Tandem mal anders • Bild: SPEZI – Die Spezialradmesse

Germersheim – Im südpfälzischen Germersheim erwartet die ’23. Internationale Spezialradmesse‘ am 28. und 29. April 2018 Aussteller und Besucher aus aller Welt.

Geballte Innovationskraft, ausgefeilte Technologie und komfortables Design kennzeichnen die ungewöhnlichen Fahrradkonzepte. Mehr als 120 Unternehmen aus über 15 Ländern präsentieren den über 10.000 erwarteten Besuchern das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Lastenrädern – vor allem für den Stadtverkehr; mehr als zwei Dutzend Aussteller zeigen ihre Transportlösungen. „Die Packesel auf Rädern – mit und ohne E-Motor – werden immer kompakter, leichter und wendiger, was im Stadtverkehr punktet. Sie eignen sich für Lieferdienste, Handwerker und Selbständige ebenso wie für Familien mit Kindern“, erläutert Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke den Zukunftstrend Lastenrad: „Durch stabile Ladeflächen und variable Aufbauten sind sie flexibel einsetzbar.“

Die Besucher der 23. Spezialradmesse erwartet neben dem umfangreichen Lastenrad– und Anhänger-Angebot die weltweit größte Auswahl an Liegezwei- und -dreirädern. Publikumsmagnete sind wie jedes Jahr die drei Testparcours, allen voran das weitläufige Gelände zum Probefahren von Rädern mit elektrischem Rückenwind. Pedelecs, E-Liegeräder sowie Cargoräder mit Motorunterstützung können getestet werden. Über 3.000 Menschen machen jedes Jahr von der Gelegenheit Gebrauch, einmal ihr Traum-Spezialrad zu fahren.

Zum ersten Mal veranstaltet die diesjährige Spezialradmesse den Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigen im Spezi-Labor ihre speziellen Mobilitätslösungen. Die Bewertung ihrer Ideen übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum. Die Gewinner werden am Samstag, 28. April, 17:30 Uhr, prämiert. – Ein spannendes Vortragsprogramm an beiden Tagen sowie der sonntägliche Familientag mit Aktivitäten für Kinder machen die Spezialradmesse zu einer beliebten Publikumsveranstaltung. Weitere Infos unter:  www.spezialradmesse.de

ots/gw

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Bild: EKHN/gobasil

Frankfurt am Main – Mit leuchtend grünem Motiv „Fürchtet Euch nicht“ kämpft die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gegen zunehmende Ängste in der Gesellschaft – und macht Menschen Hoffnung, besser mit den täglichen Ängsten umgehen zu lernen.

Dazu bekommen die rund 1,6 Millionen Mitglieder sogar eine Portion MUT direkt nach Hause geschickt. Ein Brief in hoffnungsvollem Grün an alle evangelischen Haushalte im Kirchengebiet setzt dabei auf Zuversicht und Courage gegen die grassierende Furcht. Motivation zur Entwicklung der aktuellen Aktion war auch der wachsende Populismus und politische Extremismus, der bewusst darauf abzielt, neue Ängste bei Menschen zu schüren.

Das aufwendig gestaltete Schreiben mit dem Außenaufdruck „Was kommt morgen“ enthält wertvolle Tipps zum praktischen Umgang mit Ängsten, gibt Hinweise auf Hilfsangebote und verweist auf die christlichen Traditionen als probates Mittel gegen die Verzweiflung. Daneben erzählen sechs Menschen hautnah, wie sie mit ihren Ängsten umgehen – wie z.B. eine Frau, die sich abends nicht mehr alleine in die Stadt traut, eine Flüchtlingshelferin, der vor Anfeindungen graut oder ein Pfarrer, der nicht mehr auf die Kanzel steigen konnte. Ergänzt wird der Brief durch ein humorvoll gemeintes Stimmungsbarometer, bei dem jeder seine aktuelle Gemütslage ablesen kann.

