Bild: SemperOpernball

Pforzheim – Mit dem SemperOpernball wurde ein einmaliges Kultur-Ereignis geschaffen, das sich in den letzten zwölf Jahren zu einem Ball der Superlative entwickelt hat.

Jedes Jahr füllt dieses bekannte und beliebte Klassik- und Entertainment-Ereignis die Dresdner Semperoper bis auf den letzten Platz: 2.500 Gäste feiern IN und über 15.000 VOR der Oper auf dem Theaterplatz.

Sichern Sie sich noch heute Ihre Logenkarten für den 26. Januar 2018!

Als Gäste von JUWELIER LEICHT werden Sie diesen besonderen Abend in unvergesslicher Atmosphäre von den besten Logenplätzen aus und mit bestem Blick auf das Ballgeschehen genießen. Entscheiden Sie sich schnell, denn es sind nur noch wenige Restplätze zur Verfügung.

Auch 2018 werden wieder prominente Gäste mit dem Dresdner St. Georgs Orden“ geehrt, der in aufwändiger Handarbeit in der Meister-Werkstatt von Juwelier Leicht gefertigt wird.

Auch der Stargast für die Late-Night-Show steht schon fest: Freuen Sie sich auf den Weltstar ANDRÉ RIEU mit seinem Orchester!

Weitere Informationen erteilt gern:  JUWELIER LEICHT – Sarina Wichmann

Tel. +49 (0)7231 12 99 129 – E-Mail:  sarina.wichmann@juwelier-leicht.de

www.semperopernball.de

-/gw

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Guido Reinking • Bild: Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V.

Frankfurt am Main – Das Auto von morgen ist nicht grün, sondern smart! – Erneut bietet Thomas Kremer, Präsident ‚Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V., seinen Mitgliedern und Gästen mit Guido Reinking einen herausragenden Referenten … am Dienstag, 23. Januar 2018, 18:30 Uhr, Villa Bonn, Siesmayerstraße 12, 60323 Frankfurt am Main.

Guido Reinking beleuchtet in seinem Vortrag die verschiedenen Aspekte des Dieselskandals und gibt einen Ausblick auf die Zukunft: Das juristische Nachspiel des Dieselskandals schwebt über der Zukunft der gesamten Automobilindustrie. Schwer einzuschätzen ist, wie stark die Ermittlungen dem Geschäft und dem Image der Automobilhersteller schaden. Fest steht jedoch auch, dass die öffentliche Diskussion momentan einseitig festgefahren ist und wichtige, positive Entwicklungen und Neuerungen der Automobilentwicklung ignoriert werden.

Dabei knüpfen sich hohe Erwartungen an das Auto von morgen: Neben Sicherheitsaspekten soll es weniger Ressourcen verbrauchen, weniger Abgase ausstoßen, leiser sein und zu einer nachhaltigen, klimafreundlichen Mobilität der Zukunft beitragen. Zudem soll durch selbstfahrende Autos die soziale Teilhabe all jener erhöht werden, die selbst nicht in der Lage sind, ein Auto zu steuern.

Die Automobilbranche beobachtet Guido Reinking seit über 20 Jahren – zunächst für die „Welt am Sonntag“, dann für die „Financial Times Deutschland“ sowie neun Jahre als Chefredakteur der Branchen- und Wirtschaftszeitung „Automobilwoche“. Auf Kongressen und Konferenzen brachte er die wichtigsten Köpfe der Branche zusammen.

Seit Anfang 2015 liefert er mit ‚Guido Reinking Automotive Press‘ spannende Inhalte rund um das Thema Mobilität. Für TV-Sender wie n-tv, WDR und ZDF ist Guido Reinking ein gefragter Gesprächspartner. Er knüpft Kontakte zwischen Unternehmen der Automobil-, IT- und Dienstleistungsindustrie.

Teilnahmegebühr: Mitglieder: 35,– Euro / Nichtmitglieder: 50,- Euro / Young Professionals: 20,- Euro … In der Teilnahmegebühr inbegriffen sind Abendessen sowie Getränke. Anmeldung erbeten unter:  www.wirtschaftsclub-rm.de/reinking.php

info@wirtschaftsclub-rm.de  –  www.wirtschaftsclub-rm.de

-/gw

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Bild: Pixabay

Naples, Florida – Dr. Leslie Norins, MD, PhD, CEO von Alzheimer’s Germ Quest, Inc., lobt ein Preisgeld in Höhe von 1 Millionen US-Dollar für den Wissenschaftler aus, der überzeugende Beweise dafür liefern kann, dass ein Infektionserreger die Hauptursache für Alzheimer-Erkrankungen ist.

Der auf drei Jahre angelegte Wettbewerb ist bereits am 15. Januar 2018 gestartet. Forscher können sich unter ALZgerm.org bewerben.

