oder auf dem Weg zu einem Meeting will gut genutzt sein. Am Flughafen Frankfurt stehen Geschäftsreisenden daher zahlreiche Services zur Verfügung, die das Arbeiten auf Reisen erleichtern.

Doris Rösner, Teamleitung Servicekommunikation der Fraport AG, betont: „Der gesellschaftliche Druck, jederzeit und überall arbeiten zu können, führt zu hohen Ansprüchen von Geschäftsreisenden. Wir freuen uns, diese erfüllen zu können.“

Entspannt Reisen beginnt am Flughafen Frankfurt schon bei der Anreise. Mit den FRA-Comfort-Services sparen Reisende Zeit und Nerven, denn auf Wunsch werden Fluggäste zum Beispiel vom Büro abgeholt, zum Flughafen gefahren und an den Warteschlangen vorbei zum richtigen Gate geführt. Wer mit dem eigenen Auto anreist, findet Business-Parkplätze mit extrabreiten Stellplätzen und kurzen Wegen zu den Check-in Bereichen vor.

Im Flughafengebäude helfen die Frankfurt Airport App und mehrsprachiges Servicepersonal den Passagieren bei der Orientierung oder bei persönlichen Anliegen.

Wer in der Zeit bis zum Abflug noch arbeiten muss/möchte, kann in den Terminals nicht nur zeitlich unbegrenzt kostenloses WLAN nutzen, sondern an den Service Points auch Unterlagen kopieren und faxen. Moderne Workbenches ersetzen Schreibtische und ermöglichen entspanntes Arbeiten mit Blick auf das Vorfeld.

Falls vergessen wurde, Handy oder Laptop zu laden, stehen den Reisenden zahlreiche Auflademöglichkeiten zur Verfügung. Wenn alle Mails geschrieben sind und bis zum Abflug noch Zeit bleibt, können Passagiere entspannt in den vielfältigen Geschäften einkaufen gehen.

Mit dem Leitbild „Gute Reise! Wir sorgen dafür“ richtet Flughafenbetreiber Fraport den Fokus konsequent auf den Passagier und seine individuellen Bedürfnisse. Aus diesem Anspruch leitet Fraport immer wieder neue Services und Maßnahmen ab, die kontinuierlich zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt beitragen.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage, im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube.

www.fraport.de

gw

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Robert Bosch • Bild: Public Domain

… diese – ach so wahre – Erkenntnis stammt von dem deutschen Unternehmer Robert Bosch (*23.09.1861 in Albeck bei Ulm, †12.03.1942 in Stuttgart).

Mit einem Gesellen und einem Lehrling eröffnete Robert Bosch am 15. November 1886 eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik (heute Robert Bosch GmbH). 1887 verbesserte er dort einen ursprünglich von Siegfried Marcus patentierten Magnetzünder der Maschinenfabrik Deutz entscheidend und hatte damit erste wirtschaftliche Erfolge bei stationären Gasmotoren. 1897 gelang es Boschs Mitarbeiter Arnold Zähringer erstmals, einen solchen Magnetzünder an einen schnelllaufenden Kraftfahrzeugmotor zu adaptieren. Damit löste er eines der größten technischen Probleme der noch jungen Automobiltechnik. 1901/02 entwickelte Robert Boschs erster Ingenieur Gottlob Honold den Hochspannungsmagnetzünder; damit war ein Weg zu immer schneller laufenden Benzinmotoren gefunden – alternativ zu Henry Fords Schwungrad-Magnetzündung.

Schon vor der Jahrhundertwende dehnte Bosch sein Geschäft ins Ausland aus, zunächst 1898 nach Großbritannien und weitere europäische Länder. 1906 wurde die erste Vertretung und 1910 die erste Fabrik in den USA eröffnet. 1913 besaß das Unternehmen Niederlassungen in Amerika, Asien, Afrika und Australien und erwirtschaftete 88 % des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war ein Großteil der fahrbaren Kriegsgeräte mit Boschs Zündkerzen bestückt. 1917 konstruierte Bosch die erste Beton-Schlagbohrmaschine.

In wenigen Jahren gelang es, das Unternehmen vom handwerklich produzierenden Automobilzulieferer hin zum weltweit tätigen Elektrotechnik-Konzern umzubauen. Im Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen erneut hohe Gewinne erzielen, vor allem durch die Luftwaffe, die Einspritzpumpen kaufte (z.B. für den Flugzeugmotor Daimler-Benz DB 605). Robert Bosch zog sich gegen Ende der 1930er Jahre aus dem Tagesgeschäft zurück; gleichwohl beschäftigte er sich weiterhin mit Neuerungen für sein Unternehmen.