Mit Furcht keine Politik machen

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung machte bei der Vorstellung der Aktion in Frankfurt am Main auf die besondere Herausforderung im Umgang mit Ängsten aufmerksam. So würde die Angst in gesellschaftlichen und politischen Debatten oft bewusst geschürt: „Natürlich müssen Probleme benannt werden, um sie zu lösen. Aber es ist nicht gut, wenn Menschen unnötig Angst gemacht wird, um damit Politik zu machen.“ Aus christlicher Sicht sei es wichtig, „dass Menschen einen klaren Blick behalten und sich nicht von Angst beherrschen lassen“. So läge im christlichen Glauben eine besondere Kraft, die die Verunsicherungen ernst nehme aber dazu beitrage, „sich von Angst nicht gefangen nehmen zu lassen“. Der Glaube verweise auf Gott, „der größer ist, als alles, was uns Angst macht“. Dies könne helfen, Ängste zu überwinden oder mit ihnen besser zu leben, erklärte der Kirchenpräsident.

Vertiefende Informationen zur Aktion, persönliche Portraits, Interviews mit Experten und Hilfsangebote unter:  www.Mut-und-Angst.de  –  www.ekhn.de  –  und die sozialen Netzwerke unter dem  Hashtag: #MutundAngst

Seit 2012 versendet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau zwei Mal im Jahr einen Brief an alle Mitglieder mit einem Glaubens-Anstoß. Sie will mit der „Impulspost“ Themen, die für die Menschen und ihr Zusammenleben wichtig sind, mit einer besonderen christlichen Perspektive zu ihren Mitgliedern bringen.

ots/gw

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… von Thomas Alwin Müller, unserem genialen Live- und Schnellzeichner (Messezeichner, Cartoonist, Illustrator & Grafik-Designer)  –  www.live-zeichnen.de

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Bild: Pixabay

Mainz – Niemand hat in den Diskotheken der 1970er-Jahre an den Schutz des Gehörs gedacht, in den 1980er-Jahren begann die Walkman-Ära, und ab dem Jahr 2000 sorgte der MP3-Player für laute Musik auf den Ohren.

Der „Tag gegen Lärm“ ist Anlass, sich über Lärm im Alltag bewusst zu werden. In den letzten Jahren wurde viel dafür getan, dass unsere Ohren vor Lärm geschützt werden. Kopfhörer mit Lautstärkendrosselung sorgen für tolle Klangerlebnisse, Konzerte lassen sich mit individuell angepasstem Gehörschutz genießen. Auf den Straßen hat sich ebenfalls etwas verändert:

Es gibt speziellen Flüsterasphalt, der die Abrollgeräusche der Autoreifen senkt. In Baden-Württemberg gibt es Anzeigetafeln für Motorradfahrer. Dort wird neuerdings nicht die Geschwindigkeit angezeigt, sondern die Lautstärke. Für Cabrio- und Motorradfahrer gibt es speziellen Gehörschutz, der Fahrgeräusche unterdrückt, Warnsignale, Musik und Radiohinweise wieder hörbar macht.

Im Beruf kommen Dämmelemente, sogenannte „Absorber“, zum Einsatz. In Großraumbüros sorgen sie dafür, dass es ruhiger wird, spezielle Teppichböden, Grünpflanzen und Vorhänge mindern Bürolärm. Lärmschutz wird im beruflichen Umfeld durch die Arbeitsschutzverordnung festgelegt und von den Betrieben umgesetzt.