Es ist an der Zeit, dass die Jagd nach einem Mikroorganismus, der bei Alzheimer die Rolle des Übeltäters spielt, offensiver mit Finanzmitteln ausgestattet wird“, sagt Dr. Norins. Der Grundgedanke des Wettbewerbs wird in einem begleitenden Buch unter dem Titel „It’s Time to Find the Alzheimer’s Germ“ (Es ist Zeit, den Alzheimer-Krankheitserreger zu finden) dargelegt.

Dr. Norins sagt, dass es eine ganze Reihe von beeindruckenden Berichten gibt, die nahelegen, dass Alzheimer das Ergebnis einer mikrobiellen Infektion ist. 33 führende Alzheimer-Forscher haben zudem im Jahr 2016 ein Begleitwort unterzeichnet, in dem mehr Forschung in diesem Bereich gefordert wird.

Bis jetzt, sagt Norins, haben wichtige Geldgeber noch immer nicht ihre Prioritäten entsprechend angepasst und halten „unerschütterlich an den alten, sicheren Favoriten“ bei den Forschungsthemen, wie Amyloidplaques und Tau-Proteinschlingen, fest: „Es besteht die Hoffnung, dass dieser Wettbewerb dabei helfen wird, für ein weltweit größeres Interesse bei der Erforschung von Mikroben zu sorgen. – Wenn wir keine Forschung betreiben, werden wir garantiert auch nichts finden.“

Dr. Norins sagt, dass es sehr interessante Ähnlichkeiten mit der Entdeckung von Helicobacter pylori und dessen Rolle bei der Verursachung von Magengeschwüren gebe. Dieses Bakterium habe sich seiner Entdeckung über Jahrzehnte hinweg geschickt entzogen. Unter den Haupttodesursachen in den USA liegt Alzheimer auf Rang sechs und die Zahlen bei dieser Erkrankung sind laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC, Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) in den letzten Jahren um 25 Prozent nach oben gegangen.

Bei diesem Wettbewerb, bei dem ein Preisgeld winkt, handelt es sich um ein Projekt von Alzheimer’s Germ Quest, Inc., das seinen Sitz in Naples (Florida) hat … er steht Wissenschaftlern aus der ganzen Welt offen. Das Preisgeld wird von Dr. Norins und seiner Frau Rainey gespendet. Es werden keine weiteren Spendengelder von außerhalb erbeten noch angenommen und es werden keine medizinischen Ratschläge bereitgestellt.

Der 44-jährige Dr. Norins ist ein erfahrener Publizist zu Medizinthemen und hat bislang mehr als 80 Newsletter für Fachkräfte im Gesundheitswesen auf den Weg gebracht. Zu Beginn seiner Karriere leitete er das Venereal Disease Research Laboratory der CDC. Seinen B.A.-Abschluss erhielt er von der Johns Hopkins University, seinen M.D. von der Duke Medical School und seinen Ph.D. von der University of Melbourne, wo er beim Nobelpreisträger Sir Macfarlane Burnet in der Immunologie ausgebildet wurde. Er ist Fellow Emeritus der Infectious Diseases Society of America.

ots/wk

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Hamburg – ZEIT Verlagsgruppe veranstaltet Bildungsmesse für Eltern und Schüler: Was macht eine gute Schule aus? – Welche Institution ist die richtige Wahl für mein Kind?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich alle Eltern auf der Suche nach einer privaten Bildungseinrichtung. Die ZEIT Verlagsgruppe veranstaltet daher am Samstag, 20. Januar 2018, in der Bucerius Law School in Hamburg zum zweiten Mal die Bildungsmesse „ZEIT für Bildung – Internate stellen sich vor“. 

Ab 13.00 Uhr spricht ZEIT-Redakteurin Jeannette Otto mit Dipl.-Psychologe Dietmar Langer, Internatslehrer Carsten Schneider und Schülern aus verschiedenen Internaten, die exklusiv über ihre Erfahrungen berichten. Vor und nach der Podiumsdiskussion können sich alle Besucher persönlich mit Vertretern renommierter Privatschulen und Internate austauschen.

„ZEIT für Bildung – Internate stellen sich vor“: Samstag, 20. Januar 2018, 12:00 bis 16:00 Uhr.

Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg  –  Eintritt frei!

Eine Veranstaltung der ZEIT Verlagsgruppe mit Unterstützung von: Internat Schloss Buldern, Krüger Internat und Schulen, Stiftung Louisenlund, Schule Marienau, Institut Montana Zugerberg, Nordsee-Internat, Pädagogium Bad Sachsa, Schule Schloss Salem, Schloss Torgelow und von Bülow Education.

