ChiaChia-Samen wurden über Tausende von Jahren in Mexiko und Südamerika als Kraft und Ausdauernahrung verzehrt. Wer ihn aß, stand in dem Ruf, übermenschliche Kräfte zu besitzen. Das Wort „Chia“ stammt aus dem Wortgebrauch der Maya und bedeutet soviel wie „Stärke“.

Erstmals wurde Chia-Samen von aztekischen Kriegern konsumiert. Als deren Nahrungsmittelvorräte in Kriegszeiten zur Neige gingen, reichte ihnen scheinbar ein Löffel der potenten Samen, um den ganzen Tag lang satt und kraftvoll zu bleiben.

Der hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien macht Chia zum natürlichen, nachhaltigen Heil- und Nahrungsmittel für jeden Tag. Nicht nur Bioläden oder Reformhäuser, sondern sogar Discounter haben die ‚Kraftkörner‘ mittlerweile in ihrem Sortiment. Seit Kurzem bieten auch viele Bäckereien Chia-Brot an, das neben dem angenehm nussigen Geschmack ein wahres Füllhorn an Nährstoffen enthält.

Eine der Ersten, die das Potenzial von ‚Chia‘ in Deutschland erkannt und bekannt gemacht haben, war die profilierte Ernährungsexpertin und Gesundheitsautorin Barbara Simonsohn. Ihr 2014 erschienenes Buch „Chia-Power“ (Windpferd-Verlag) gilt inzwischen als Standardwerk zum Thema. Der Kompakt-Ratgeber „Chia“ aus dem Mankau Verlag fasst alle wesentlichen Informationen und Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zu „Chia“ als Lebens- und Heilmittel zusammen und inspiriert mit leckeren Rezepten und Anregungen für Müslis, Smoothies, Suppen oder Salate zu eigenen Kreationen.

Hochleistungsnahrung für mehr Lebensfreude

In den USA ist „Chia“ seit den 1990er-Jahren der Hit bei Fitness- und Gesundheitsfans. Aber nicht nur Stars wie Gwyneth Paltrow und Orlando Bloom schwören auf die geballte Kraft der kleinen Samenkörner. Sportler, Frauen, Manager, Eltern, Senioren, Kinder und Jugendliche – sie alle profitieren von den Power-Samen, die genau die Stoffe enthalten, die unserer Zivilisationskost immer mehr fehlen: Ballaststoffe, wertvolle Omega-3-Fettsäuren, hochwertiges Eiweiß, Mineralien, Vitamine, Antioxidantien und Bioflavonoide oder Pflanzenbegleitstoffe. Damit schützt ‚Chia‘ vor Burnout, Herzkrankheiten, Depressionen, Demenz, Diabetes, Übergewicht und vorzeitigen Alterungsprozessen. Körper und Gehirn bekommen endlich Hochleistungsnahrung.

Ernährungswissenschaftliche Studien belegen, dass Chia die reichhaltigste Quelle für Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe im gesamten Tier- und Pflanzenreich ist. Außerdem enthält die Pflanze der Superlative sechsmal so viel Kalzium wie Milch, 14-mal so viel Magnesium wie Brokkoli, siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen, fünfmal so viel Folsäure wie Spinat, dreimal so viel Vitamin E wie Olivenöl, doppelt so viel Eiweiß wie Sojabohnen, achtmal so viele Mineralstoffe wie Reis und mehr Eisen als Rinderleber. Kein Wunder, dass Chia nicht nur die Ernährung nachhaltig verbessert, sondern einfach mehr Lebenskraft und Lebensfreude schenkt.

Barbara Simonsohn: „Chia. Kompakt-Ratgeber“. Fit und schlank mit der Powernahrung der Azteken. Mit leckeren Rezepten. Mankau Verlag 2016, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 95 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-296-6.  –  www.mankau-verlag.de

gw

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Laternenkönigin Maria I. • Bild: Laternenfest

Bad Homburg v.d. Höhe – Die illuminierte Innenstadt wird ab Freitag, 2. September, bis Montag, 5. September, zu einer einzigen Festmeile: Auf der beliebten Louisenstraße, hinüber über die Ritter-von-Marx-Brücke bis hin zum Festplatz an der Schwalbacher Straße reihen sich Buden mit den unterschiedlichsten Warenangeboten, Imbiss- und Getränkestände und natürlich Karussells aneinander.