Im privaten Haushalt und der Freizeit werden Lärmquellen oft gar nicht als solche wahrgenommen. Mehrmals am Tag kommt der Staubsauger zum Einsatz, leckere Smoothies werden gemixt. Dass dabei schnell mal Dezibelwerte von 80 dB und mehr, wie beim Rasen mähen, entstehen können, ist vielen nicht bewusst. Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörakustiker e.V., dazu: „Ab 85 Dezibel kann die Schädigung des Gehörs beginnen. Das entspricht in etwa dem Lärm, den ein LKW in fünf Metern Entfernung verursacht. Hörakustiker sind Experten in Sachen Lärmschutz. Sie können für fast alle Hörsituationen eine passende Lösung anbieten. Übrigens auch für Kinder – ihre Ohren benötigen manchmal höheren Schutz als Erwachsene.“

Wenn das Bewusstsein für ein leiseres Leben weiterhin wächst, haben die Generationen von morgen aus den Fehlern von gestern gelernt. Kopfhörerpartys mit gedrosselter Lautstärke, Szene-Clubs, die zum entspannten Musikgenuss einladen, könnten die Hörwelt von morgen sein!

Varianten von Gehörschutz

Aktiver Gehörschutz: Bei dieser speziellen Variante sorgt eine eingebaute Elektronik für die situationsgerechte Lärmdämmung. Leise Signale können passieren, während impulsartig auftretender Lärm abgedämpft wird. Ideal zum Beispiel für Jäger. – Standard-Gehörschutz: Vorgefertigte Gehörschutzstöpsel ohne Filter eignen sich für alle, die sich vor Lärm schützen möchten, ohne bestimmte Anforderungen an den Tragekomfort und die Klangqualität zu stellen. Denn hier werden die gefährlichen hohen Frequenzen stärker gedämpft, was einen dumpferen Klang zur Folge hat. – Kapsel-Gehörschutz: Dieser ist für den beruflichen Einsatz bei sehr lauten Tätigkeiten – in der Industrie oder am Flughafen – geeignet. Durch die Abdeckung des gesamten Ohres und der Knochenleitung ist der Schallschutz sehr groß.

www.tag-gegen-laerm.de  –  www.euha.org

ots/gw

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Frankfurter Bahnhofsviertel – Bild: Pedelecs at wikivoyage shared [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Frankfurt am Main – Das Bahnhofsviertel ist die Frankfurter ‚arrival city‘ par excellence – Ankunftsort und Bleibeort für viele Angekommene!

Diese Führungen gehen auf Spurensuche: Am Mittwoch, 25. April I 13. Juni I 18. Juli und 05. September 2018 – jeweils 18:30 Uhr .

Frankfurt ist historisch gesehen immer eine ‚arrival city‘ gewesen. Die Kombination von Reichsfreiheit und wirtschaftlicher Stärke machte sie schon im Mittelalter zum Ziel von Immigranten, Flüchtlingen, aber auch ausländischen Kaufleuten – und die Stadt profitierte davon.

Ursprünglich für wohlhabende Bürger gebaut, ist das Bahnhofsviertel nach dem Krieg ein Ort des Ankommens aber auch des Strandens geworden. Flüchtlinge aus den Ostgebieten kamen, amerikanische Soldaten sammelten hier erste Eindrücke und Glücksritter versuchten sich im Geschäftsleben.

Durch Rotlicht und hohe Kriminalität allgemein ungeliebt, wurde es zum Wohnort von Immigranten, die hier Geschäfte eröffneten und auch die Tradition des Gemüsehandels in der Kronprinzenstraße – nach dem Krieg in Münchner Straße umbenannt – fortsetzten. Manche Probleme sind nicht verschwunden, aber die Kaiser- und Münchner Straße sind mittlerweile Ausgeh-Orte, in denen das multikulturelle Ambiente bewusst aufgesucht wird.

Die Touren beginnen am Hauptbahnhof, dort wo alle ankamen und ankommen … die Touristen, die Pendler, die ersten italienischen Gastarbeiter und zuletzt die Flüchtlinge. Nach einem Blick in die Kaiserstraße, konzentrieren sich die Führungen dann auf die Münchner Straße.

Treffpunkt: Haupteingang Hauptbahnhof, 18:15 Uhr Uhr, Beginn der Führung: 18:30 Uhr, Dauer: ca. 90 Minuten Max. Teilnehmerzahl: 25, Kosten: 15,- Euro pro Person – Anmeldung über: paul@ga-frankfurt.de, Telefon: 06404 – 697818 – Leitung der Tour: Oskar Mahler, Stadtteilbildhauer und Chronist des Frankfurter Bahnhofsviertels / Paul-Martin Lied, guidingarchitectsfrankfurt führende architekten‘.