Von Anfang an war Bosch die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter ein besonderes Anliegen. Im Bewusstsein der sozialen Verantwortung des Unternehmers führte er bereits 1906 als einer der ersten in Deutschland die achtstündige Arbeitszeit ein. Dies brachte ihm den Beinamen „Der rote Bosch“ ein. Weitere vorbildliche soziale Leistungen für die Mitarbeiter folgten, z.B. eine stets gerechte Bezahlung. 1940 übergab er ein von ihm gestiftetes Krankenhaus in Stuttgart seiner Bestimmung. Der 1969 entstandene Neubau trägt noch heute den Namen Robert-Bosch-Krankenhaus.

1964 wurde die bereits 1921 gegründete Gemeinnützige Vermögensverwaltung Bosch GmbH mit weiteren Geschäftsanteilen durch die Nachfahren ausgestattet, aus der 1969 die Robert-Bosch-Stiftung hervorging. Auch Boschs Nachkommen setzen sich für soziale Belange ein.

Das seinen Namen tragende Unternehmen ist heute ein weltweit agierender Konzern mit mehr als 300.000 Mitarbeitern, der sich den Idealen seines Gründers verpflichtet fühlt. Das Unternehmen beteiligt sich nicht an der Entwicklung von Waffentechnik und auch die Auslandsniederlassungen haben hohe soziale Standards im Umgang mit ihren Mitarbeitern. Boschs Lebensmotto kann dahingehend beschrieben werden, dass er überzeugt war, mit ehrlichem Einsatz und eiserner Disziplin seine Ziele erreichen zu können, auch wenn sich Krisen in den Weg stellen.  –  (Wikipedia)

gw

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Bockenheimer Depot  –  Bild: kulinart-messe.de

Frankfurt am Main – Genießer und Neugierige können sich am 29. und 30. Oktober in Frankfurt im Bockenheimer Depot wieder auf ein hochwertiges Angebot an Delikatessen und Design freuen.

Wer „kulinart“ kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues! Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an derMesse „kulinart“ gleichermaßen schätzen, sind die interessanten Begegnungen und das informative Gespräch. Denn Genuss verbindet und am Ende des Tages nimmt jeder etwas Wertvolles mit nach Hause.

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei „kulinart“ Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Hessen – von der original nordhessischen „Ahle Wurscht“ der Landfleischerei Opfer bis zu den feinen Käsesorten des Rheingau-Affineurs.

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story des Diplombiologen, der mit der eigenen Imkerei „Honigfreund“ das Hobby zum leckeren Nebenerwerb ausgebaut hat. Oder die Geschichte von Dr. Johanna Höhl-Seibel, die ihre Eltern anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit mit einem angemessenen Getränk überraschen wollte. So entstand die Cuvée „Pomp“ aus Rheingauer Riesling-Sekt und dem Edelapfel Champagner-Reinette. Edle regionale Tropfen servieren auch die Beyer Sektkellerei und das Weingut „Meine Freiheit“ – übrigens eines der wenigen Weingüter mit einer eigenen Spotify Playlist.

Bei der Liveshow auf der Miele Kochbühne steht die Region ebenfalls im Rampenlicht. Hier zeigen die Miele-Tafelkünstler, was sie draufhaben – und holen sich gerne ausgesuchte Aussteller mit auf die Bühne. Dieses Jahr beispielsweise Marco Wanke vom Landgasthof Grüner Baum sowie Peter Muschol, Michelin-Stern-Träger und Küchenchef im neuen Gastronomie-Startup GOOSE in der Villa Leonhardi Frankfurt. Der stylische GOOSE-Foodtruck verwöhnt die Besucher u.a. mit feinsten Gourmetwaffeln.

Weiter geht’s mit „kulinart – die Messe für Genuss und Stil“ in Stuttgart, Phoenixhalle im Römerkastell, am 12. und 13. November 2016  und  25. und 26. März 2017

www.kulinart-messe.de

gw

2016-10-01-west-ew-frankfurt_dt-koreanische-austellungFrankfurt am Main – Zur „1. Deutsch-Koreanischen Freundschafts-Ausstellung“ sowie dem „Tag der Briefmarke“ und dem Vereinsjubiläum „105 Jahre VFB MOENUS 1911 e.V.“ in Frankfurt am Main gibt die Deutsche Post am 01. Oktober 2016 einen eigens zu diesem Anlass erstellten Sonderstempel heraus.