Weitere Informationen unter:  www.zeit.de/zeitfuerbildung

www.facebook.com/diezeit
www.twitter.com/zeitverlag

ots/gw

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Lieblingsparkplatz garantiert • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main Ab sofort sind die komfortabelsten Parkplätze am Flughafen Frankfurt im Voraus buchbar und damit verbindlich reserviert.

Die extrabreiten Stellplätze der Kategorie Business Parking liegen in unmittelbarer Nähe zum Terminal 1 in den Parkreihen 221-224 und bieten damit die kürzesten Wege zum Check-in – und das nicht nur für Geschäftsreisende, sondern für alle, die gern Zeit sparen, viel fliegen oder sich auf Reisen ein wenig mehr Bequemlichkeit gönnen möchten.

Die Ein- und Ausfahrt erfolgt mittels QR-Code, der Gang zum Kassenautomaten entfällt. Vorausbuchungen sind ab einer Vorlaufzeit von neun Monaten und bis zu 24 Stunden vor Abflug möglich. Die Parkdauer ist zwischen einem Tag und 29 Tagen wählbar.

Der Mindesttarif entspricht dem Tagespreis von 32,– Euro. Der weitere Tarif wird stundengenau abgerechnet. Die Einzelstunde kostet sechs Euro, ein weiterer ganzer Tag maximal 32 Euro. So fallen bei einer Parkdauer von sieben Tagen Parkgebühren in Höhe von 160 Euro an. Die Reservierung selbst kostet nichts. Vorauszahlung ist per Kreditkarte und PayPal möglich.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Fluggäste und Besucher auf der Reise-Homepage, im Service-Shop sowie über die Social-Media-Kanäle auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube

www.fraport.de

-/gw

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Die Ehrengäste der Eröffnungsfeier der Grünen Woche 2018 dürfen sich auf die Darbietungen des Partnerlandes Bulgarien freuen, die Kultur und Lebensweise der gastfreundlichen Menschen zum Ausdruck bringen • Bild: „obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin / Volkmar Otto

Berlin Das kulturelle Rahmenprogramm zur Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 vom 19. bis 28. Januar – Beginn 18:00 Uhr – sowie den anschließenden Empfang für die über 3.600 geladenen Ehrengäste und Delegationen aus rund 100 Ländern gestaltet das Partnerland Bulgarien.

Eröffnet wird die 83. Internationale Grüne Woche Berlin durch Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Zur Begrüßung sprechen  Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sowie Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es folgen Ansprachen von Dr. Christian von Boetticher, Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, sowie Rumen Porodzanov, Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten der Republik Bulgarien.

Das Partnerland Bulgarien präsentiert sich bei den Showblöcken während der Eröffnungsveranstaltung traditionell und modern.

Eine Multimedia-Show zeigt den Start der Voyager-Weltraumsonden – an Bord: Stimmen und Musik der Erde, unter anderem mit einem bulgarischen Heiduckenlied. Danach beeindrucken dreißig Dudelsackspieler mit Musik aus den Rhodopen. Sie begleiten die Solistin der Gruppe „Bulgare“, Albena Veskova, bei ihrem Lied „Izlel e Delyo haidutin“. Darin wird ein bulgarischer Rebellenführer aus dem 17. und frühen 18. Jahrhundert besungen. Für heitere Stimmung sorgt das Nationale Folklore Ensemble „Bulgare“ mit seinen Tänzen, die Zuschauer selbst am Broadway in New York begeistert haben. Das größte private Volksensemble in Europa zeigt dynamische traditionelle Tänze zur mitreißenden Musik aus der Region Shopluk, dem Westen Bulgariens.

Studenten der Musikakademie in Plovdiv (2019 europäische Kulturhauptstadt) spielen als „Quartett Intro“ auf Streichinstrumenten eine ‚vielsaitige‘ Mischung traditioneller Musik, die mit modernen Rhythmen und Blasinstrumenten bereichert wird. Freuen dürfen sich die Gäste auch auf einen Pop-Star, der einst in der deutschen Girl-Band „No Angels“ mit dem Namen „Lucy“ hunderttausende Teenies begeistert hat: Lyudmila Ljubomirova Dyakovska. Ein weiterer gefeierter Star ist Adriana Nikolova-Pechenkata. Die Opern- und Beatbox-Künstlerin verbindet musikalische Welten in beeindruckender Harmonie.

Nach der Eröffnungsveranstaltung erleben die Gäste beim anschließenden Partnerlandsempfang im CityCube authentische bulgarische Volkskunst mit der Künstlergruppe „Bulgare“.

