Priska Hinz, Ministerin des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bei ihrer Eröffnungsansprache • Foto: Gertrud E. Warnecke

Frankfurt am Main – Ländlicher Hochgenuss: Noch bis zum Sonntag, 25. Februar 2018, zeigt die Erlebnismesse LAND & GENUSS – für Natur, Garten und Lebensart – auf dem Messegelände, Halle 1, in Frankfurt am Main, warum das Landleben in Hessen so schön und lebenswert ist. 

354 bekannte und hervorragende Aussteller (20% mehr als 2017) präsentieren das Beste, was das Land zu bieten hat: Regionale Spezialitäten, handgefertigte Produkte, zahlreiche Anregungen über gesunde Ernährung, außergewöhnliche Ideen für Heim und Garten sowie Angebote für den Urlaub auf dem Bauernhof – zu den Highlights gehören:

·   Genuss:  Kulinarische Spezialitäten, Koch-Shows mit regionalen Spitzenköchen, Verkostungen, Genuss-Seminare und Grillvorführungen

·   Land:  Erlebnisbauernhof mit Landwirten aus der Region, Tieren und Traktoren

·   Garten:  Aktuelle Trends und Experten-Tipps für den grünen Daumen

·   NEU! – Urbane Trends: Craft Beer, Street Food und Urban Gardening – das Beste vom Land für das Leben in der Stadt!

·   Kinderprogramm:  Attraktive Lern- und Mitmachaktionen

Priska Hinz, Ministerin des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, betonte bei der Eröffnung: „Hessen ist spitze im Öko-Landbau. Gesundes Essen soll gut schmecken, das zeigt diese Messe – sie bringt Wertschöpfung in den ländlichen Raum!“

LAND & GENUSS – Das Beste, was das Land zu bieten hat – noch bis 25. Februar 2018 – Ort: Messe Frankfurt, Halle 1 –
Öffnungszeiten: Fr., 23. Februar 2018: 10:00 bis 20:00 Uhr – Sa., 24. Februar + So., 25. Februar 2018: 09:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt: Erwachsene 12 Euro (ermäßigt 9 Euro) / Kinder bis 12 Jahre frei – Online-Ticket: 10 Euro
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-/gw

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Ludwigshafen/Rhein – Die firmeneigene Akademie des Ludwigshafener Software-Unternehmens Fasihi GmbH ist auf Wachstumskurs und leistet einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg!

Mit dem weiteren Ausbau der 2015 gegründeten Fasihi Academy reagiert das Ludwigshafener IT-Unternehmen Fasihi GmbH auf den stark wachsenden Weiterbildungsbedarf bei Kunden und eigenen Mitarbeitern in Sachen Industrie 4.0 und Digitalisierung. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin SHB bietet die Fasihi Academy außerdem mehrere Zertifikatsstudiengänge an. Geschäftsführer Saeid Fasihi: „Wir haben unsere Academy zur richtigen Zeit gegründet, die schon jetzt einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Ich kann anderen Unternehmen nur empfehlen, einen ähnlichen Weg zu gehen, denn durch die Digitalisierung werden sich die Arbeitsplätze in der Zukunft ganz wesentlich verändern.“

Der Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Academy und der Fasihi GmbH ist deutlich nachvollziehbar: Denn von 2015 bis 2017 ist die Anzahl der Mitarbeiter von 55 auf 75 (16 Prozent) und der Umsatz von 4,7 auf 6,8 Millionen (20 Prozent) gestiegen. Die Zahlen aus dem Jahr 2017 sprechen für sich: Insgesamt wurden für die eigenen Mitarbeiter zu verschiedenen Themen mehrere regelmäßige Schulungen pro Woche angeboten und durchgeführt. Auf das Jahr verteilt wurden 628 Schulungsteilnehmer registriert, die 668 Stunden lang geschult wurden. Zum Vergleich: 2016 nahmen 563 Teilnehmer an 132 Schulungsstunden teil. Das ist bei den reinen Schulungsstunden eine Steigerung von 476 Prozent.