Als Bildzusatz wird abgedruckt: Stacheldraht, Brandenburger Tor

Der Textzusatz lautet: Deutsche Post / Erlebnis: Briefmarken / 1. Deutsch-Koreanische / Freundschafts-Ausstellung / Tag der Deutschen Einheit / Tag der Briefmarke 2016 / DMZ / 105 Jahre VFB MOENUS 1911

Das „Erlebnis: Briefmarken“-Team Hanau ist

–       am 01.10.2016 von 11:00 – 18:00 Uhr

–       am 02.10.2016 von 09:00 -16:00 Uhr und

–       am 03.10.2016 von 09:00 – 15:00 Uhr

im Saalbau, Bürgerhaus Ronneburg, Gelnhäuser Str. 2 in 60435 Frankfurt mit Sonderstempel vor Ort.

Zusätzlich führt das Erlebnis: Briefmarken-Team sein umfangreiches Angebot an Briefmarkenmotiven und sonstigen Angeboten der Philatelie mit.

Philatelie-Liebhaber erhalten den Sonderstempel außerdem ab 01. Oktober 2016 für einen Monat bei der Deutschen Post AG, Niederlassung PRIVATKUNDEN/FILIALEN, Sonderstempelstelle Brief, 92637 Weiden.

Deutsche Post –

Die Post für Deutschland ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt.

Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: Von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel. Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2015 einen Umsatz von mehr als 59 Milliarden Euro.

www.dpdhl.de https://twitter.com/dpdhl_fra

gw

Bildrechte: Flickr Which Way ? Jonathan Miske CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Für Menschen ist es immer wieder eine Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. Die Konsequenzen unserer Entscheidungen, und seien sie noch so banal, können nie hundertprozentig sicher vorausgesagt werden.

Diese Ungewissheit kann manche zum Zögern, Zweifeln oder auch zum Grübeln bringen. Doch Entscheidungen bedeuten nicht nur eine Bürde – oft sind sie auch eine Befreiung.

Eine Fülle von Optionen

Entscheidungen sind wichtig. So wichtig, dass Hamburg derzeit sogar eine Ausstellung zum Thema „Entscheiden“ (bis zum 29.01.2017) zeigt. Die Optionen bei einfachen wie schweren Entscheidungen sind so vielfältig wie nie zuvor: Gehe ich zum Essen ins Restaurant, koche ich mir etwas oder bestelle ich online? Suche ich mir einen Lebenspartner im Sportverein, auf einer Partnerbörse im Internet oder beim Speed-Dating?

Bei durchschnittlich etwa 20.000 Entscheidungen pro Tag kann man leicht überfordert sein. Für manche fangen die Probleme aber schon beim Auswählen der Lebensmittel im Supermarkt an. Um die Entscheidung selbst kommt man indes selten herum.

Entscheidungshilfen

Um zielführend über Entscheidungen nachzudenken, statt ergebnislos zu grübeln, ist gelegentlich eine Entscheidungshilfe von Vorteil. Je nach Komplexität des Problems gibt es glücklicherweise viele Ansätze: Oft macht es Sinn, sich Rat von außen zu holen, etwa von Experten, Freunden, Familienmitgliedern oder ganz und gar unbeteiligten Menschen. Diese ermöglichen uns häufig einen objektiveren, neutraleren oder differenzierteren Blick auf unsere Situation. Manche Entscheidungen lassen sich durch die Bewertung von Fakten und Zahlen lösen, oder durch simples Abwägen der Vor- und Nachteile. Portale wie Questico bieten hingegen auch spirituell begründete Beratung an. Ob man seine Entscheidungen eher intuitiv, emotional oder aufgrund von Sach-Argumenten trifft, kommt dabei stark auf die eigene Persönlichkeit an.

Entscheiden befreit

So schwierig Entscheidungen in unserer schnelllebigen Zeit auch zu treffen sind, muss man dennoch nicht daran verzweifeln, sondern kann die eigene Wahl zielführend und mit Bedacht treffen. Und auch falsche Entscheidungen sind völlig normal; im besten Fall lernt man aus ihnen. Wichtig ist vor allem, Entscheidungen nicht unnötig aufzuschieben. Denn jede gefällte Entscheidung ist auch eine Bürde weniger und somit ein weiterer Schritt nach vorn!

gw

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