Die beiden Festzüge am Samstag und Sonntag stehen unter dem Motto: „So bunt unser Fest – so bunt die Welt, gemeinsam feiern, wie’s uns gefällt“. Und natürlich kommen die Kinder mit eigenen Veranstaltungen sowie die Freunde des Windhund-Festivals wieder zu ihrem Recht.

Über dem viertägigen Treiben herrscht in diesem Jahr Laternenkönigin Maria I. Sie wird am Samstag, 27. August, auf dem Kurhausplatz den Thron besteigen und von ihrer Vorgängerin Franziska I. das Zepter entgegennehmen. Die Krönungsfeierlichkeiten beginnen um 10:45 Uhr und werden von einem abwechslungsreichen, unterhaltsamen Programm umrahmt. Maria I. wird an allen Laternenfesttagen unterwegs sein, ganz besonders im Mittelpunkt aber steht sie bei den Festumzügen am Samstag- und Sonntagabend. Begleitet von Musik- und Tanzgruppen schlängeln sich von Vereinen und Institutionen gestaltete Motivwagen durch Bad Homburg, z.B. „St. Patricks Day“ oder „Chinesisches Neujahrsfest“.

In den gemütlichen Gassen der Altstadt werden an allen vier Tagen private Höfe geöffnet und Stände aufgebaut, Getränke und Speisen angeboten. Der traditionelle Prominenten-Frühschoppen findet am Sonntag um 11:00 Uhr auf dem Kurhausplatz mit der Band „Swinging Fifties“ statt.

Auf den Bühnen vor dem Kurhaus, auf dem Marktplatz, dem Waisenhausplatz und auf der Schlossgarage geht an jedem Abend ab 19:00 Uhr die Post ab. Ob Blues, Soul, Funk, Folk, Country oder Pop, ob Classic Rock, Alternative Rock oder Alpen-Rock, es wird getanzt und mitgesungen. Die Bands: Matthias Baselmann-Band, Key Out, Reimtext, Niteshift, Martin Sahm, Nuwanda, Pfund, Acoustic Storm, Weap, Voll daneben, Duo Caro und C.I.O.

Das Bad Homburger Rock‘ n Roll-Zentrum „8 nach 6“ setzt auf dem Schulhof an der Rathausstraße seine „Musikbox“ mit Showeinlagen, Musik und Tanz für jedermann und am Montag mit Live-Musik der „Tornados“ in Gang. Der Jugendkulturtreff e-werk in der Wallstraße feiert an allen vier Tagen sein Festival „Rock das e-werk!“, zu dem mehr als ein Dutzend regionaler und überregionaler Bands eingeladen sind.

Und am Sonntag findet wieder das große Kinderfest auf der Wiese hinter der Russischen Kirche statt. Hier können die Youngsters ab 10:00 Uhr an den tollsten Wettspielen wie Mülltonnenrennen, Fühlkasten, Nagelbalken, Basketball, Torwandschießen, Sackhüpfen, Brezelschnappen oder Eierlaufen teilnehmen und schöne Preise gewinnen. Der Kinderfestzug mit Laternen startet am Montagabend um 20:30 Uhr am Elisabethenbrunnen auf der Brunnenallee und führt durch den Kurpark zum Jubiläumspark zur großen Abschlussveranstaltung … gegen 21:30 Uhr erstrahlt dann das große Höhenfeuerwerk!

Das Windhund-Festival im Jubiläumspark gehört seit mehr als 50 Jahren zu den bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland … mit zahlreichen Teilnehmern aus dem Ausland. Mit bis zu 70 Stundenkilometern jagen die vierbeinigen Sportler auf dem Rundkurs dem falschen Hasen nach. Getrennt nach Rasse, Geschlecht und Leistungsklasse werden ab 09:00 Uhr in den Vor- und Zwischenläufen die Finalteilnehmer ermittelt. Die Endläufe um die Bad Homburger Silberpokale beginnen um 14:00 Uhr.

Erstmals haben die Veranstalter, der Club für Windhundrennen und der Kur- und Verkehrsverein, „Gäste“ eingeladen:Rhodesian Ridgebacks‘ wollen auch einmal zeigen, wie schnell sie sind. In der Mittagspause, ab etwa 12:00 Uhr, stehen ein ‚Jederhundrennen‘ (Meldungen bis kurz vor dem Start möglich) und Vorführungen im Flyball sowie der Agility-Gruppe des Deutschen Teckelclubs auf dem Programm.