Die Tafel ist mit bulgarischen Spezialitäten reich gedeckt. Vom traditionellen Schopska-Salat über den Auberginen-Salat Kiopolo bis zum „Schnettwittchensalat“ Sneschanka reichen die Vorspeisen. Bei den bulgarischen Hauptgerichten dominiert Fleisch, zum Beispiel als Kavarma, einem typischen Eintopf mit Schweinefleisch oder als Lammeintopf. Neben Braten vom Schwein, Lamm und Kalb gibt es Huhn nach thrakischer Art und die Kebaptscheta, Röllchen aus gehacktem und gemischtem Rind- und Schweinefleisch, sowie Küfte-Fleischbällchen. Patatnik ein Kartoffelgericht aus den Rhodopen, ist ein idealer Begleiter zu den Fleischspeisen.

Bei den Desserts tragen das Blätterteiggebäck Baklava mit Mohn, Mandeln, Zimt und Honig wie auch die Blaubeeren in Büffelmilch oder der geröstete Kürbis mit Honig zum guten Ruf des bulgarischen Essens und der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Menschen bei. Dazu werden bulgarische Weine serviert, die dann auch die Grüne Woche-Besucher an den folgenden Messetagen in der Partnerlandhalle 10.2 kennenlernen können.

Eröffnungsrundgang am 19. Januar um 08:00 Uhr

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, sowie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller werden gemeinsam den Eröffnungsrundgang der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018 anführen. Start ist beim diesjährigen Partnerland Bulgarien (19. Januar, 08:00 Uhr, Halle 10.2) in Anwesenheit von Rumen Porodzanov, Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten der Republik Bulgarien. Begleiten werden den Rundgang Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Christian von Boetticher, Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie sowie Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH.

ots/wk

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Flyer für die Kulturbeirats-Wahl; © wiesbaden.de / Foto: Kulturamt

Wiesbaden – KULTUR BRAUCHT GUTEN RAT! – Ende 2017 hat die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden entschieden, einen Kulturbeirat einzurichten. „Etwas verzögert, geht es mit dem Kulturbeirat endlich los“, erklärte Kulturdezernent Axel Imholz.

Zielsetzung sei die Stärkung des kulturellen Lebens in Wiesbaden und ein vielfältiges Miteinander der zahlreichen kulturellen Aktivitäten zu fördern. Der Kulturbeirat soll als unabhängiges Gremium den für Kulturangelegenheiten zuständigen Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung beraten und unterstützen und zu kulturpolitisch relevanten Vorhaben Stellung nehmen. Er kann darüber hinaus eigene Initiativen zu kulturpolitischen Fragen ergreifen.

Bereits vor zwei Jahren hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass ein Kulturentwicklungsplan für die Stadt erarbeitet werden soll. Dieser soll nun durch das neue Gremium eng begleitet werden. Imholz sagte, er sei gespannt auf den neuen Beirat und die gemeinsame Arbeit am Kulturentwicklungsplan: „Ich freue mich auf diesen Prozess und vor allem auf die ersten Wiesbadener Kulturbeiratsmitglieder“.

Der Kulturbeirat soll aus 25 Personen bestehen. Davon werden acht Sitze entsprechend den Stärkeverhältnissen der Fraktionen an Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverordnetenversammlung vergeben. Je einen Sitz erhalten das Hessische Staatstheater Wiesbaden, die Volkshochschule Wiesbaden e.V., das Museum Wiesbaden Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur, die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden sowie die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.

Für die verbleibenden zwölf Sitze können sich kultur-interessierte Bürgerinnen und Bürger bewerben. Die Kandidatinnen und Kandidaten können sich für eine der acht Sparten bewerben: Film, Fotografie und elektronische Medien; Musik; Darstellende Kunst; Bildende Kunst; Kulturelles Erbe, Stadtgeschichte und Brauchtum; Hochschule und angewandte Künste; Literatur und Soziokultur. Auf jede Sparte entfällt je ein Sitz. Die vier ausstehenden Sitze werden von spartenunabhängigen Bewerbern besetzt.

Interessenten müssen sich selbst bewerben und zunächst bis zum 12. Februar 2018 einen Bewerbungsbogen ausfüllen, der im Bewerbungsflyer oder im Internet unter: www.wiesbaden.de/kulturbeirat zu finden ist. Mit einer gezielten Informationskampagne will der Kulturdezernent möglichst Viele ermuntern, “ihren Hut in den Ring zu werfen“. Voraussetzung für die Bewerbung ist Volljährigkeit, die Staatsangehörigkeit spielt keine Rolle. Am 20. Februar 2018 können sich alle Kandidaten bei einer öffentlichen Veranstaltung kurz vorstellen. Die eigentliche Wahl erfolgt dann per Brief bis zum 13. April 2018.

Die Beschlüsse des Kulturbeirats, der für zwei Jahre gewählt ist, sind wie Imholz betonte, nicht verbindlich. Der Einfluss des Gremiums hänge ab von der Überzeugungskraft der Argumente. Weitere Informationen unter:  www.wiesbaden.de

Bernd Heier

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