Die Schulungen der Mitarbeiter sind für die Fasihi GmbH in doppelter Hinsicht sehr wichtig: Zum einen bleiben die eigenen Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technologie, zum anderen werden sie auch ständig über veränderte Anforderungen bei den Kunden informiert. Insbesondere neue Kollegen werden sehr intensiv auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet. „Gerade in Zeiten schnell fortschreitender Digitalisierung müssen wir auf neue Herausforderungen vorbereitet sein und uns mit unserem Wissensvorsprung einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern verschaffen. Gleiches gilt natürlich für unsere Kunden. Unser Anspruch ist es, uns und unsere Kunden stets auf dem neuesten Stand der Technologie zu halten,“ betont Saeid Fasihi.

Immer mehr Kunden kommen zu Schulungen

Waren es 2016 noch 40 Schulungen, bei denen in 120 Stunden rund 200 Teilnehmer geschult wurden, erhöhte sich diese Zahl 2017 deutlich: Über 1000 Teilnehmer nahmen an 200 Schulungen mit einer Dauer von insgesamt 700 Stunden teil – eine Steigerung der Schulungsstunden um 483 Prozent innerhalb nur eines Jahres. Marius Pollmer, Leiter der Fasihi Academy: „Für uns ist es sehr wichtig, in die dauerhafte Fortbildung unserer Mitarbeiter und Kunden zu investieren. Dies zeigen auch die positiven Rückmeldungen zu unseren Schulungsangeboten mit derzeit über 50 Themen und Modulen sowie den Erfahrungen mit der Durchführung der Schulungen.“ – Die Kunden aus verschiedenen Branchen werden in erster Linie im Umgang mit den rund 70 Portallösungen geschult, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten. In den meisten Fällen werden mit Hilfe dieser Portale Informations- und Kommunikationsprozesse im Rahmen von Industrie 4.0 digital dargestellt.

International im Einsatz

Eines der Prinzipien der Fasihi Academy ist es, die Kunden vor Ort direkt zu beraten und zu schulen. Aufgrund deren globaler Präsenz wird es zunehmend notwendig, Mitarbeiter international einzusetzen, etwa bei mehreren ETerminen in der Schweiz und in Norwegen im vergangenen Jahr. Jüngstes Beispiel: Im Februar 2018 reisten zwei Fasihi-Experten auf Kundenwunsch nach São Paulo/Brasilien, um sie dort mit Details des Fasihi Enterprise Portal und damit ihres digitalen Arbeitsplatzes vertraut zu machen. Häufig nutzen Kunden aus Asien auch die Möglichkeit, sich in Web-Konferenzen schulen zu lassen.

Aufgrund der großen Nachfrage nach Portallösungen will das Unternehmen noch mehr Personal einstellen. Gesucht werden dafür Projektmanager, erfahrene Entwickler für Mobile Apps und Java-Entwickler. Gemeinsam mit Experten aus der Wirtschaft und eigenen Fachleuten stellt die Fasihi Academy Kunden und anderen Interessenten ein vielfältiges Angebot rund um die Themen Informationstechnologie und Digitaliserung zur Verfügung. Fasihi arbeitet u.a. mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), der Graduate School Rhein-Neckar und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Pfalz zusammen. —

Die Fasihi Academy basiert auf insgesamt fünf Säulen:  1. Ausbildung  /  2. Interne Schulungen / 3. Weiterbildung / 4. Kundenspezifische Schulungen / 5. Seminare/Vorträge
Die Fasihi Academy bietet Kunden und Interessenten regelmäßige Fachveranstaltungen rund um das Thema Informationstechnologie.  –  Weitere Informationen unter:  www.fasihi.net/academy

ots/gw

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Felix Kreutel, Leiter Frachtentwicklung und Frachtmanagement der Fraport AG, nimmt den „Excellence Award“ von Abhay Pathak, Executive Director (Commercial) Cargo Division, entgegen • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – „Excellence Award“ bestätigt Frankfurt Airport als besten internationalen Frachtflughafen – Preis renommierter Fachzeitschrift unterstreicht führende Stellung in der Air Cargo-Branche.