Deutsches Architekturmuseum I Stadt Frankfurt am Main/-gw

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Tag des Baumes: Ein Wald in nur drei Jahren in der Nähe des Dorfes Miskabe im Projektgebiet Borena – Bildnachweis: Marcus Werner.

München – Zum „Internationalen Tag des Baumes“ am 23. April:  Spektakuläre Luftaufnahme von einem Aufforstungsgebiet der Stiftung Menschen für Menschen!

Tausende von Bäumen auf einem Hochplateau in Äthiopien. Das Besondere daran: Die Bäume und Sträucher wurden erst vor drei Jahren von der „Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe“ im Rahmen eines Aufforstungsprogramms gepflanzt. Rund 60.000 Setzlinge. Meist einheimische Arten.

Früher sind immer wieder Kinder oder Tiere den steilen Felsen hinuntergefallen und dabei ums Leben gekommen. Heute schützt ein großer eingezäunter Wald mit rund 12.000 Quadratmetern die Bewohner und Tiere. Bald werden dank der Aufforstung noch mehr Bäume und Sträucher auf dem Hochplateau wachsen.

Hintergrund

Seit 1952 wird rund um den 25. April alljährlich der „Internationale Tag des Baumes“ mit einer Baumpflanzung begangen. Die diesjährige Pflanzaktion der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird unter dem Motto „Andere Festtage dienen der Erinnerung, der „Internationale Tag des Baumes“ weist in die Zukunft!“ durchgeführt.

Über Menschen für Menschen

Die „Stiftung Menschen für Menschen“ leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für „Menschen für Menschen“ legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (* 16. März 1928 in Darmstadt, † 29. Mai 2014 in Grödig) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass …?“

Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). „Menschen für Menschen“ setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um. – Weitere Informationen unter: www.menschenfuermenschen.de

ots/gw

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Bad Schwalbach (Taunus) – „Natur erleben. Natürlich leben“ – mit diesem ansprechenden und wichtigen Motto präsentiert sich die beliebte Taunusstadt Bad Schwalbach zur diesjährigen 6. Hessischen „Landesgartenschau“ vom 28. April bis 07. Oktober 2018.

Natur- und Gartenliebhaber können sich freuen: Zum Auftakt dieser mit Sehnsucht erwarteten Veranstaltung führt Robert Bittig, Nachrichten-Moderator „rheinmaintv“, in seiner Sendung rheinmain Aktuell am Montag, 23. April 2018, ein Interview mit Michael Falk, Geschäftsführer der „Landesgartenschau 2018“.

Das Motto der Ausstellung – die zugleich Impulsgeber für die touristische Weiterentwicklung der gesamten Rhein-Main-Region sein soll – zieht sich wie ein roter Faden durch das zwölf Hektar große Gelände. Herzstück ist der eigens für die Landesgartenschau sanierte Kurpark mit seinen beiden Tälern Menzebachtal und Röthelbachtal.

Die Lage des Parks inmitten der Natur des Taunus verbindet die Möglichkeit zur Entspannung mit dem Erlebnis moderner Gartenkultur auch über das Jahr 2018 hinaus.

Zum Auftakt der Landesgartenschau am 28. April 2018:

rheinmaintv“ – Nachrichten-Sendung: „rheinmain Aktuell“, Montag, 23. April 2018, 18:30 Uhr, Wiederholung: 19:30 / 21:30 Uhr – Gast: Michael Falk, Geschätsführer der Landesgartenschau – Inhalt des Fernseh-Talks: Stand der Dinge, letzte Vorbereitungen, Blick auf die Highlights der Landesgartenschau.  –  www.rheinmaintv.de

rmtv/-gw

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