Weitere Informationen unter:  www.laternenfest.de    www.bad-homburg.de    www.bad-homburg-tourismus.de

gw

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Parkplatzbuchung nun auch mit PayPal zahlbar • Bild: Fraport AG

Frankfurt am Main – Bequem, schnell und sicher: Die Online-Vorausbuchung eines Parkplatzes am Flughafen Frankfurt hat viele Vorteile … sie ist bequem, bietet einen attraktiven Preisnachlass und ist mit wenigen Klicks einfach und schnell erledigt!

Nun wird der Bezahlvorgang selbst auch nochmal komfortabler: Als neue Zahlungsoption kommt neben der Kreditkarte die Nutzung von PayPal hinzu. Das Online-Bezahlsystem erfreut sich weltweit großer Beliebtheit und hat allein in Deutschland etwa 17,2 Millionen aktive Kunden. In der Parkierungsbranche ist der Einsatz von PayPal allerdings noch recht neu – und Frankfurt Airport ist einer der wenigen deutschen Flughäfen, die die Abrechnung einer Parkplatzbuchung über diese Zahlungsmethode anbieten.

Am Flughafen Frankfurt finden Passagiere, Besucher und Abholer 14.000 Stellplätze in unmittelbarer Nähe der Terminals mit kurzen Wegen zu Abflughallen und Ankunftsbereichen vor – Parkplätze stehen also auch ohne Reservierung immer in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

Je nach Saison, Parkdauer und Nachfrage lassen sich bei einer Vorausbuchung über die Website www.frankfurt-airport.com bei der Parkgebühr im Vergleich zu den Standardraten jedoch bis zu 61 Prozent sparen. Dieser Rabatt ist nun auch für Kunden ohne Kreditkarte verfügbar.  

www.fraport.de

gw

Tour-Prospekt_1._Seite-2016-02-15.copy1Esslingen am Neckar – Raus aus dem Tunnel! Ein Leben mit einem letzten Sehrestvermögen, ein Leben im Dunkeln, ein Leben in Isolation. Unvorstellbares ist für Menschen mit Netzhauterkrankungen tagtägliche Realität.

Noch gibt es keine Therapien und Heilungschancen für diese Augenkrankheiten, wohl aber unterstützungswerte Forschungsansätze und begründete Hoffnungen auf zukünftige Heilungsverfahren.

Von dieser Hoffnung getragen, findet die „Euro-Tandem-Tour 2016“ vom 29.08. bis 07.09. unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments statt: 17 Tandem-Teams (Pilot sehend, Copilot blind/sehbehindert) und 7 Einzelfahrer/-innen (Ersatzpiloten) aus 5 europäischen Ländern radeln – gemeinsam mit einem Informationsbus – durch Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Österreich, wo sie erneut die Öffentlichkeit auf die Belange der von „Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD)“ und „Retinitis Pigmentosa (RP)“ betroffenen Menschen aufmerksam machen möchten.

Unterstützt wird das Aufklärungsprojekt auf politischer und wirtschaftlicher Ebene durch zahlreiche Empfänge in den Rathäusern, durch Einladungen renommierter Unternehmen, der Aktion Mensch und den Sponsoren.

Veranstalter der Tandem-Tour ist die HEM-Schwerger Stiftung, die mit finanziellen Mitteln aus Spenden die Wissenschaft und Forschung unterstützt.

Die Route mit ihren Etappen:

1. Etappe Montag, 29.08., Tübingen-Freudenstadt-Offenburg
2. Etappe Dienstag, 30.08., Offenburg-Ottrott-Colmar
3. Etappe Mittwoch, 31.08., Colmar- Munchhouse-Basel
4. Etappe Donnerstag, 01.09., Basel-Tiengen-Schaffhausen
5. Etappe Freitag, 02.09., Schaffhausen-Landschlacht-Bregenz
6. Etappe Samstag, 03.09., Bregenz-Malas-Sonthofen
7. Etappe Sonntag, 04.09., Sonthofen- Nesselwang-Schongau
8. Etappe Montag, 05.09., Schongau-Neuried-Gräfelfing
9. Etappe Dienstag. 06.09., Gräfelfing- Gessertshausen-Dillingen
10. Etappe Mittwoch, 07.09., Dillingen-Oberkochen-Esslingen

Die „Euro-Tandem-Tour“ möchte mit dem sportlichen Vorbild „Tandem“ für ein soziales Miteinander in Europa und für ein gleichberechtigtes Zusammenleben sehbehinderter und sehender Menschen werben. Es geht bei der Tour darum, die Krankheit und Problematik von Netzhautdegeneration darzustellen. In der Öffentlichkeit soll ein Bewusstsein geschaffen werden, dass in Europa rund 10 Millionen Menschen von Netzhauterkrankung betroffen und auf Partnerschaften angewiesen sind.