Der Airport erhält den „STAT Trade Times International Award for Excellence in Air Cargo“ in der Kategorie bester internationaler Flughafen. Der Award der Fachzeitschrift „STAT Trade Times International“ wurde im Rahmen der internationalen Fachmesse für Luftfracht „Air Cargo India“, die aktuell in Mumbai (Indien) stattfindet, an die Fraport AG verliehen. Damit wurde Frankfurt wiederholt zum besten internationalen Frachtflughafen gewählt.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Die Tatsache, dass wir wiederholt diesen Award gewinnen, unterstreicht die führende Stellung Frankfurts in der Air Cargo-Branche“, so Felix Kreutel, Leiter Frachtentwicklung und Frachtmanagement der Fraport AG: „Als Innovationsführer nutzen wir die Chancen der Digitalisierung, um die Prozesskette im Sinne aller unserer Partner effizienter und zuverlässiger zu gestalten. Wir werden auch weiter eng mit der Cargo-Community zusammenarbeiten und wichtige Impulse setzen, damit wir unserer Vorreiterrolle auch in den kommenden Jahren gerecht werden.“

Frankfurt Airport ist der größte Frachtflughafen Europas und zählt mit einem Cargo-Volumen von 2,2 Millionen Tonnen im Jahr 2017 zu einem der zehn größten Cargo-Flughäfen weltweit. Einmalige Rahmenbedingungen werden am Luftverkehrsstandort Frankfurt insbesondere durch die zentrale Lage in der Mitte Europas, einer idealen intermodalen Anbindung, der hervorragenden Infrastruktur sowie der konsequenten Digitalisierung der Prozesse geschaffen.

Die Attraktivität des Flughafens beruht jedoch nicht alleine auf seinem kontinuierlichen Verkehrs- und Frachtwachstum, sondern auch auf den integrierten Netzwerken im Luft- und Bodenverkehr, der dynamischen Akkumulation von Expertise, der engen Zusammenarbeit mit seinen Partnern sowie der innovativen Arbeitsweise.

www.fraport.de

-/gw

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Der Messesamstag auf der didacta 2018 lockt mit Angeboten für die ganze Familie • Bild: obs/Deutsche Messe AG Hannover“

Hannover – Ganz im Zeichen der Familie bzw. der Eltern und Kinder steht der letzte Messetag der „didacta“ am Samstag, 24. Februar 2018.

„Wie verändert die digitale Kommunikation der Jugendlichen die Schule?“ – Auf diese Frage erhalten Besucher der „didacta 2018“ im Rahmen des Vortrags von Philippe Wampfler eine erste Antwort (11:00 bis 12:00 Uhr, Forum Bildung, Halle 12, Stand C45).

Der Samstag ist besonders der Kindertagespflege gewidmet und bietet zu diesem Thema zahlreiche Veranstaltungen an. Wer gerne mit seinen Kindern anreisen möchte, hat die Möglichkeit, die Kinderbetreuung des Betriebskindergartens „Hermes Kids“ für Kinder von ein bis sechs Jahren zu nutzen (Weitere Informationen: www.didacta-hannover.de/de/anreise-aufenthalt/services/).

Die didacta 2018 wartet auch am letzten Messetag mit vielen Sehenswürdigkeiten auf, wie beispielsweise Spiel- und Lernzeug, Präsentationen von familienfreundlichen Lernorten (phaeno, Autostadt) und zahlreiches Lehr- und Lernmaterial für den schulischen und privaten Gebrauch.

Weil die nächste „didacta“ erst wieder in drei Jahren in Hannover ausgerichtet wird, sollte die Chance genutzt werden, sie unbedingt noch einmal am Messe-Samstag zu erleben.

www.didacta-hannover.de

ots/gw

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Bild: Joachim Bliese – Foto: Udo Grimberg, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Frankfurt am Main – Cooper und sein Freund Aylott leben im Altersheim. Während Cooper seine Angst vor Hinfälligkeit und Hilflosigkeit mit sarkastis­chem Witz überspielt, beobachtet der sensi­ble Aylott die unter­schiedlichen Erschei­n­un­gen des Alters mit ängstlichem Staunen und registriert ungläubig die ersten Anzeichen seiner Altersdemenz.

Die beiden vertreiben sich die Zeit mit Schach­par­tien, kleinen Flirts mit der hübschen Kranken­schwester Wilson und Streit­ge­sprächen mit der resoluten Reini­gungskraft Mrs. Baker, die dem Alter mit gesun­dem Realitätssinn begeg­net. Dass die beiden Mitarbeiterinnen Zeit für derartig spritzige, aber auch anrührende Dialoge finden, ist zwar in der heutigen Zeit eher selten, würzt aber Bob Larbeys Komödie  „Schon wieder Sonntag“ wie das Salz in der Suppe.

Joachim Bliese, Jahrgang 1935, der überragende Hauptdarsteller, macht aus John Cooper keinen oberflächlich mäkelnden Alten, sondern spielt überzeugend einen alten Mann, der seit dem Tod  seiner Frau einsam ist, sich über seine Gebrechen ärgert, sich überflüssig vorkommt und darüber mit derben Sprüchen räsoniert. Jeden ersten Sonntag im Monat kommt Coopers Tochter Julia mit ihrem Ehemann Peter zum Höflichkeits­pflichtbe­such, bei dem beide ebenso pflicht­gemäß ihre Betrof­fen­heit über das Leben im Alter­sheim demon­stri­eren.

Beide Parteien mögen diese Pflichtbesuche eigentlich nicht. Die Jüngeren versuchen es mit höflicher Konversation, der Alte kontert mit ausgesuchten Unhöflichkeiten. Das distanzierte Verhältnis Coopers zu Tochter und Schwiegersohn ändert sich aber nach dem Tod eines Mitbewohners, dessen Ableben dem alten Spötter doch nahegeht. Das klingt nach Sozial­drama – stimmt aber nicht. Das Publikum kann bei diesem hervorragend besetzten Stück herzlich lachen, bei dem Heiterkeit und natür­liche Melan­cholie so eng beieinander liegen.

Neben dem aus Film und Fernsehen bekannten Joachim Bliese spielen in dieser spritzigen, aber auch nachdenklich stimmenden, bisweilen anrührenden Komödie des englischen Autors Bob Larbey – unter der geschickten Regie von Peter Kühn: Pavel Fieber, Susanne Eisenkolb, Sabine Roller, Katarina Schmidt und Steffen Wilhelm.

Bob Larbey, 1934 in London geboren, und sein Schulfreund und Mitautor, John Esmonde, konnten sich erst ab Mitte der 60er Jahre über bescheidene Erfolge freuen. In den 80er und 90er Jahren gehörten die beiden jedoch zu den bekanntesten Fernsehautoren Englands. Auch ohne seinen Partner schrieb Larbey erfolgreiche Serien und Theaterstücke. Für sein Erstlingswerk „A MonthOfSundays“ bekam er 1986 den „London Evening Standard Award“ für die ‚beste Komödie des Jahres‘ und für „Schon wieder Sonntag“ erhielt er zwei Jahre später den „Kritikerpreis“.

Das Erfolgsstück des im Alter von 79 Jahren in London verstorbenen Autors wurde seitdem auf zahllosen Bühnen im In- und Ausland aufgeführt und begeisterte das Publikum genauso wie im „Fritz Rémond Theater Frankfurt“.  –  www.fritzremond.de

Bernd Heier

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Bild: Intermedichbo at Serbian Wikipedia [CC BY-SA 3.0 rs (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/rs/deed.en) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Berlin Albert EinsteinThomas MannCharles de Gaulle = sie alle sind an einem geplatzten Bauch-Aortenaneurysma (BAA) gestorben. Seit Anfang dieses Jahres haben gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren Anspruch auf ein einmaliges Ultraschallscreening zur Früherkennung von Bauch-Aortenaneurysmen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) begrüßt diese Entscheidung, da insbesondere Männer in diesem Alter ein erhöhtes Risiko für diese tückische Erkrankung aufweisen. Das Gefährlichste am Bauch-Aortenaneurysma ist, dass es vom Patienten meistens nicht bemerkt wird. Durch Größenzunahme der Bauchaorta können vor allem Rückenschmerzen auftreten. Häufig führt dies zu Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule oder der Nieren.

In den Fällen, in denen ein Aneurysma platzt, wird vom Patienten ein unerträglicher Bauchschmerz mit Ausstrahlung in den Rücken, Übelkeit und Brechreiz bemerkt. Durch die innere Blutung kommt es zu einer lebensbedrohlichen Situation. An einem Bauch-Aortenaneurysma erkranken etwa vier bis acht Prozent aller Männer über 65 Jahren. Dabei ist die Früherkennung ausschlaggebend dafür, ob der Patient diesen Vorfall überlebt. Denn bei einer Aussackung des größten Gefäßes im Bauchraum bleibt der Patient zunächst meist beschwerdefrei.