Weitere Informationen unter:  www.hem-stiftung.de  –  www.pro-retina-stiftung.de  –  www.tandem-pro-retina.de

Spendenkonto: „Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit“,  Sparkasse Dachau, IBAN: DE 51 7005 1540 0000 0793 27, BIC: BYLADEM1DAH

ots/gw

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Bild: Pixabay

Frankfurt am Main / Königstein im Taunus – Bei großer Hitze sollten wir eher zu Getränken mit Zimmertemperatur greifen!

Wenn wir an heißen Sommertagen so richtig schwitzen, verlieren wir viel Flüssigkeit und wünschen uns nichts sehnlicher, als ein eiskaltes Getränk! Doch dieses bewirkt aber eher das Gegenteil, denn Eiskaltes muß unser Körper vor dem Marsch durch den Organismus erst einmal auf eine verträgliche Temperatur erwärmen.

Um diese Temperatur-Differenz zu überwinden, benötigt unser Körper viel Energie. Diese spüren wir in Form von Wärme: Wir beginnen zu schwitzen!

Optimal sind deshalb Getränke mit Zimmertemperatur, denn diese muß der Körper weder erwärmen noch kühlen.

Deshalb wird in heißen Gegenden – wie zum Beispiel in Afrika oder Indien – meist lauwarmer Tee getrunken!

gw

Hermann-Gröhe

Bild: Fraport AG – v.l.n.r.: Dr. Walter Gaber, Michael Müller, Hermann Gröhe, Stefan Grüttner (Hessischer Sozialminister), Prof. Dr. Dr. René Gottschalk

Frankfurt am Main – Fraport und Gesundheitsamt Frankfurt berichten über Maßnahmen zum Schutz vor Einschleppung ansteckender Krankheiten!

Im Rahmen seiner Sommerreise besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe den Flughafen Frankfurt, besichtigte die Rettungswache des Flughafenbetreibers Fraport AG und informierte sich über die Maßnahmen zum Schutz vor der Einschleppung ansteckender Krankheiten.

Frankfurt beheimatet einen der am besten vernetzten Flughäfen der Welt, in diesem Sommerflugplan werden 290 Flugziele direkt angeflogen – alleine 140 davon außerhalb Europas. Das Max-Planck-Institut hat in einer Studie im Jahr 2014 geschlussfolgert, wegen dieser vielen Verbindungen sei auch das Risiko besonders groß, dass Fluggäste aus anderen Teilen der Welt ansteckende Krankheiten über den Flughafen Frankfurt nach Deutschland mitbringen.

„Wir sind nicht nur ein Umsteigeplatz für jährlich 60 Millionen Fluggäste, sondern auch die erste Verteidigungslinie gegen Viren und Bakterien aus aller Welt“, beschrieb Fraport-Vorstandsmitglied Michael Müller die besondere Herausforderung für die Medizinischen Dienste des Flughafenbetreibers und das Gesundheitsamt Frankfurt. Beide Häuser arbeiten seit vielen Jahrzehnten zusammen und haben Pläne für verschiedene Szenarien entwickelt.

Unter Federführung des Gesundheitsamtes und in enger Zusammenarbeit werden im Bedarfsfall die notwendigen Maßnahmen abgestimmt und umgesetzt, um Fluggäste und Personal vor Ansteckung und die deutsche Bevölkerung vor der Einschleppung infektiöser Krankheiten zu schützen. „An erster Stelle steht immer die Information der Fluggäste und Beschäftigten – zum Schutz vor Ansteckung raten wir grundsätzlich zu Aufmerksamkeit, Vorsicht und Hygiene“, erläutert Dr. Walter Gaber, Bevollmächtigter der Fraport AG für medizinische Themen.