„Wenn die Bauchaorta infolge der Aussackung reißt, kann der Betroffene innerhalb kürzester Zeit verbluten“, warnt Professor Dr. med. Thomas Fischer, Leiter des Interdisziplinären Ultraschall-Zentrums des Instituts für Radiologie am Campus Charité Berlin-Mitte. Untersuchungen zeigen, dass nur etwa zehn Prozent der Patienten mit einem Riss in der Bauchaorta lebend im Krankenhaus ankommen: „Ein anderes Risiko besteht darin, dass infolge der Gefäßvergrößerung ein Blutgerinnsel zu Gefäßverschlüssen in den Beinen führen kann.“

Mit der Früherkennungsuntersuchung per Ultraschall kann ein Bauch-Aortenaneurysma schnell diagnostiziert und operativ behandelt werden, um gefährliche Folgeschäden zu vermeiden. Dies kann mittels des Einsatzes einer Gefäßprothese oder in Einzelfällen mit einer Stent-Prothese erfolgen. Bei der Untersuchung geht es nicht nur darum, den Durchmesser der Bauchaorta zu bestimmen, sondern auch einen Einriss oder ein mögliches Aneurysma des Gefäßes frühzeitig zu erkennen.

Auch wenn Männer häufiger von einem Bauch-Aortenaneurysma betroffen sind als Frauen, sollten letztere nach Ansicht der DEGUM auch von der Vorsorgeuntersuchung profitieren können – insbesondere Patientinnen mit erhöhtem Risiko wie Arteriosklerose. „Es wäre insgesamt ratsam, Patienten mit einem besonderen Risikoprofil – beispielsweise bei Diabetes, Bluthochdruck, einer Fettstoffwechselerkrankung sowie starke Raucher ab dem 55. Lebensjahr – in das Vorsorgescreening einzuschließen“, empfiehlt Professor Fischer.

hbh

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Bild: Gourmet

Wien – Diese GOURMET-Gerichte aus dem Bereich Business Catering wurden mit GOLD ausgezeichnet:

BIO-Tortelloni mit Spinat-Käsesauce, Burgunder Rindsbraten mit Spätzle, gebratene Hühnerbrust in Zwiebelsauce mit Bandnudeln und Gemüse, acht Schätze mit Basmatireis und Nasi-Goreng mit Hühnerfiletstreifen.

DLG-Auszeichnungen stehen für höchste Qualitätsstandards und werden durch die Experten der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) nach strenger, neutraler Prüfung vergeben.

„Wir freuen uns über die wiederholten Auszeichnungen. Sie zeigen, dass wir mit unseren qualitativ hochwertigen und gesunden Mittagsspeisen richtig liegen“, so Herbert Fuchs, Geschäftsführer bei GOURMET über die Auszeichnung. Als kulinarischer Partner von mehr als 2.500 Unternehmen in Österreich und Deutschland verwöhnt GOURMET seine Gäste mit mehr als 170 Suppen und Hauptspeisen.

Essen am Arbeitsplatz sorgt für Motivation und gutes Betriebsklima

Ein ausgewogenes Mittagessen deckt ein Drittel des Tagesbedarfs aller Nährstoffe und Vitamine ab, die man braucht, um fit und leistungsfähig zu sein. Darüber hinaus wirkt sich der gemeinsame Mittagstisch positiv auf die Zusammenarbeit der Teams und Motivation am Arbeitsplatz aus.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital jedes Unternehmens. Das richtige Mittagessen spielt eine wichtige Rolle in der betrieblichen Gesundheitsförderung“, unterstreicht Claudia Horacek, Verantwortliche für Essen am Arbeitsplatz bei GOURMET.

GOURMET ist Österreichs Marktführer bei Menü-, Catering- und Gastronomieservices. Das Unternehmen kocht für Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Senioreneinrichtungen, den Einzelhandel sowie für Gäste bei Events und führt Top-Gastronomiebetriebe. GOURMET ist ein Tochterunternehmen der VIVATIS Holding AG.

ots/wk

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