In den vergangenen 15 Jahren gingen vor allem von der SARS-Pandemie in den Jahren 2002 und 2003, der Schweinegrippe in den Jahren 2009 und 2010, dem Ebola-Fieber in den Jahren 2014 bis 2016 und mehreren Lassafieber-Fällen erhöhte Ansteckungsgefahren für internationale Fluggäste aus. „Die höchste Verbreitungsgefahr geht naturgemäß von Erregern aus, die sehr leicht über die Luft von Mensch zu Mensch übertragbar sind. Die größte vorstellbare Herausforderung für uns ist ein entsprechend infizierter Passagier in einer vollbesetzten Großraummaschine auf einem Langstreckenflug nach Frankfurt“, erläuterte Prof. Dr. Dr. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt:

„Wenn Personen an Bord verdächtige Symptome zeigen, werden wir aktiv“, so Gottschalk. Dann werde nach dem Modell der „Frankfurter Ampel“ verfahren: Der potenziell infizierte Passagier wird „rot“ markiert und in einem Isolationsfahrzeug der Feuerwehr Frankfurt zur Untersuchung und Behandlung in die Sonderisolierstation der Uniklinik Frankfurt gefahren. Alle Personen, die Kontakt mit dem Kranken hatten, werden „gelb“ markiert und halten sich in separaten Räumen unter medizinischer Beobachtung auf, bis feststeht, ob eine gefährliche Infektionskrankheit vorliegt oder nicht. Alle übrigen Fluggäste werden „grün“ markiert, ärztlich aufgeklärt und können ihre Reise fortsetzen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zog am Ende seines Flughafenbesuchs ein positives Fazit: „Es ist beeindruckend, wie vorbildlich die Maßnahmen nach den internationalen‎ Gesundheitsvorschriften am Frankfurter Flughafen umgesetzt werden. Damit leisten die Verantwortlichen vor Ort einen großen Beitrag zum Schutz der Menschen vor hochinfektiösen Krankheiten. Gerade am Flughafen wir deutlich: Krankheiten machen nicht an Landesgrenzen halt. Wir brauchen ein gutes globales Krisenmanagement, das mit den nationalen Maßnahmen Hand in Hand geht. Deshalb setze ich mich auch auf internationaler Ebene für einen gemeinsamen Kampf gegen grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren ein.“

www.fraport.de

www.frankfurt-airport.de

gw

2016-08-27-WeSt-EW-Frankfurt-am-Main_Museumsuferfest-----NEUFrankfurt am Main – Anlässlich des beliebten – und weit über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets hinaus bekannten – „Museumsuferfests“ in Frankfurt am Main, vom 26. bis 28. August, gibt die DEUTSCHE POST einen eigens dazu erstellten Sonderstempel heraus …

… passend zum Thema der Ausstellung im Museum für Kommunikation: „BERÜHRT – VERFÜHRT. Werbekampagnen, die Geschichte machten.“

200. Geburtstag / Ernst Litfaß / † 27.12.1874

Als Bildzusatz wird abgedruckt: Litfaßsäule vor dem Museum für Kommunikation (während der Dauer der Ausstellung).

Der Textzusatz lautet: Deutsche Post / Erlebnis: Briefmarken / MUSEUMS / UFERFEST / – „Berührt-Verführt. / Werbekampagnen / die Geschichte / machten“ /

BM_200_Geburtstag_Ernst_Litfass_OMDas „Erlebnis: Briefmarken-Team Hanau“ ist am 27. und 28. August,  jeweils in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr, im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, in Frankfurt am Main, mit dem Sonderstempel vor Ort und hat selbstverständlich die Sonderbriefmarke „200. Geburtstag Ernst Litfaß“ mit dabei.

Zusätzlich führt das „Erlebnis-Briefmarken-Team“ sein umfangreiches Angebot an Briefmarken-Motiven und sonstigen Besonderheiten der Philatelie mit.

Philatelie-Liebhaber erhalten den Sonderstempel außerdem ab 27. August für einen Monat bei der Deutschen Post AG, Niederlassung PRIVATKUNDEN/FILIALEN, Sonderstempelstelle Brief, 92637 Weiden.

www.dpdhl.com

Auch in diesem Jahr verbindet das „Museumsuferfest“ sommerliche Festival-Atmosphäre mit der Schönheit von Kunst und Kultur. Es ist eines der größten und vielfältigsten Kulturevents seiner Art. Das Museumsufer in Frankfurt am Main ist eine in Europa einzigartige Museumslandschaft, vor deren Kulisse die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) jährlich das Kulturfestival veranstaltet. Drei Tage lang präsentieren 22 Museen und 17 Bühnen an beiden Ufern des Mains ein außergewöhnliches Programm.

http://www.museumsuferfest.de/2016/

gw

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